Regierung · London und Preston
Britischer Premierminister kündigt Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige an: „Ich werde an die Wand starren“, sagt Teenager
Premierminister Keir Starmer kündigte am Montag an, dass Großbritannien Personen unter 16 Jahren die Nutzung von Social-Media-Plattformen untersagen wird. Ein entsprechendes Gesetz wird noch vor Weihnachten erwartet, die Durchsetzung soll im Frühjahr 2027 erfolgen. Der Schritt, der dem Vorbild Australiens folgt, löste eine virale Reaktion bei einer 14-Jährigen aus, die sagte, sie werde mit ihrer wiedergewonnenen Bildschirmzeit „an die Wand starren“.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von iefimerida.gr, Ειδήσεις, NEWS 24/7 und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Keir Starmer kündigte ein Verbot des Zugangs zu sozialen Medien für alle unter 16 Jahren an, das Snapchat, TikTok, Instagram, Facebook, YouTube und X umfasst. Messaging-Dienste und kinderorientierte Apps sind ausgenommen.
Die Regierung beabsichtigt, das notwendige Gesetz vor Weihnachten 2026 zu verabschieden, wobei die Durchsetzung im Frühjahr 2027 beginnt.
Eine 14-Jährige aus Preston, Isabella, wurde viral, nachdem sie der BBC erzählte, dass sie am Wochenende neun Stunden vor dem Bildschirm verbringe und ohne soziale Medien „an die Wand starren“ würde.
Australien führte im Dezember 2025 ein ähnliches Verbot ein; Griechenland, Dänemark und Frankreich haben Altersgrenzen von 15 Jahren eingeführt, während China gestaffelte Beschränkungen nutzt.
- 15.06.Premierminister Starmer kündigt das Verbot an
- 24.12.Gesetzgebung soll vor Weihnachten verabschiedet werden
- 20.03.Verbot tritt im Frühjahr 2027 in Kraft
Die Ankündigung und ihre Begründung
Am Montag erklärte Premierminister Keir Starmer Reportern in der Downing Street, dass ein vollständiges Verbot von sozialen Medien für unter 16-Jährige „die richtige Entscheidung“ sei. Er argumentierte, dass Plattformen wie Snapchat, TikTok, Instagram, Facebook, YouTube und X „Kinder unglücklich machen, Mobbing und Belästigung erleichtern und sogar ihrer psychischen Gesundheit schaden können“. Die Regierung plant, das Gesetz noch vor Weihnachten zu verabschieden; die Beschränkungen sollen im Frühjahr 2027 in Kraft treten.
„Ein vollständiges Verbot ist die richtige Entscheidung. Es wird einen riesigen Unterschied machen, es wird unsere Kinder sicherer und glücklicher machen, ihnen mehr Zeit, mehr Sicherheit und mehr Freiheit zum Erwachsenwerden sowie mehr Möglichkeiten geben.“
Die neuen Regeln werden auch Beschränkungen für Spiele- und Live-Streaming-Dienste vorsehen, die es Fremden ermöglichen, Minderjährige zu kontaktieren. Messaging-Apps wie WhatsApp und Signal sowie kinderorientierte Plattformen wie YouTube Kids und Google Classroom sind jedoch ausgenommen.
Der virale Protest eines Teenagers
BBC-Reporter besuchten eine Schule in Preston, um Reaktionen einzuholen. Eine 14-Jährige namens Isabella äußerte sich ungläubig: „Ich hätte nicht gedacht, dass es wirklich passiert. Ich dachte, er würde zögern und sich mehr Zeit nehmen oder das Thema genauer prüfen, aber er scheint ziemlich entschlossen zu sein, und ich bin mir nicht sicher, ob ich ihm zustimme.“ Auf die Frage, wie viele Stunden sie am Wochenende vor einem Bildschirm verbringe, antwortete sie: „Neun Stunden“. Als sie gefragt wurde, was sie mit ihrer frei gewordenen Zeit anfangen würde, antwortete sie trocken: „Ich werde an die Wand starren.“
„Ich werde an die Wand starren.“
Ihre Antwort ging online schnell viral und verdeutlichte die Kluft zwischen den Generationen bezüglich des Verbots.
Der internationale Vergleich
Großbritannien ist nicht das erste Land, das handelt. Australien setzte am 10. Dezember 2025 ein nahezu identisches Verbot um und droht Unternehmen bei Nichteinhaltung mit Geldstrafen von bis zu 49,5 Millionen AUD (34,9 Millionen USD). In Europa plant Griechenland, ab dem 1. Januar 2027 sozialen Medien für unter 15-Jährige zu verbieten; Dänemark und Frankreich haben ähnliche Altersgrenzen von 15 Jahren eingeführt. China setzt eher auf gestaffelte Altersbeschränkungen als auf ein pauschales Verbot.
- Australien
- 16 Jahre
- Großbritannien
- 16 Jahre
- Griechenland
- 15 Jahre
- Dänemark
- 15 Jahre
- Frankreich
- 15 Jahre
Daten aus dem Artikeltext
Umsetzung und elterliche Unterstützung
Starmer räumte die Schwierigkeiten bei der Durchsetzung ein, sagte jedoch, die Regierung habe aus den Erfahrungen in Australien gelernt und werde Behauptungen von Tech-Firmen, solche Änderungen seien „unmöglich“, nicht akzeptieren. Er betonte, dass neun von zehn Eltern, die an einer öffentlichen Konsultation teilgenommen hätten, ein Mindestalter von 16 Jahren befürworteten. „Das Verbot muss durchgesetzt werden, und es wird durchgesetzt werden“, sagte er.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- iefimerida.gr"Θα κοιτάω τον τοίχο": Viral η αντίδραση μαθήτριας στη Βρετανία μετά την απαγόρευση των social media
- Ειδήσεις - νέα - Το Βήμα OnlineΗ απόφαση που αλλάζει τον κόσμο: Ποια χώρα απαγορεύει πλήρως τα social media στα παιδιά; | ΤΟ ΒΗΜΑ
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- Keir Starmer
- Britischer Premierminister
- Isabella
- 14-jährige Schülerin aus Preston
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