Fußball · Seattle

Bears schlagen Seahawks 34:17 – Caleb Williams und Jeffery Simmons führen Chicago an

Chicago ging mit seinem 17 Spielzüge umfassenden Eröffnungsangriff in Führung und gab den Vorsprung in Seattle nie mehr ab. Jeffery Simmons, in der vergangenen Woche aus Tennessee geholt, wirkte sofort auf eine Defensive, der es bislang an spielentscheidenden Spielern mangelte.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von RTE.ie, Der Tagesspiegel, The Guardian und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: All-Pro Reels from District of Columbia, USA, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. Frühes viertes Viertel7-Yard-Touchdownpass von Darnold auf Cooper Kupp, Seattle liegt 20:17 zurück
  2. Viertes Viertel, 8:285-Yard-Touchdownlauf von Swift über das rechte Ende
  3. Viertes Viertel, 4:415-Yard-Touchdownlauf von Swift nach einer Darnold-Interception, Endstand 34:17

Der Eröffnungsangriff setzt das Zeichen

Chicago brauchte nur einen Ballbesitz, um in Führung zu gehen. Die Bears überbrückten 80 Yards in 17 Spielzügen und verbrauchten dabei 8:32 Minuten von der Uhr, ehe Caleb Williams nach rechts ausrollte und Luther Burden III für einen 1-Yard-Touchdown fand. Dieser Angriff beendete zugleich eine Serie von 16 Spielen in Folge, in denen Seattle die Gegner beim ersten Ballbesitz am Punkten gehindert hatte. Williams beendete die Partie mit 24 von 34 Pässen für 247 Yards und einen Touchdown, ohne Ballverlust und mit nur einem erlittenen Sack.

Simmons baut die Defensive um

Jeffery Simmons, in der vergangenen Woche in einem Deal mit zwei Erstrunden-Picks aus Tennessee verpflichtet, machte in seinem Debüt für die Bears sofort Wirkung. Er verbuchte einen Sack beim Eröffnungsangriff der Seahawks, kam auf sechs Tackles – zwei davon für Raumverlust – und wehrte einen Pass ab. Chicago hielt die Seahawks bei 252 Yards und ließ nur einen von elf Drittversuchen zu. Seattle kam selbst nach dem Trade für den dreimaligen All-Pro-Guard Quenton Nelson und der Rückkehr von Zach Charbonnet und Jadarian Price aus dem Verletztenlager nur auf 81 Rushing-Yards.

Simmons sagte gegenüber ESPN:

„Ich bin so glücklich, ein Chicago Bear zu sein, Mann.“

Jeffery Simmons, Defensive Lineman

Field Goals, ein geblockter Kick und die späte Wende

Die erste Halbzeit war eng. Seattles Jason Myers verwandelte mit 12:50 Minuten Restzeit im zweiten Viertel ein 27-Yard-Field-Goal, ehe Cairo Santos mit 6:07 Minuten Restzeit ein 44-Yarder und mit 1:08 Minuten Restzeit ein 38-Yarder gelang, der Chicago mit 13:3 in Führung brachte. Dann fand Darnold Jaxon Smith-Njigba mit einem 43-Yard-Touchdownpass entlang der linken Seitenlinie bei Third-and-10, 30 Sekunden vor der Pause, und Myers vergab den Extrapunkt, sodass Chicago zur Halbzeit 13:9 führte. Swifts 1-Yard-Lauf mit 5:38 Minuten Restzeit im dritten Viertel erhöhte auf 20:9. Austin Booker blockte Myers' 33-Yard-Versuch mit 14:09 Minuten Restzeit im Schlussviertel, wodurch der Vorsprung bei elf Punkten blieb. DeMarcus Lawrence erzwang anschließend einen Fumble, den Seattle nach einem Catch von Colston Loveland an Chicagos 25-Yard-Linie eroberte. Darnold bediente Cooper Kupp mit einem 7-Yard-Touchdownpass, und Tory Horton fing die Two-Point-Conversion, womit der Rückstand auf 20:17 schrumpfte. Swift traf mit 8:28 Minuten Restzeit erneut per 5-Yard-Lauf über das rechte Ende, und nach einer Interception von Darnold legte er mit 4:41 Minuten Restzeit einen 5-Yard-Lauf durch die Mitte zum 34:17 nach.

Seattles Aufholjagd stockt – und das größere Bild

Die Niederlage beendete eine Serie von 30 Spielen in der regulären Saison und den Playoffs, in denen Seattle nicht mit mehr als vier Punkten Unterschied verloren hatte – die viertlängste Serie eines Teams in der Super-Bowl-Ära. Seattle hat nun drei seiner letzten vier Spiele verloren und liegt in der NFC-Playoff-Wertung zurück. Leonard Williams musste die Defense der Seahawks im dritten Viertel mit einem Stinger verlassen und kehrte nicht zurück. Die Bears (6:2) liegen laut der New York Times nun ein halbes Spiel hinter den Minnesota Vikings und den San Francisco 49ers an der Spitze der NFC.

Wichtige Raumgewinne im Spiel am 2. NovemberYards
Caleb Williams (Bears) Passspiel
247 Yards
Sam Darnold (Seahawks) Passspiel
188 Yards
Jaxon Smith-Njigba (Seahawks) Passempfang
118 Yards
Seattle Laufspiel (Team)
81 Yards

Daten aus dem Artikeltext

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Quellen und Kontext

Seattle · Vereinigte Staaten

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