Wahlen · Macon und West Palm Beach
Trump sagt, Audi werde vor den Midterms ein 4,2-Milliarden-Dollar-Werk in Georgia bauen
Trump bezifferte das geplante Werk bei Macon auf 200.000 Fahrzeuge pro Jahr, während Audis Mitteilung rund 4.500 Arbeitsplätze und einen Baubeginn 2027 nannte – zehn Tage vor den Midterms.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ΣΚΑΪ, H Kαθημερινή und in.gr. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Trump verkündete die Investition am 24. Oktober bei einer Kundgebung, und in Audis Pressemitteilung hieß es, das erste US-Werk werde rund 4.500 Arbeitsplätze schaffen.
Trump sagte, das Werk bei Macon werde 200.000 Fahrzeuge pro Jahr bauen, mit Baubeginn 2027 und Produktion ab Anfang 2030.
General Motors, Toyota und Ford haben US-Expansionen oder teilweise Produktionsverlagerungen angekündigt, vor allem wegen eines Zolls von 25 Prozent auf importierte Fahrzeuge.
Zehn Tage vor den Midterms zeigen Umfragen, dass die Republikaner die Kontrolle über das Repräsentantenhaus und womöglich auch über den Senat verlieren könnten.
- 24.10.Trump kündigt das geplante Audi-Werk bei einer Wahlkampfveranstaltung in Georgia an
- 2027Geplanter Baubeginn nach Angaben von Audi
- Anfang 2030Geplanter Produktionsstart im Werk in Georgia
Audis geplantes Werk in Georgia
Donald Trump sagte am 24. Oktober bei einer Wahlkampfveranstaltung, der deutsche Autobauer Audi plane eine Investition von 4,2 Milliarden Dollar in ein Werk in Georgia. Laut Trump würde das Werk bei Macon 200.000 Fahrzeuge pro Jahr produzieren. Audi bestätigte die Investition in einer Pressemitteilung, bezeichnete die Einheit als erste in den Vereinigten Staaten und erklärte, sie werde rund 4.500 Arbeitsplätze schaffen. Die Stückzahlangabe stammt aus Trumps Äußerungen, die Zahl der Arbeitsplätze von Audi. Die Tochter des Volkswagen-Konzerns erklärte, das Projekt solle ein langfristiges Bekenntnis zu den USA signalisieren und Nordamerika neben Europa und China zur dritten großen Säule des globalen Produktionsnetzes machen. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen, die Produktion soll Anfang 2030 starten.
Zölle treiben Autobauer zur Expansion in die USA
Seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus haben General Motors, Toyota, Ford und andere Autobauer Pläne angekündigt, Werke in den Vereinigten Staaten auszubauen oder einen Teil ihrer Produktion dorthin zu verlagern. Als Hauptgrund gilt ein Zoll von 25 Prozent auf importierte Fahrzeuge. Olaf Lies, Ministerpräsident von Niedersachsen, wo der Volkswagen-Konzern seinen Sitz hat, nannte eine höhere US-Produktion eine Chance – aber nur, wenn auch Werke und Beschäftigte in Deutschland davon profitieren. Er äußerte sich in einer Pressemitteilung. Am 25. Oktober verteidigte Audi-Chef Gernot Döllner den Investitionsplan für die Vereinigten Staaten, wie an diesem Tag veröffentlichte Berichte zeigten.
Trumps Äußerungen am Wahllokal in Florida
Am Samstag, dem 24. Oktober, gab Trump im voraus seine Stimme an einem Wahllokal in West Palm Beach in Florida ab, unweit seines Anwesens Mar-a-Lago. Reporter fragten ihn nach Korruption, einem Thema, das für viele Wähler zum Wahlkampfthema geworden ist. Er sagte, die Republikaner leisteten Widerstand, und riet den Wählern, sich die Korruption der Demokraten anzusehen. Er behauptete erneut weitverbreiteten Wahlbetrug, ohne Belege vorzulegen, und erklärte, in Los Angeles, einer als Hochburg der Demokraten geltenden Stadt, habe es ungültige Stimmzettel gegeben. Der 80-jährige Milliardär bestreitet weiterhin, die Wahl 2020 verloren zu haben.
Umfragen und Kongressuntersuchungen
Die Midterms stehen zehn Tage bevor, und traditionell schneidet die Partei, die das Weiße Haus stellt, bei ihnen schlecht ab. Die in den Berichten zitierten Umfragen zeigen, dass die Republikaner möglicherweise die Kontrolle über das Repräsentantenhaus und womöglich auch über den Senat verlieren. Ohne Mehrheit im Kongress hätte Trump wenig Spielraum, sein Gesetzgebungsprogramm in den verbleibenden zwei Jahren seiner Amtszeit durchzusetzen. Auf Trump könnten mehrere Kongressuntersuchungen zukommen, da die Demokraten nach eigenen Angaben Geschäfte prüfen wollen, die er und Angehörige oder Vertraute seit seiner Rückkehr ins Präsidentenamt über die Familienholding abgeschlossen haben.
Wo die Geschichte steht
Trump verkündete die Audi-Ankündigung weniger als zwei Wochen vor den Midterms – einer Wahl, die in den Berichten als entscheidend für den Rest seiner zweiten Amtszeit beschrieben wird. Audis Zeitplan sieht 2027 für den Baubeginn und Anfang 2030 für den Produktionsstart vor. Das bedeutet, dass das Werk erst nach den verbleibenden zwei Jahren von Trumps aktueller Amtszeit die Produktion aufnehmen soll.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ΣΚΑΪUSA: Trump kündigte „riesige Investition“ von Audi in Georgia anΗΠΑ: Ο Τραμπ ανακοίνωσε "τεράστια επένδυση" της Audi στην Τζόρτζια · Original auf Griechisch
- H KαθημερινήUS-Zwischenwahlen: Präsident Trump hat in Florida gewähltΕνδιάμεσες εκλογές στις ΗΠΑ: Ο πρόεδρος Τραμπ ψήφισε στη Φλόριντα · Original auf Griechisch
- in.grDonald Trump hat in Florida für die Zwischenwahlen gewähltΟ Ντόναλντ Τραμπ ψήφισε στη Φλόριντα για τις ενδιάμεσες εκλογές · Original auf Griechisch
- Donald Trump
- US-Präsident, der die Audi-Investition ankündigte und vor den Midterms in Florida vorab seine Stimme abgab
- Gernot Döllner
- Audi-Chef, der den US-Investitionsplan verteidigte
- Olaf Lies
- Ministerpräsident von Niedersachsen, wo der Volkswagen-Konzern seinen Sitz hat
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