Jhon Durán, Leandro Barreiro, Kaminski, Enzo Barrenechea und Daniel Banjaqui fallen aus, auch Diogo Ferreira fehlt – Silva bleiben 24 Spieler für die Reise.
Marco Silva bestätigte, dass Claudio Echeverri gegen Omonia beginnen wird, nachdem er ihn zuletzt von der Bank gebracht hatte.
Die Mannschaft von Henning Berg hat zwei Siege gegen Celta de Vigo und Celje geholt und im Wettbewerb bislang kein Gegentor kassiert.
Marco Silva berief 24 Spieler für die Reise nach Nikosia, wo Benfica am dritten Spieltag der Ligaphase der Europa League auf Omonia trifft. Mehrere Stammspieler fehlen. Jhon Durán hat ein Knochentrauma, Leandro Barreiro ein Muskelproblem, Daniel Banjaqui eine Oberschenkelverletzung, und Kaminski erholt sich von einer Muskelverletzung. Enzo Barrenechea wurde am Knie arthroskopiert, und Torhüter Diogo Ferreira hat eine Muskelüberlastung im rechten Oberschenkel, sodass sechs Spieler in Lissabon blieben. Stattdessen schafften weniger bekannte Namen den Kader, darunter Torhüter Arnas Voitinovicius und die Mittelfeldspieler Tiago Freitas und Gonçalo Moreira.
Im Trainingszentrum Seixal bezeichnete Silva die Zahl der Verletzungen als hoch und sagte, der Spielplan des Teams werde deutlich dichter. Das Spiel gegen Omonia sei derzeit das wichtigste für die Mannschaft, während auch das kommende Spiel in der Primeira Liga bei Santa Clara zähle. Benfica spiele bis zur nächsten Länderspielpause fast alle drei Tage, und Silva sagte, eine gewisse Rotation sei unvermeidlich.
Silva bestätigte, dass Claudio Echeverri beginnen wird – eine Entscheidung nach einer Phase, in der der Argentinier seine körperliche Verfassung verbessert und die Anforderungen der Mannschaft besser kennengelernt habe. Echeverri habe in den vergangenen Spielen seine Chancen von der Bank genutzt, und Silva sagte, er habe Persönlichkeit gezeigt. Der Trainer warnte zugleich vor Selbstzufriedenheit.
„Wir verstehen, dass Namen keine Spiele gewinnen, ebenso wenig die Größe der Vereine.“
Silva fügte hinzu, bei einem Klub wie Benfica gebe es keinen Raum zum Nachlassen, und er müsse jeden Konzentrationsabfall verhindern. Er wies darauf hin, dass auch Omonia seine ersten beiden Spiele gegen Celta de Vigo und Celje gewonnen und im Wettbewerb bislang kein Gegentor kassiert habe.
Omonias Trainer Henning Berg sagte, seine Mannschaft freue sich nach zwei guten Ergebnissen auf das Spiel gegen Benfica. Er beschrieb die Gäste als starke Mannschaft mit einer Geschichte unter den drei besten Klubs Portugals und fügte hinzu, sie hätten in der vergangenen Saison in der Champions League Real Madrid besiegt.
„Sie sind eine Spitzenmannschaft mit vielen guten Spielern.“
Berg sagte, Omonia erwarte eine schwere Prüfung und müsse defensiv stabil sein, weil Benfica im Angriff schnell und im Konter gefährlich sei. Er argumentierte zudem, Benfica komme frischer an, weil die Mannschaft am vergangenen Wochenende nicht gespielt habe. Berg erwartet mehr Ballbesitz für Benfica und sagte, Omonia wolle Umschaltmomente gut nutzen.
Das Spiel ist für 20:00 Uhr portugiesischer Zeit im GSP-Stadion in Nikosia angesetzt, Schiedsrichter ist der Belgier Jasper Vergoote. Benfica kommt nach einem 2:0-Sieg beim von Rúben Amorim trainierten AC Mailand und einem 4:1-Heimsieg gegen Celtic im Estádio da Luz. Benficas Präsident Rui Costa blieb bei der Abreise der Mannschaft am Lissabonner Flughafen Humberto Delgado nicht für Journalisten stehen, sagte aber, er fühle sich für die Reise zuversichtlich.
„Sehr zuversichtlich. Ich bin sehr zuversichtlich.“
Rui Costa wollte nicht sagen, ob Benfica als Favorit auf den Wettbewerbssieg gilt. Benfica hat zwei Siege aus zwei Spielen der Ligaphase, und ein Sieg in Nikosia wäre der dritte Erfolg in Folge in diesem Wettbewerb.
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Marco Silva berief 24 Spieler für die Reise zum dritten Spieltag der Europa League nach Zypern, wo Benfica am 22. Oktober um 20:00 Uhr portugiesischer Zeit im GSP-Stadion auf Omonia trifft. Claudio Echeverri wird beginnen, während Jhon Durán, Leandro Barreiro und drei weitere Spieler verletzt ausfallen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SAPO, Notícias ao Minuto, Diário de Notícias und weiteren Medien. Veröffentlicht .