
Schulbus und Linienbus kollidieren nördlich von München, mindestens 20 Verletzte und ein Kind reanimiert
Ein Reisebus mit Schulkindern ist am Mittwoch gegen 12:30 Uhr auf einer Staatsstraße in Hebertshausen nördlich von München mit einem Linienbus zusammengestoßen. Die Polizei spricht von einer zweistelligen Zahl Verletzter, darunter mehrere Kinder mit mittelschweren bis schweren Verletzungen.
Der Zusammenstoß
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch gegen 12:30 Uhr auf der Staatsstraße 2339 zwischen Hebertshausen und Haimhausen im Landkreis Dachau, rund 20 Kilometer nördlich der Münchner Innenstadt. Ein Reisebus mit Schulkindern kollidierte mit einem Linienbus. Die Unfallursache ist laut Polizei noch unbekannt.
Opfer und Verletzungen
Die Polizei Oberbayern Nord berichtete von einer zweistelligen Zahl Verletzter. Mehrere Quellen sprechen von mindestens 20 Verletzten, ein Bericht der „Bild“-Zeitung nennt sogar mindestens 30 Verletzte. Unter den Verletzten befinden sich mehrere Schulkinder, die laut Behörden mittelschwere bis schwere Verletzungen erlitten haben. Ein Kind musste noch am Unfallort von den Rettungskräften reanimiert werden. Mehrere Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht.
Rettungseinsatz
An der Unfallstelle zwischen Ampermoching und Ottershausen lief ein groß angelegter Rettungseinsatz. Ein Sprecher der Integrierten Leitstelle Fürstenfeldbruck sagte, es seien vier Rettungshubschrauber sowie rund 15 Rettungswagen und acht Notärzte im Einsatz. Die Polizei beschrieb die laufenden Maßnahmen als „umfangreiche Rettungs- und Bergungsarbeiten“. Für die Betroffenen wurde ein Bürgertelefon eingerichtet.
Es gebe mehrere Verletzte.
Ort und Hintergrund
Der Unfall ereignete sich auf einer Staatsstraße zwischen Hebertshausen und Haimhausen im Landkreis Dachau. Das Gebiet liegt etwa 20 Kilometer nördlich der Münchner Innenstadt. Der Reisebus transportierte Schulkinder; das zweite Fahrzeug war ein Linienbus. Die Umstände, die zu dem Zusammenstoß führten, sind von den Ermittlern noch nicht geklärt.
Aktuelle Lage
Am frühen Mittwochnachmittag waren Polizei und Rettungsdienste noch am Unfallort. Das volle Ausmaß der Verletzungen wurde noch ermittelt. Die Behörden hatten noch keine detaillierten Angaben zur Anzahl der Insassen in den beiden Fahrzeugen oder zum genauen Unfallhergang gemacht.


