Film & Medien
Verhandlungen über Barbie 2 stocken: Warner Bros. und Stars uneins über Gage vor Rechteablauf im Dezember
Warner Bros. hat bis Dezember Zeit, um mit Margot Robbie, Ryan Gosling und Greta Gerwig Verträge abzuschließen, bevor die Filmrechte an Mattel zurückfallen. CEO David Zaslav hält die Angebote jedoch für zu großzügig.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Repubblica.it, Gizmodo, Corriere della Sera und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Warner Bros. bot Ryan Gosling rund 20 Millionen Dollar im Voraus plus Gewinnbeteiligung, doch CEO David Zaslav hielt die Konditionen für zu großzügig, und die Talente lehnten den Vorschlag vom Mai 2026 ohne Gegenangebot ab.
Das Studio hat bis Dezember 2026 Zeit, um Verträge mit Robbie, Gosling und Gerwig abzuschließen, bevor die Filmrechte an Mattel zurückfallen, das dann einen neuen Barbie-Film mit einem anderen Studio entwickeln könnte.
Die Co-Vorsitzenden Pam Abdy und Michael De Luca bestätigten, dass eine Reihe von großen Angeboten gemacht wurden, aber keine Einigung erzielt werden konnte, während Gerwig und Noah Baumbach eine Story-Idee haben, die sie erst nach Vertragsunterzeichnung preisgeben.
Der Originalfilm Barbie spielte weltweit über 1,4 Milliarden Dollar ein, erhielt acht Oscar-Nominierungen und gewann den Oscar für den besten Song, und wurde zum erfolgreichsten Film von Warner Bros.
- Juli 2023Barbie veröffentlicht, spielt weltweit über 1,4 Milliarden Dollar ein
- 2024Acht Oscar-Nominierungen, gewinnt den Oscar für den besten Song
- Mai 2026Warner Bros. macht Angebot; Margot Robbie, Ryan Gosling und Greta Gerwig lehnen ab
- Dezember 2026Filmrechte fallen an Mattel zurück, wenn keine Einigung erzielt wird
Das ursprüngliche Phänomen
Im Juli 2023 veröffentlicht, spielte Greta Gerwigs „Barbie“ weltweit über 1,4 Milliarden Dollar ein und wurde damit der erfolgreichste Film von Warner Bros. aller Zeiten sowie der umsatzstärkste Film des Jahres. Er erhielt acht Oscar-Nominierungen und gewann den Oscar für den besten Song für Billie Eilishs „What Was I Made For?“, sowie zwei Golden Globes. Der Film mit Margot Robbie als Barbie und Ryan Gosling als Ken wurde zu einem kulturellen Meilenstein und zu einem großen Erfolg für Mattel, dem Eigentümer der Puppenmarke.
Verhandlungen stocken
Warner Bros. hat monatelang versucht, Verträge mit Gerwig, Robbie und Gosling für eine Fortsetzung abzuschließen. Laut der New York Times bot das Studio Gosling rund 20 Millionen Dollar im Voraus plus einen Anteil an den Kinokassengewinnen, mit ähnlicher Gewinnbeteiligung für die anderen. CEO David Zaslav hielt die Angebote jedoch für „zu großzügig“, und die Talente lehnten den jüngsten Vorschlag im Mai ab, ohne ein Gegenangebot zu unterbreiten. Die ursprünglichen Verträge für den Film von 2023 enthielten keine Optionen für Fortsetzungen, sodass alle Parteien von Grund auf neu verhandeln mussten. Die Co-Vorsitzenden von Warner Bros., Pam Abdy und Michael De Luca, bestätigten die Sackgasse in einer Erklärung.
„Wir haben eine Rechtevereinbarung mit Mattel und haben eine Reihe von großen Angeboten gemacht, um Verträge für den nächsten ‚Barbie‘-Film abzuschließen. Leider konnten wir bisher keine Einigung erzielen.“
Die tickende Uhr
Das Studio steht vor einer harten Frist: Die von Mattel eingeräumten Filmrechte laufen im Dezember 2026 aus. Wird bis dahin keine Einigung erzielt, fallen die Rechte an den Spielzeughersteller zurück, der dann einen neuen Barbie-Film mit einem anderen Studio entwickeln könnte, jedoch ohne dieselben Story-Elemente oder die Besetzung. Gerwig und ihr Co-Autor Noah Baumbach haben eine Idee für die Fortsetzung, halten diese jedoch zurück, bis die Verträge unterzeichnet sind. Gerwig arbeitet derzeit an einem Narnia-Film für Netflix, und Gosling ist für Marvels Ghost Rider im Jahr 2028 vorgesehen, was bedeutet, dass jede Fortsetzung selbst bei einem Abschluss noch Jahre entfernt wäre. Das laufende Übernahmeangebot von Paramount für Warner Bros. sorgt für zusätzliche Unsicherheit in der Planung des Studios.
Was die Stars gesagt haben
Margot Robbie, die den Originalfilm auch über ihre Firma LuckyChap produzierte, sagte 2024 zu Variety, dass der Film nie als Franchise-Starter konzipiert war.
„Es ist lustig, diese instinktive Reaktion heutzutage, dass alle sofort nach einer Fortsetzung fragen. Ich glaube, das war vor 20 Jahren nicht so. Dies war nicht als Trilogie gedacht.“
Sie fügte hinzu, dass Gerwig „jeden Film leer beendet“ und dass jeder Nachfolger eine überzeugende neue Idee erfordern würde. Drei Jahre später glauben Gerwig und Baumbach, diese Idee zu haben, aber die finanziellen Bedingungen sind weiterhin ungeklärt.
Was als Nächstes passiert
Wenn Warner Bros. die Verträge bis Dezember nicht abschließen kann, kann Mattel die Rechte anderweitig anbieten, müsste aber mit einem neuen Kreativteam von vorne beginnen. Die jüngsten Kassenschwierigkeiten des Studios mit Großproduktionen wie „The Bride!“ und „Supergirl“ erhöhen den Druck, ein bewährtes Franchise zu sichern. Vorerst bleibt die Rückkehr nach Barbieland ungewiss.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- La Repubblica.itWarner frena su Barbie 2: "Troppo alti quei cachet
- GizmodoTime Is Running Out For 'Barbie 2' to Happen
- Corriere della SeraSequel di "Barbie": trattativa difficile tra i produttori e le star Robbie e Gosling
- Variety'Barbie' Sequel Stalls as David Zaslav Won't Approve Bigger Salaries for Ryan Gosling and Margot Robbie
- Margot Robbie
- Star und Produzentin von Barbie, in Verhandlungen für die Fortsetzung
- Ryan Gosling
- Schauspieler, der Ken spielte, ihm wurden 20 Millionen Dollar für die Fortsetzung angeboten
- Greta Gerwig
- Regisseurin und Co-Autorin von Barbie, entwickelt die Idee für die Fortsetzung
- Noah Baumbach
- Co-Autor von Barbie und Gerwigs Ehemann, arbeitet an der Story der Fortsetzung
- David Zaslav
- CEO von Warner Bros. Discovery, hielt die Angebote für zu großzügig
- Pam Abdy
- Co-Vorsitzende von Warner Bros., die die stockenden Verhandlungen bestätigte
- Michael De Luca
- Co-Vorsitzender von Warner Bros., der die stockenden Verhandlungen bestätigte
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