Sicherheit · Warschau, Piaseczno und Poznań

15-jähriger Ukrainer soll 300.000 Zloty von Warschauer Firma gefordert haben

Die Polizei hat einen 15-jährigen ukrainischen Staatsbürger festgenommen, der von einem Unternehmen im Stadtteil Wilanów unter Androhung einer Explosion 300.000 Zloty gefordert haben soll. Zudem bedrohte er Mitarbeiter wegen deren Nationalität.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von polsatnews.pl, Super Express und NIEZALEZNA.PL. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Warschau, Piaseczno, Poznań · Polen
Wie es dazu kam
  1. Woche des 26. Oktober 2026Droh-E-Mail fordert 300.000 Zloty von einem Unternehmen in Wilanów
  2. 3.11.Polizei gibt die Festnahme des 15-jährigen Tatverdächtigen bekannt

Eine Drohung gegen ein Unternehmen in Wilanów

In der Woche des 26. Oktober 2026 erreichte ein Unternehmen im Warschauer Stadtteil Wilanów eine E-Mail, in der 300.000 Zloty gefordert wurden. Der Absender erklärte, es würden Sprengsätze in dem Gebäude platziert, falls das Geld nicht gezahlt werde, und drohte damit, Mitarbeiter wegen ihrer Nationalität zu töten. Marta Haberska, Sprecherin der Polizei im Bezirk Mokotów, sagte, die Nachricht habe mehrere Institutionen und Dienste zu einer Reihe von Maßnahmen veranlasst. Einsatzkräfte rückten an, um zu prüfen, ob für die Beschäftigten eine reale Gefahr bestand; das Unternehmen wurde nicht evakuiert.

„Es bestand keine Notwendigkeit, das Unternehmen zu evakuieren.“

Marta Haberska

Nach Angaben der Polizei hatte der Absender keine Verbindung zu der Firma, und das Geld scheine sein einziges Motiv gewesen zu sein. Die Ermittler verfolgten die E-Mail bis in die Stadt Piaseczno, wo sie den Tatverdächtigen fanden.

Ermittlungen und Gerichtsbeschluss

Beamte der Abteilung für Jugendliche und Pathologie des Polizeidistrikts II (Mokotów, Ursynów, Wilanów) nahmen einen 15-jährigen ukrainischen Staatsbürger fest, der in Piaseczno lebt. Die Polizei gab die Festnahme am Dienstag, dem 3. November 2026, bekannt. In ihrer Mitteilung wurde der Verdacht in rechtlichen Kategorien beschrieben, wie die folgende Zeile aus der Erklärung zeigt.

„Die gesammelten Beweise begründen den Verdacht einer strafbaren Handlung, die der räuberischen Erpressung in Tateinheit mit dem Vortäuschen einer Gefahr sowie Drohungen wegen nationaler Zugehörigkeit entspricht.“

Warschauer Polizei

Da der Tatverdächtige minderjährig ist, befasste sich ein Familiengericht mit dem Fall. Das Gericht ordnete an, ihn für zwei Monate in einem regionalen Erziehungs- und Bildungszentrum unterzubringen. Karolina Gałecka, Sprecherin des Ministeriums für Inneres und Verwaltung (MSWiA), bestätigte diese Entscheidung. Die Unterbringung ist der Gerichtsbeschluss für den von ihm festgelegten Zeitraum; weitere Verfahren werden in den Artikeln nicht beschrieben.

Eine ähnliche Forderung in Poznań

Die Artikel erinnern zudem an einen Fall von Ende September. In der Nacht vom 29. auf den 30. September erhielten mehrere Institutionen Nachrichten, in denen Explosionen angekündigt wurden. In einer gab sich der Absender als Schüler aus und drohte, sich in einem Klassenzimmer in die Luft zu sprengen, während eine andere eine Explosion am Bahnhof Poznań Główny und auf dessen Bahnsteigen ankündigte. Der Absender forderte 300.000 Zloty in Bargeld, damit die Drohungen aufgerufen würden; das Geld sollte in einem Koffer in einem Park im Stadtteil Strzeszyn hinterlegt werden. Sprengstoffexperten und Hundeführer wurden an den Ort entsandt; der Tatverdächtige in jenem Fall war ein 19-jähriger Pole aus dem Kreis Nowy Tomyśl.

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Quellen und Kontext

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