Das Knie des Columbus-Stürmers Anass Zaroury traf Roman Bürki am Kopf; je nach Medium wird der Vorfall in die 69., 70. oder 78. Minute gelegt.
Ben Lundt, Bürkis Vertreter, hielt den ersten Versuch des Uruguayers Santi Rodríguez, und laut SRF verwandelten alle anderen Schützen.
Der 2019 gegründete und seit 2023 in der MLS spielende Klub gewann mit dem Pokalfinalsieg den ersten Titel seiner jungen Geschichte.
St. Louis bestätigte, dass Bürki bei Bewusstsein war und Gefühl in allen Gliedmaßen hatte; laut SRF wurde er zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht.

St. Louis City besiegte Columbus Crew im Finale des US Open Cup, des amerikanischen Pendants zum DFB-Pokal, im Elfmeterschießen. In 120 Spielminuten fiel auf beiden Seiten kein Tor, sodass das Elfmeterschießen die Partie entschied. Für St. Louis ist der Sieg der erste Titel eines Klubs, der 2019 gegründet wurde und seit 2023 in der MLS spielt. Laut SRF wurde das Finale in Columbus ausgetragen, im Stadion des Gegners. Berichte vom 22. Oktober beschreiben das Ergebnis als Triumph, der für den Kapitän des Klubs, Roman Bürki, mit Schmerzen verbunden war.
Bürki, der Schweizer Torhüter und Kapitän, prallte mit dem Columbus-Stürmer Anass Zaroury zusammen, dessen Knie ihn am Kopf traf. Die Angaben zur Minute weichen voneinander ab: N-tv und RP Online nennen die 70. Minute, SRF die 69. und watson die 78. SRF berichtet, er sei mehrere Minuten auf dem Platz behandelt worden, bevor er auf einer Trage vom Feld gebracht wurde, wobei er den Fans beim Verlassen noch zuwinkte. St. Louis bestätigte, dass er bei Bewusstsein war und Gefühl in allen Gliedmaßen hatte. Laut SRF wurde er anschließend zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht. Watson merkt an, dass der Zusammenstoß kurz nach einer Eins-gegen-eins-Parade Bürkis erfolgte, die ein Tor für Columbus verhindert hatte.
Bürkis Vertreter Ben Lundt kam ins Spiel und parierte den ersten Elfmeter von Columbus, den der Uruguayer Santi Rodríguez schoss. SRF berichtet, dass alle anderen Schützen verwandelten, sodass die eine Parade die Entscheidung brachte. Der deutsche Torhüter wurde von SRF als Held des Elfmeterschießens bezeichnet, und watson schreibt, seine Parade habe die Grundlage für den ersten Titel des Klubs gelegt. Vor dem Elfmeterschießen war weder in der regulären Spielzeit noch in der Verlängerung ein Tor gefallen. Das Ergebnis brachte St. Louis die Trophäe in einem Wettbewerb, den watson als den ältesten des amerikanischen Fußballs beschreibt.
Der 35-jährige Bürki wechselte 2022 zu St. Louis, nach sieben Jahren bei Borussia Dortmund, wo er zweimal den DFB-Pokal gewann. 2014 war er von den Grasshoppers Zürich zum SC Freiburg gewechselt und ein Jahr später nach Dortmund gefolgt, wie RP Online berichtet. In seiner ersten Saison in den Vereinigten Staaten wurde er zum besten Torhüter der MLS gewählt. SRF zählt das Finale als seinen vierten Pokalsieg und verweist auf einen früheren Titel im Schweizer Cup mit den Grasshoppers Zürich. Watson ergänzt, dass Bürki Mitte November 36 Jahre alt wird. Der US Open Cup wird seit 112 Jahren ausgetragen, und watson zählt ihn zu den ältesten Wettbewerben im Fußball des Landes.
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Pollar unterstützenFußball · Columbus und St. Louis
St. Louis City hat das Finale des US Open Cup im Elfmeterschießen gewonnen, doch Kapitän Roman Bürki musste nach einer Kopfverletzung auf einer Trage vom Platz gebracht werden. Ersatzmann Ben Lundt parierte den ersten Elfmeter von Columbus nach 120 torlosen Minuten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von N-tv, RP Online, SRF News und weiteren Medien. Veröffentlicht .