Wahlen · Madrid
Ione Belarra führt Podemos-Wahlkampf in Madrid an und schließt sich dem linken Angriff auf Ayuso 2027 an
Die Generalsekretärin von Podemos, Ione Belarra, kündigte an, die Liste ihrer Partei für die Madrider Regionalwahl 2027 anzuführen, bezeichnete Amtsinhaberin Isabel Díaz Ayuso als „unerträglichen bösen Menschen“ und beschuldigte PSOE und Más Madrid der Kapitulation.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von EL PAÍS, EL MUNDO, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Bei der Fiesta de la Primavera-Kundgebung bestätigte Ione Belarra, dass sie die Liste von Podemos für die Madrider Regionalwahl 2027 anführen wird.
Belarra nannte Ayuso einen „unerträglichen bösen Menschen“, bezeichnete PSOE-Kandidaten als „Viertklasse“ und sagte, Más Madrids Mónica García habe aufgegeben zu gewinnen.
PSOE (Óscar López), Más Madrid (Mónica García) und Podemos (Ione Belarra) werden die Wahl getrennt bestreiten und damit die Anti-Ayuso-Front schwächen.
Belarras Sprung in die Regionalpolitik kopiert Pablo Iglesias' Schritt von 2021, der 10 Sitze einbrachte, aber mit seinem Rückzug aus der Politik endete. Podemos ist seit 2023 nicht mehr in der Versammlung vertreten.

Ione Belarra, die Generalsekretärin von Podemos und Abgeordnete im nationalen Parlament, erklärte am Samstag, dass sie die Kandidatur der Partei für die Autonome Gemeinschaft Madrid bei den Regionalwahlen im Mai 2027 anführen werde. Die Ankündigung erfolgte während der ‚Fiesta de la Primavera‘-Kundgebung von Podemos im Círculo de Bellas Artes in Madrid vor rund 350 Unterstützern.
Eine direkte Herausforderung für Ayuso
Belarra widmete einen Großteil ihrer Rede den Angriffen auf die derzeitige Madrider Präsidentin Isabel Díaz Ayuso, nannte sie „diesen unerträglichen bösen Menschen“ und schwor, ihr „ein für alle Mal den Arm umzudrehen“. Sie bezeichnete Madrid als ideologisches Schlachtfeld des Landes.
„Ayuso ist das ideologische Herz dieses Landes. Dieser Kampf muss mit noch mehr Kraft geführt werden.“
Risse auf der Linken
Belarra kritisierte auch ihre potenziellen Verbündeten. Sie bezeichnete den sozialistischen Kandidaten, Minister Óscar López, als „Viertklasse-Kandidaten“ und beschuldigte die Kandidatin von Más Madrid, Gesundheitsministerin Mónica García, aufgegeben zu haben zu gewinnen. Die drei linken Parteien werden getrennt gegen Ayuso antreten.
„Die PSOE stellt nur Viertklasse-Kandidaten auf. Mónica García sagt Dinge, die sich gut anhören, aber beide haben darauf verzichtet, Frau Ayuso zu schlagen.“
Reaktion aus dem Regierungslager
Persönlichkeiten aus dem Umfeld von Premierminister Pedro Sánchez, der López persönlich für das Madrider Rennen ausgewählt hatte, reagierten verhalten. „Alles, was keine Einheit links der PSOE ist, ist keine gute Nachricht“, sagte eine Quelle. Sie betonten, dass eine „Stimme für den Wandel“ nötig sei und dass diese eine starke, geeinte Linke erfordere, die Sánchez‘ nationale Politik unterstützt.
Eine Wiederholung von Iglesias‘ Wagnis
Belarras Schritt spiegelt den Weg wider, den 2021 ihr Vorgänger Pablo Iglesias, damals Podemos-Chef und Vizepremier, eingeschlagen hatte. Er trat in den Madrider Wahlkampf ein, um die Partei vor dem Aus zu bewahren, gewann 10 Sitze, trat aber noch in derselben Nacht von der Politik zurück. Podemos wurde 2023 aus der Madrider Versammlung gewischt, erreichte nur 4,7 % der Stimmen und keinen Sitz. Belarra sagte, sie werde von „Wut“ auf den Regierungszustand in Madrid und dem Bedürfnis getrieben, die Zukunft ihrer Kinder zu sichern.
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Quellen und Kontext
- EL PAÍSIone Belarra anuncia que encabezará la candidatura de Podemos a la Comunidad de Madrid
- EL PAÍSLa izquierda echa el resto contra Ayuso
- EL MUNDOIone Belarra anuncia que será la candidata de Podemos a la Comunidad de Madrid para "torcerle el brazo" a Ayuso, "esa mala persona insufrible"
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLIone Belarra anuncia que será la candidata de Podemos para la Comunidad de Madrid
- Ione Belarra
- Generalsekretärin von Podemos, ehemalige Ministerin für Soziale Rechte, Kandidatin für die Autonome Gemeinschaft Madrid 2027
- Isabel Díaz Ayuso
- Präsidentin der Autonomen Gemeinschaft Madrid, wichtigste rechte Rivalin
- Pablo Iglesias
- Ehemaliger Podemos-Chef und Vizepremier, kandidierte 2021 in Madrid
- Óscar López
- PSOE-Minister und Kandidat für die Autonome Gemeinschaft Madrid
- Mónica García
- Gesundheitsministerin und Kandidatin von Más Madrid für die Autonome Gemeinschaft Madrid
- Pedro Sánchez
- Premierminister von Spanien, an der Auswahl des PSOE-Kandidaten für Madrid beteiligt
- Orte
- Madrid
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