BerichtStarmer vor Nachwahl in Makerfield

Regierung · Wigan, London und Manchester

Burnham gewinnt Sitz in Makerfield – Kabinettsminister drängen Starmer zum Rücktritt

Der Bürgermeister von Greater Manchester, Andy Burnham, gewann am Freitag eine entscheidende Nachwahl in Makerfield und ebnete damit den Weg für eine Führungsambition gegen den geschwächten Premierminister Keir Starmer.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Financial Times News, The Telegraph, Reuters und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

Wigan, London, Manchester · Vereinigtes Königreich
Wie es dazu kam
  1. 19.06.Andy Burnham gewinnt die Nachwahl in Makerfield mit 24.927 Stimmen.
  2. 19.06.Premierminister Keir Starmer sagt, er werde bei jedem Führungswettbewerb antreten.
  3. 19.06.Kabinettsminister fordern Starmer auf, für Burnham zurückzutreten.

Der Makerfield-Erdrutsch

Andy Burnham sicherte sich den Parlamentssitz von Makerfield mit 24.927 Stimmen, mehr als 9.000 vor dem Kandidaten von Reform UK, der 15.696 Stimmen erhielt. Der Bürgermeister, auch bekannt als „König des Nordens“, bezeichnete das Ergebnis als „Wendepunkt“ für die britische Politik und signalisierte sofort, dass er seine Rückkehr nach Westminster nutzen würde, um eine Herausforderung zu starten.

„Ich sage meiner eigenen Partei: Dies ist die letzte Chance zur Veränderung. Es wird keine zweite geben.“

Andy Burnham, Bürgermeister von Greater Manchester

Starmer gräbt sich ein

Stunden nach dem Ergebnis bestand Keir Starmer darauf, dass er bei jedem Führungswettbewerb antreten würde. Der Premierminister warnte seine Partei vor dem „Chaos“, das ein erbitterter interner Kampf bringen könnte, aber eine trotzige Erklärung tat wenig, um die Revolte zu beruhigen. Die Labour-Regeln verlangen, dass 20 % der Parlamentsfraktion – 81 Abgeordnete – einen einzigen Kandidaten unterstützen, um eine formelle Herausforderung auszulösen. Der ehemalige Gesundheitsminister Wes Streeting sagte bereits früher in dieser Woche, dass er einen Wettbewerb erzwingen würde, es sei denn, Starmer kündige einen Rücktrittszeitplan an.

Eine Partei in Aufruhr

Starmers Position bröckelte bereits nach schweren Verlusten bei den Kommunalwahlen im letzten Monat und den Rücktritten der Verteidigungs- und Gesundheitsminister. Etwa ein Viertel der Labour-Abgeordneten hat seinen Rücktritt gefordert. Der Makerfield-Sieg verstärkte den Druck, wobei Kabinettsminister Starmer am Freitag später mitteilten, dass er für Burnham zurücktreten müsse.

Burnhams Weg zur Macht

Der 56-jährige Burnham, ein ehemaliger Kabinettsminister unter Gordon Brown, war acht Jahre lang Bürgermeister von Greater Manchester und baute sich ein Profil als unerschrockener regionaler Fürsprecher auf. Er steht links von Starmer, unterstützt die Renationalisierung wichtiger öffentlicher Dienstleistungen und hat ein Ende von vier Jahrzehnten dessen gefordert, was er als gescheiterte neoliberale Wirtschaftspolitik bezeichnet. Seine Siegesrede stellte den Moment als letzte Gelegenheit für Labour dar, sich vor einer allgemeinen Wahl neu zu positionieren.

Was als Nächstes kommt

Mit Burnham nun als Abgeordnetem sind die Mechanismen eines Führungswettbewerbs in greifbarer Nähe. Starmers Verbündete hoffen, Herausforderer lange genug abzuschrecken, um die Krise zu entschärfen, aber die offene Revolte unter den Kabinettsministern und die Anwesenheit mindestens eines gut finanzierten Rivalen machen eine Auseinandersetzung in den kommenden Tagen zunehmend wahrscheinlich.

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