Sicherheit · Hull
Hull: Bestattungsunternehmer Robert Bush wegen Asche-Vertauschung und unterlassener Beisetzung von 35 Leichen zu 20 Jahren Haft verurteilt
Robert Bush (48), Inhaber von Legacy Independent Funeral Directors in Hull, wurde zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er 67 Straftaten eingeräumt hatte, darunter die unterlassene Beisetzung von 35 Leichen, die Übergabe falscher Asche an Angehörige und den Diebstahl von Spenden für wohltätige Zwecke über einen Zeitraum von fast 12 Jahren.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von rmf24.pl, wnp.pl, BBC und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Polizei durchsuchte im März 2024 die Räumlichkeiten von Legacy Independent Funeral Directors und fand 35 Leichen in verschiedenen Verwesungsstadien, von denen sich nur vier dort hätten befinden dürfen.
In 46 Fällen erhielten Familien die Asche von Fremden; 11 Familien erhielten überhaupt keine sterblichen Überreste. Auf dem Gelände wurden über 100 Urnen gefunden.
Bush stahl 500.000 Pfund von 200 Familien und betrog 172 Kunden um 562.000 Pfund, unter anderem durch gefälschte Bestattungsvorsorgeverträge. Er behielt auch Spenden, die für 12 Wohltätigkeitsorganisationen bestimmt waren.
Richter Nicholas Hilliard verurteilte den 48-jährigen Bush zu 20 Jahren Gefängnis und bezeichnete den Schmerz als 'jenseits des Vorstellbaren'. Er wird nach 10 Jahren Anspruch auf Bewährung haben.
Die Beamten beschlagnahmten 3.000 Beweisstücke, sammelten 12.000 Dokumente und nahmen 800 Zeugenaussagen auf.
Einige Familienangehörige bezeichneten das Urteil als unzureichend. Ein Angehöriger sagte der BBC, er fühle sich 'wirklich, wirklich im Stich gelassen' und dass keine Haftstrafe 'jemals genug sein könnte'.
Entdeckung der Leichen
Im März 2024, während Robert Bush Urlaub in Arizona machte, informierte ein Aushilfsmitarbeiter andere Bestattungsunternehmen über jahrelang bei Legacy Independent Funeral Directors in Hull gelagerte Leichen. Die Polizei durchsuchte das Gelände und fand 35 Leichen in unterschiedlichen Verwesungsstadien, von denen sich nur vier legal dort hätten befinden dürfen. Darunter war eine Totgeburt, die in eine braune Papiertüte gewickelt war; der Familie war die Asche eines Erwachsenen übergeben worden. Eine nackte Leiche lag auf einer Trage auf dem Boden.
Das Ausmaß der Täuschung
Bush gestand 67 Straftaten, darunter 30 Fälle der Verhinderung einer ordnungsgemäßen und würdevollen Bestattung, Diebstahl von 12 Wohltätigkeitsorganisationen, Betrug durch falsche Angaben und betrügerischen Handel über fast 12 Jahre. In 46 Fällen erhielten Familien Asche, die nicht von ihren Angehörigen stammte; 11 Familien erhielten überhaupt keine sterblichen Überreste. Der Bestatter hatte über 100 Urnen vor Ort aufbewahrt. Er stahl außerdem Geld, das zum Gedenken an die Verstorbenen gespendet worden war, insgesamt 500.000 Pfund von 200 Familien, und betrog weitere 172 Kunden um 562.000 Pfund, unter anderem durch gefälschte Bestattungsvorsorgeverträge, die nie eingehalten wurden.
„Wenn Robert Bush einen bereits bezahlten Sarg wiederverwenden konnte, tat er das. Wenn es billiger war, eine Leiche ungekühlt zu lassen, tat er auch das.“
Urteil und Anmerkungen des Richters
Am 31. Juli 2026 verurteilte Richter Nicholas Hilliard am Hull Crown Court Bush zu 20 Jahren Gefängnis und bezeichnete den verursachten Schmerz als „jenseits des Vorstellbaren“. Er sagte, die Straftaten hätten eine große Anzahl von Menschen tief getroffen.
„Ich glaube nicht, dass ich jemals erlebt habe, dass Straftaten so viele Menschen und so viele Menschen so tief getroffen haben.“
Bush wird nach Verbüßung der Hälfte seiner Strafe Anspruch auf Bewährung haben, eine Aussicht, die einige Opfer als zu milde kritisierten. Ein Angehöriger sagte der BBC, er fühle sich „wirklich, wirklich im Stich gelassen“ und dass keine Haftstrafe „jemals genug sein könnte“.
Die polizeilichen Ermittlungen
Die Polizei von Humberside bezeichnete den Fall als den komplexesten in der Geschichte der Behörde. Die Beamten beschlagnahmten 3.000 Beweisstücke, sammelten 12.000 Dokumente und nahmen 800 Zeugenaussagen auf. Superintendent Al Curtis sagte, das Unternehmen habe eine gepflegte öffentliche Fassade gehabt, aber dahinter habe Chaos geherrscht. Bush sei hoch verschuldet gewesen und habe die Verstorbenen mit einem fragwürdigen moralischen Kompass behandelt.
„Das Leid der Familien ist unvorstellbar.“
Die Auswirkungen auf die Gemeinschaft, so Curtis weiter, reichten weit über die 300 von der Polizei identifizierten Opfer hinaus. Bush wurde am Flughafen Heathrow bei seiner Rückkehr aus Arizona festgenommen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- rmf24.plRodziny otrzymywały prochy innych zmarłych, ciała leżały latami. Jest wyrok
- wnp.plW. Brytania: Właściciel zakładu pogrzebowego skazany za podmienianie prochów i niepochowanie ciał
- BBCRobert Bush: Sentence for Legacy funeral boss 'never enough'
- BBCBBC Radio 4 - PM, Disgraced funeral director jailed for 20 years
- Nicholas Hilliard
- Richter am Hull Crown Court, der Robert Bush verurteilte.
- Orte
- Ceuta
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