Sicherheit · Belfast
Antieinwanderungsproteste in Belfast gehen in die zweite Nacht, rumänische Familien ins Visier genommen
Drei rumänische Familien wollen Nordirland verlassen, nachdem ihre Häuser während zwei Nächten der Proteste beschädigt wurden, ausgelöst durch einen Messerangriff, der einem sudanesischen Asylbewerber zur Last gelegt wird.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Stirile ProTV, Libertatea, HotNews.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein sudanesischer Asylbewerber griff am 9. Juni einen Einheimischen mit einem Messer an und kostete ihn ein Auge. Der Verdächtige wurde wegen versuchten Mordes angeklagt.
Elon Musk retweetete einen Beitrag des Aktivisten Tommy Robinson, der Protestorte auflistete und die Menschen aufforderte, wiederholt auf die Straße zu gehen.
Die Häuser von drei rumänischen Familien wurden verwüstet; die Familien sind in Sicherheit, haben aber konsularische Hilfe beantragt, um sofort nach Rumänien zurückzukehren.
Auch in Glasgow, Edinburgh und Southampton brachen Proteste aus; drei Personen wurden in Schottland wegen rassistischer Angriffe festgenommen.
Der britische Premierminister Keir Starmer nannte die Gewalt 'schockierend und völlig inakzeptabel', während Nordirlands Justizministerin sie als 'Rassismus' bezeichnete.
- 9.06.Hadi Alodid greift Stephen Ogilvie mit einem Messer an; Ogilvie verliert ein Auge.
- 9.06.Hunderte randalierten, setzten Fahrzeuge und Häuser in Brand; die Wohnungen von drei rumänischen Familien wurden verwüstet.
- 10.06.Elon Musk verstärkt Tommy Robinsons Protestaufruf auf X; britische und nordirische Amtsträger verurteilen die Gewalt.
- 10.06.Zweite Nacht der Proteste; drei Personen festgenommen; Polizei verspricht weitere Festnahmen.
Was die Unruhen auslöste
Ein Messerangriff in der Nacht zum 9. Juni in Belfast ließ Stephen Ogilvie (40) sein linkes Auge verlieren und ins Krankenhaus einliefern. Dem beschuldigten Angreifer Hadi Alodid, einem 30-jährigen sudanesischen Staatsbürger, der 2023 nach Nordirland kam und bis 2028 gültige Aufenthaltsgenehmigung besaß, wurde am 10. Juni versuchter Mord vorgeworfen. Die Polizei hat bislang kein terroristisches Motiv festgestellt.
Von der Demonstration zur Zerstörung
Stunden nach dem Angriff brachen Proteste in loyalistischen protestantischen Gebieten der Stadt aus. In der ersten Nacht gingen Hunderte von Vermummten, einige erst neun Jahre alt, auf die Straßen, setzten Autos, einen Bus und Wohnhäuser in Brand. Ein arabischer Laden wurde in Brand gesteckt, und die Rettungskräfte hatten Mühe, zum Ort zu gelangen. Die zweite Nacht brachte erneute Gewalt, als Bereitschaftspolizei mit Ziegelsteinen und Molotowcocktails beworfen wurde.
„Es begann, als ob die Leute einfach marschierten, Jungen zwischen neun und zwanzig Jahren. Alle trugen Schwarz und waren maskiert.“
„Als ich hinkam, war es schrecklich: vier Feuerwehrautos, Polizei in Schutzausrüstung, eine Menge Männer, maskiert, mit Ziegelsteinen in den Händen.“
Rumänen im Kreuzfeuer
Drei rumänische Familien, die in Belfast leben, erlebten, wie ihre Häuser während der ersten Gewaltwelle verwüstet wurden. Das rumänische Außenministerium bestätigte, dass die Familien in Sicherheit sind, aber so schnell wie möglich nach Rumänien zurückkehren wollen. Das Generalkonsulat in Edinburgh unterstützt sie; ein Elternteil hat bereits ein Notreisedokument für ein minderjähriges Kind beantragt. Über rumänische Opfer wird nicht berichtet.
„Es ist klar, dass Menschen wegen ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, was ich nicht tolerieren werde.“
Rechtsextreme Verstärkung
Elon Musk verstärkte auf X einen Beitrag von Tommy Robinson, einem britischen rechtsextremen Aktivisten, der Protestorte auflistete und die Menschen aufforderte, auf die Straße zu gehen. Musk fügte hinzu: „Nur durch WIEDERHOLTE und LAUTE Proteste wird eine Veränderung kommen!!“ Nordirlands Justizministerin Naomi Long verurteilte die Gewalt als „Rassismus“ und kritisierte diejenigen, die Ängste in den sozialen Medien ausnutzten. Drei Personen wurden bisher festgenommen, und der britische Sicherheitsminister Dan Jarvis versprach weitere Festnahmen.
Eine gezeichnete Stadt
Über Belfast hinaus gab es kleinere Proteste in Glasgow, Edinburgh und Southampton. In Glasgow waren Gläubige aus Sicherheitsgründen in der Zentralmoschee eingeschlossen. Der Nordirland-Direktor von Amnesty International sagte, Schulen hätten am 10. Juni viele leere Tische gemeldet, weil Eltern Angst hatten, ihre Kinder zum Unterricht zu schicken.
„Viele Familien verloren ihr Zuhause … sie wurden aufgrund ihrer Hautfarbe, ihres vermeintlichen Herkunftslandes oder Glaubens zum Ziel.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Stirile ProTVViolențele anti-imigranți continuă la Belfast. Familiile de români se tem să se mai întoarcă acasă: "Povești traumatizante" - Știrile ProTV
- LibertateaViolențe la Belfast și proteste anti-imigrație după un atac cu cuțitul. Trei familii de români, atacate
- Stirile ProTVImagini cu casa românilor atacată de protestatarii furioși din Belfast. Mărturii terifiante ale vecinilor - Știrile ProTV
- Stirile ProTV"Miliții" anti-imigranți, cu mascați, intră în case peste azilanți, în Belfast. Violențe de proporții după un atac sângeros - Știrile ProTV
- Hadi Alodid
- Sudanesischer Asylbewerber, dem versuchter Mord an Stephen Ogilvie in Belfast vorgeworfen wird
- Stephen Ogilvie
- Opfer des Messerangriffs, das ein Auge verlor
- Keir Starmer
- Britischer Premierminister, der die Gewalt als 'schockierend und völlig inakzeptabel' verurteilte
- Naomi Long
- Nordirische Justizministerin, die die Gewalt als 'Rassismus' bezeichnete
- Dan Jarvis
- Britischer Sicherheitsminister, der Festnahmen ankündigte und weitere Inhaftierungen versprach
- Elon Musk
- Besitzer von X, der Tommy Robinsons Protestaufruf verstärkte
- Tommy Robinson
- Britischer rechtsextremer Aktivist, dessen Beitrag mit Protestorten von Elon Musk geteilt wurde
- Patrick Corrigan
- UK-Direktor von Amnesty International, der von traumatischen Geschichten vertriebener Familien berichtete
- Jack McKee
- Pastor der New Life City Church, der half, verängstigte Bewohner zu evakuieren
- Nakazibwe
- Pflegekraft, die die Gewalt miterlebte und vor Angst ohnmächtig wurde
- Orte
- Belfast
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