Am Samstag, 17. Oktober, kehrten die Eltern der deutschen Familie bei einer Wanderung von Toblach aus um und ließen ihre Söhne im Alter von 13 und 16 Jahren allein in Richtung der auf 2.340 Metern gelegenen Bonnerhütte weitergehen.
Die Bonnerhütte hatte ihre Saison am 11. Oktober beendet, und die Familie hatte nicht geprüft, ob sie geöffnet war, bevor die Jungen die versperrte Tür vorfanden.
Die Brüder versuchten, die Nacht draußen vor der Hütte bei Temperaturen nahe null zu verbringen. Einer erbrach sich, und sie riefen ihre Eltern an, die den Rettungsdienst alarmierten. Der Hilferuf erreichte die Rettungskräfte gegen 1 Uhr am Sonntag, 18. Oktober.
Die Bergretter fanden beide Jungen unterkühlt vor, brachten sie in das Krankenhaus nach Innichen, und beide konnten später entlassen werden.
Der Rettungsdienst bezeichnete den Vorfall als Ausdruck großer Leichtsinnigkeit und merkte an, dass solch verantwortungsloses Verhalten selten sei.
Eine deutsche Familie im Urlaub in Südtirol brach am Samstag, 17. Oktober, von Toblach aus zu einer Wanderung auf. Nach einigen Stunden kehrten die Eltern um, erlaubten ihren Söhnen im Alter von 13 und 16 Jahren jedoch, allein weiter in Richtung der auf 2.340 Metern gelegenen Bonnerhütte zu gehen. Die Eltern hielten die Jungen für erfahren genug für die Route, doch niemand hatte geprüft, ob die Hütte geöffnet war. Die Hütte hatte ihre Saison am 11. Oktober beendet, also vor Beginn der Wanderung. Der Plan sah vor, dass die Jungen dort übernachten und am nächsten Tag zurückkehren sollten.
Als die Brüder die Bonnerhütte erreichten, fanden sie die Tür versperrt, und da die Dunkelheit hereinbrach, konnten sie nicht sicher absteigen. Sie versuchten, draußen vor dem Gebäude zu campen, wo die Temperaturen nahe null lagen und einige Thermometer unter den Gefrierpunkt gefallen waren. Ihre Kleidung war für eine Nacht im Freien auf dieser Höhe nicht geeignet, und sie waren mehr als 1.000 Höhenmeter aufgestiegen, um dorthin zu gelangen. Nach einer Weile wurde einem der Jungen schlecht und er erbrach sich, und die beiden riefen ihre Eltern an. Die Eltern alarmierten den Rettungsdienst, und der Hilferuf erreichte die Rettungskräfte gegen 1 Uhr am Sonntag, 18. Oktober.
Mitglieder des Bergrettungsdienstes des oberen Pustertals erreichten die Hütte in den frühen Morgenstunden und fanden beide Jungen mit Unterkühlung vor. Die Rettungskräfte brachten sie an einen sicheren Punkt und anschließend in das Krankenhaus nach Innichen. Beide wurden dort behandelt, bis sie stabil waren. Beide konnten das Krankenhaus später verlassen. Die Rettungskräfte bezeichneten den Vorfall als Ausdruck großer Leichtsinnigkeit und erklärten, solch verantwortungsloses Verhalten sei glücklicherweise selten.
Die Rettungskräfte bezeichneten das Verhalten der Eltern als Ausdruck großer Sorglosigkeit, und die Familie hatte die Öffnungszeiten der Hütte vor dem Aufbruch nicht überprüft. Auf der Website der Hütte war das Saisonende mit dem 11. Oktober angegeben, die Schließung war also öffentlich bekanntgegeben worden. Fanpage berichtete, dass es nach italienischem Recht für sich genommen keine Straftat sei, Jugendliche allein weiterwandern zu lassen. Dasselbe Medium erklärte, die Strafvorschrift über die Aussetzung von Minderjährigen erfasse Kinder unter 14 Jahren oder Personen, die nicht für sich selbst sorgen können, und es sei kein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.
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Pollar unterstützenSicherheit · Toblach und Innichen
Die beiden Jungen wurden allein weiterziehen gelassen, nachdem ihre Eltern bei einer Wanderung zur Bonnerhütte umgekehrt waren – einer Hütte, die für die Saison bereits geschlossen hatte. Die Rettungskräfte erreichten sie gegen 1 Uhr am Sonntag, 18. Oktober.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Notícias ao Minuto, 20minutes, iefimerida.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht .