Sicherheit · Tschenstochau und Radostków
Betrunkener Bestattungswagenfahrer mit Sarg an Bord bei Tschenstochau erwischt – 2,5 Promille
Ein 51-jähriger Fahrer eines Bestattungswagens wurde nahe Tschenstochau von der Polizei gestoppt, nachdem ein Zeuge gesehen hatte, wie der Mercedes Schlangenlinien fuhr. Im Laderaum fanden die Beamten einen Sarg mit einem Leichnam.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Super Express, FAKT24.pl, Express Ilustrowany und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein Autofahrer sah einen Mercedes-Bestattungswagen auf der ulica Częstochowska in Radostków zwischen den Bordsteinen schlingern und rief gegen 9:30 Uhr am 15. Juni 2026 den Notruf.
Die Polizei stoppte den 51-Jährigen aus Radomsko auf der ulica Okulickiego in Tschenstochau. Der Atemalkoholtest ergab 2,5 Promille – das Fünffache des polnischen Grenzwerts.
Der Laderaum enthielt einen Sarg mit einem Leichnam. Der Fahrer, ein Angestellter eines Bestattungsinstituts, transportierte den Verstorbenen in stark betrunkenem Zustand.
Dem Fahrer drohen bis zu drei Jahre Haft, ein mehrjähriges Fahrverbot und eine hohe Geldstrafe. Ein nüchterner Kollege übernahm das Fahrzeug und den Sarg.
Der schlingernde Bestattungswagen
Am Montag, den 15. Juni 2026, gegen 9:30 Uhr, bemerkte ein Zeuge auf der ulica Częstochowska im Dorf Radostków (Kreis Tschenstochau) einen Mercedes eines Bestattungsinstituts, der sich unkontrolliert bewegte. Das Fahrzeug schlingerte nach Beschreibung des Zeugen im Slalom von einem Bordstein zum anderen. Aus Angst vor einem bevorstehenden Unfall wählte der Zeuge den Notruf und meldete den Bestattungswagen. Als das Gespräch endete, war der Wagen bereits außer Sicht, doch die Beschreibung wurde sofort an die Streifen durchgegeben.
Polizeikontrolle und Atemalkoholtest
Beamte der Stadtpolizei Tschenstochau (KMP Częstochowa) fanden den beschriebenen Bestattungswagen kurze Zeit später auf der ulica Okulickiego, bereits innerhalb der Stadtgrenzen von Tschenstochau. Sie hielten ihn an und trafen am Steuer einen 51-jährigen Mann aus Radomsko an. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab 2,5 Promille – das Fünffache des polnischen Grenzwerts von 0,2 Promille.
Entdeckung des Sarges
Bei der Kontrolle des Laderaums machten die Beamten einen Fund, den selbst die erfahrenen Streifenpolizisten als Schock beschrieben.
„Bei der Kontrolle überprüften die Polizeibeamten den Laderaum. Es stellte sich heraus, dass der Mann in diesem Zustand einen Sarg mit einem Leichnam transportierte.“
Der Fahrer war für ein Bestattungsinstitut im Dienst und sollte den Verstorbenen zur Trauerfeier bringen. Stattdessen entfernte ihn die Polizei umgehend aus dem Fahrzeug und stellte den Mercedes sicher.
Folgen und rechtliche Konsequenzen
Ein nüchterner Mitarbeiter desselben Bestattungsunternehmens wurde zum Ort gerufen. Die Polizei übergab ihm den Bestattungswagen samt Sarg formell, damit der Leichnam sein Ziel sicher erreichen konnte. Dem 51-Jährigen droht nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr. Nach polnischem Recht riskiert er bis zu drei Jahre Haft, ein mehrjähriges Fahrverbot und eine hohe Geldstrafe. Die Polizei von Tschenstochau bedankte sich öffentlich bei dem Zeugen und betonte, dass ohne den schnellen Anruf der betrunkene Fahrer einen schweren, möglicherweise tödlichen Unfall hätte verursachen können.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Super ExpressNie zgadniesz, co wiózł w aucie pijany kierowca! Kompletny szok!
- FAKT24.plSkandaliczny transport ciała. Świadek zauważył dziwny ruch karawanu
- Express IlustrowanyW karawanie trumna, za kierownicą pijany mieszkaniec Radomska. Miał 2,5 promila
- TVN24Pijany jechał karawanem w Częstochowie. Wiózł trumnę z ciałem
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