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Kurz gefasst

  • Das FIA-Dokument listet 16 neue Teile auf, die den Unterboden, die Seitenkästen, die Nase, die Flügel, die Motorabdeckung, den Diffusor und die Hinterradaufhängung abdecken.

  • Adrian Newey sagte, dass nach dem dieswöchigen Ungarn-GP weitere Upgrade-Schritte in Zandvoort, Monza und Baku folgen werden.

  • Williams' Alex Albon sagte, Aston Martin werde in Ungarns langsamen Kurven schneller sein und sei das zu schlagende Team im Qualifying.

  • Fernando Alonso beendete FP1 mit 2,4 Sekunden Rückstand auf die Spitze, die zweitkleinste Lücke der Saison nach einem Durchschnitt von 3,8 Sekunden Rückstand in den letzten Rennen.

Mogyoród
Mogyoród, Silverstone · Ungarn, Vereinigtes Königreich
Wie es dazu kam
  1. 25.07.Ungarn-GP: 16-teiliges Upgrade, B-Spec-Auto debütiert
  2. 30.08.Niederlande-GP in Zandvoort: zweite Phase geplant
  3. 6.09.Italien-GP in Monza: dritte Phase geplant
  4. 20.09.Aserbaidschan-GP in Baku: vierte Phase geplant

Eine dringend benötigte Überholung

Aston Martin brachte ein umfassendes Upgrade-Paket zum Großen Preis von Ungarn mit, seine erste größere Entwicklung der Formel-1-Saison 2026. Ein von der FIA am Freitag veröffentlichtes Dokument listete 16 neue Komponenten auf, die den Unterboden, die Karosserie, die Seitenkästen, die Motorabdeckung, den Diffusor, die Nase, den Frontflügel, den Heckflügel, die Kühlschlitze und die Hinterradaufhängung betrafen. Das Team aus Silverstone hatte ein halbes Jahr damit verbracht, ein Auto zu verbessern, das übergewichtig, aerodynamisch schwach und durch eine fragile Honda-Antriebseinheit behindert war.

„Das Upgrade besteht aus einer großen aerodynamischen Optimierung und einer Gewichtsreduzierung. Das ist der Schlüssel, oder besser gesagt der kritische Punkt.“

Mike Krack, Teamchef von Aston Martin

Neweys schrittweise Erholung

Adrian Newey bezeichnete das Ungarn-Paket als nur den Auftakt. Nach dem ersten Freitagstraining sagte er, die vorläufigen Ergebnisse seien vielversprechend.

„Die vorläufigen Ergebnisse sind vielversprechend. Es ist nur ein Teil des Pakets, also werden wir in Zandvoort und dann in Monza und Baku weitere Schritte unternehmen. Dies ist der erste Teil unseres geplanten Upgrades.“

Adrian Newey, Technischer Direktor von Aston Martin

Er setzte sich ein bewusst bescheidenes kurzfristiges Ziel: mindestens einen Punkt und ein Maß an Respektabilität. "Die ersten Rennen waren ein echter Albtraum; hoffentlich können wir wenigstens einen Punkt und etwas Würde holen", fügte Newey hinzu. Fernando Alonsos zehnter Platz in Monaco, unterstützt durch Strafen für Konkurrenten, bleibt Aston Martins einziger Punkt der Saison.

Konkurrenz wird aufmerksam

Williams-Pilot Alex Albon identifizierte den aufgerüsteten Aston als das zu schlagende Team im Qualifying. Er räumte ein, dass das grüne Auto in den langsameren Kurven des Hungarorings schneller sein würde, während Williams auf den Geraden einen Vorteil behielt.

„Aston Martin hat einen großen Schritt nach vorne gemacht, daher ist es sehr wahrscheinlich, dass sie in vielen Kurven schneller sein werden als wir. Selbst im Qualifying an diesem Wochenende ist Aston Martin ohne Zweifel derjenige, den wir zu schlagen versuchen müssen.“

Alex Albon, Williams-Racing-Fahrer

Albon sagte, die Kurvenleistung "ist das, was mir Angst macht, denn es ist lange her, dass wir das geschafft haben."

Alonsos Ausblick

Der Spanier wird nächste Woche 45 Jahre alt, 23 davon hat er in der Formel 1 verbracht. Seine beiden Weltmeistertitel mit Renault sind eine ferne Erinnerung, und seine Zeit bei Aston Martin hat noch nicht den Aufschwung gebracht, den sich viele nach acht Podestplätzen im Jahr 2023 erhofft hatten. Alonso hat einen Vertrag für das nächste Jahr und besteht darauf, dass er bleibt. "Ich habe einen Vertrag, also ziehe ich nicht um", sagte er aus Budapest. Auf dem ungarischen Kurs holte er vor 23 Jahren seinen ersten Grand-Prix-Sieg; dieses Wochenende könnte zeigen, ob der AMR26B mehr als eine symbolische Rückkehr liefern kann.

Im ersten Training belegte Alonso den 13. Platz, 2,4 Sekunden hinter der Bestzeit von Charles Leclerc, die zweitkleinste Lücke, die Aston Martin in einer FP1-Session dieser Saison erzielt hat. Von Barcelona bis Spa war der durchschnittliche Rückstand auf 3,8 Sekunden angewachsen. Eine teilweise Verbesserung am Freitag reichte aus, um zu zeigen, dass das Team nicht mehr einfach nur Runden dreht, obwohl der wahre Test im Qualifying und im Rennen kommen wird.

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Quellen und Kontext

  • LaSextaam 25.07. um 12:54En Williams ya miran con "miedo" las mejoras de Aston Martin en Hungría: "Han dado un gran salto"
  • La Razónam 25.07. um 07:29Las 16 razones de Newey para convencer a Fernando Alonso
  • EL PAÍSam 25.07. um 05:31Fernando Alonso ya tiene coche nuevo: Aston Martin introduce 16 mejoras en el monoplaza para el GP de Hungría
  • El Confidencialam 25.07. um 05:03Aston Martin y Fernando Alonso, de solo dar vueltas a un circuito a competir "con dignidad" en la Fórmula 1
Fernando Alonso
Aston-Martin-Fahrer, zweifacher Formel-1-Weltmeister
Adrian Newey
Technischer Direktor von Aston Martin, verantwortlich für das Upgrade
Alex Albon
Williams-Racing-Fahrer
Mike Krack
Teamchef von Aston Martin
Lance Stroll
Aston-Martin-Fahrer
Lawrence Stroll
Besitzer des Aston-Martin-Formel-1-Teams

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Veröffentlicht am 25.07. um 13:42.

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Von KI aus den Berichten der genannten Medien erstellter Text, automatisch geprüft, ohne menschliche Redaktion. So entsteht Pollar

In diesem Text

  1. 1Eine dringend benötigte ÜberholungEine dringend benötigte Überholung
  2. 2Neweys schrittweise ErholungNeweys schrittweise Erholung
  3. 3Konkurrenz wird aufmerksamKonkurrenz wird aufmerksam
  4. 4Alonsos AusblickAlonsos Ausblick

Auf Grundlage von Berichten von

LaSexta, La Razón, EL PAÍS, El Confidencial

Liste der Quellen

Motorsport · Mogyoród und Silverstone

Aston Martin bringt 16 Upgrades nach Ungarn: Newey peilt 'mindestens einen Punkt und etwas Würde' an

Aston Martin kam mit einem B-Spec-Auto zum Hungaroring, das 16 neue Komponenten trug – das erste große Update einer enttäuschenden Saison. Adrian Newey nannte die ersten Trainingsanzeichen vielversprechend und sagte, das unmittelbare Ziel sei es, nicht mehr nur zu fahren, sondern 'mit Würde' zu Rennen zu fahren.

Mogyoród

Fragen zu diesem Text

KI-Text auf Grundlage von Berichten von LaSexta, La Razón, EL PAÍS und weiteren Medien. Veröffentlicht am 25.07. um 13:42.

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