Mannschaftssport · Ottawa

Australien gewinnt Rollstuhlbasketball-WM-Titel gegen Italien, Großbritannien und Niederlande holen Bronze

Die australische Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Männer besiegte Italien im WM-Finale in Ottawa mit 81:57, während Großbritannien Bronze bei den Männern und die Niederlande Bronze bei den Frauen holten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Repubblica.it, ANSA.it, NOS und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Ottawa · Kanada
Wie es dazu kam
  1. Samstag Männer-BronzeGroßbritannien besiegt Deutschland mit 67-56
  2. Samstag Frauen-BronzeDie Niederlande besiegen Großbritannien mit 63-50
  3. Samstag Männer-FinaleAustralien besiegt Italien mit 81-57

Australien holt Männer-Titel gegen Italien

Australien sicherte sich in Ottawa mit einem 81:57-Erfolg gegen Italien den WM-Titel im Rollstuhlbasketball der Männer. Das als Rollers bekannte australische Team übernahm von den ersten Minuten an die Kontrolle und lag über die gesamten 40 Spielminuten vorn. Australien baute den Punkteabstand im Spielverlauf kontinuierlich aus, verhinderte ein Comeback Italiens und sicherte sich in der kanadischen Hauptstadt die Goldmedaille.

Endstände in den Medaillenspielen des TurniersPunkte
Australien (Männer-Finale)
81 Punkte
Italien (Männer-Finale)
57 Punkte
Großbritannien (Männer-Bronze)
67 Punkte
Deutschland (Männer-Bronze)
56 Punkte
Niederlande (Frauen-Bronze)
63 Punkte
Großbritannien (Frauen-Bronze)
50 Punkte

Daten aus dem Artikeltext

Italienische Kampagne endet mit erstem Podestplatz

Das Finale war die erste Turnierniederlage für Italien, das von Trainer Castellucci betreut wird. Die italienische Mannschaft erreichte das Goldmedaillenspiel, nachdem sie in der Gruppenphase den Titelverteidiger Vereinigte Staaten besiegt und anschließend im Halbfinale Großbritannien ausgeschaltet hatte. Vor dem Turnier in Ottawa hatte Italien bei einer Rollstuhlbasketball-Weltmeisterschaft noch nie eine Medaille gewonnen; das beste bisherige Ergebnis der Nationalmannschaft war der vierte Platz bei der Ausgabe 2010.

Briten sichern sich Bronze gegen Deutschland

Im Spiel um Platz drei der Männer besiegte Großbritannien Deutschland mit 67:56 und sicherte sich die Bronzemedaille. Deutschland eröffnete das Spiel mit einer anfänglichen Führung, bevor die britische Mannschaft mit zwei Körben in weniger als einer Minute reagierte und die Führung übernahm. Großbritannien behielt den Rest des Spiels die Führung, angeführt von Gregg Warburton, der mit 20 Punkten der beste Werfer seines Teams war. Die Bronzemedaille komplettierte den dritten Podestplatz in Folge für die britische Männermannschaft bei Weltmeisterschaften, die 2018 Gold und 2022 Silber geholt hatte. Im Platzierungsspiel der Männer am Freitag beendete die Niederlande ihr Turnier auf Platz neun, mit einem 66:59-Sieg gegen Kolumbien im Spiel um die Plätze neun und zehn.

Niederländerinnen erholen sich nach Halbfinal-Aus

Im Spiel um Platz drei der Frauen holte sich die Niederlande mit einem 63:50-Erfolg gegen Großbritannien die Bronzemedaille. Die Niederländerinnen, die als Titelverteidigerinnen nach Gold 2018 und 2022 ins Turnier gegangen waren, waren nach einer 73:85-Halbfinalniederlage gegen Gastgeber Kanada am Donnerstag ins Bronzespiel gerutscht. Kanada zog ins Frauenfinale ein und traf dort auf die Vereinigten Staaten.

Kramer und Beijer führen Niederlande zu Bronze

Im Bronzespiel der Frauen kämpfte sich Großbritannien, angeführt von Kapitänin Sophie Carrigill, nach einem Rückstand in den ersten beiden Vierteln zurück und glich vor dem Schlussviertel zum 44:44 aus. Die Niederlande zogen dann im vierten Viertel davon und gewannen diesen Abschnitt mit 19:6, um das Spiel zu entscheiden. Bo Kramer führte die niederländische Leistung mit 26 Punkten, 13 Rebounds und 6 Assists an, während ihre Teamkollegin Mariska Beijer 13 Punkte und 9 Rebounds beisteuerte. Das Ergebnis bescherte den Niederländerinnen eine weitere internationale Podestplatzierung, zusätzlich zu den Weltmeistertiteln 2018 und 2022, Bronze 2014, fünf aufeinanderfolgenden Europameistertiteln bis Oktober sowie den Goldmedaillen der letzten beiden Paralympischen Spiele. Trotz der Niederlage erreichte Großbritannien mit Platz vier sein bestes Ergebnis seit langem und verbesserte sich gegenüber Platz neun bei der Meisterschaft 2022.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen