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Apollo nimmt easyJet in 5,7-Mrd.-Pfund-Deal von der Börse
Apollo Global Management hat zugestimmt, easyJet für 5,70 Milliarden Pfund (7,7 Milliarden Dollar) zu 7,15 Pfund pro Aktie zu kaufen, womit ein monatelanges Bieterverfahren nach dem Rückzug des Rivalen Castlelake am Donnerstag beendet wurde.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Reuters, Il Messaggero, The Independent und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Apollo bewertet easyJet mit 5,70 Milliarden Pfund (7,7 Milliarden Dollar) und zahlt 7,15 Pfund pro Aktie über die Gesellschaft Eagle Bidco Limited, ein Aufschlag von 81 % gegenüber dem Schlusskurs von 3,94 Pfund am 28. Mai.
Castlelake unterbreitete über mehrere Monate fünf Angebote und erreichte am 5. Juli 6,90 Pfund pro Aktie (5,5 Milliarden Pfund), zog sich jedoch am 6. August nach Apollos höherem Angebot von 7,15 Pfund am 10. Juli zurück.
Gründer Stelios Haji-Ioannou und seine Familie, die rund 15 % an easyJet halten, unterstützen die Übernahme und beabsichtigen, langfristige Aktionäre zu bleiben.
Die Übernahme soll im ersten Quartal 2027 abgeschlossen werden, gefolgt vom Delisting. Apollo versprach mindestens ein Jahr lang keine Entlassungen und bestätigte das derzeitige Managementteam.
Apollo ist ein US-Fonds, während die EU- und britische Gesetzgebung keine wirksame Kontrolle von Fluggesellschaften durch nichteuropäische Unternehmen erlaubt – ein Problem, das die Artikel als ungelöst bezeichnen.
- 5.07.Castlelake macht öffentliches Angebot von 6,90 £/Aktie, bewertet Airline mit 5,5 Mrd. £
- 10.07.Apollo bietet 7,15 £/Aktie und übertrifft Castlelake
- 6.08.Castlelake zieht zurück; Apollo-Deal für 5,70 Mrd. £ angekündigt
Apollo gewinnt easyJet
Apollo Global Management hat am Donnerstag zugestimmt, easyJet für 5,70 Milliarden Pfund (7,7 Milliarden Dollar) zu übernehmen, womit die zweitgrößte Billigfluggesellschaft Europas mit 7,15 Pfund pro Aktie über die Gesellschaft Eagle Bidco Limited bewertet wird. Der Preis entspricht einem Aufschlag von 81 % gegenüber dem Schlusskurs von easyJet von 3,94 Pfund am 28. Mai, dem letzten Handelstag vor Bekanntwerden des Interesses von Castlelake. Die von easyJets Vorstand empfohlene Transaktion wird in bar bezahlt und soll im ersten Quartal 2027 abgeschlossen werden, wonach die Fluggesellschaft von der Londoner Börse genommen wird.
Die Ankündigung erfolgte, nachdem Castlelake am Donnerstag zuvor aus dem Bieterverfahren ausgestiegen war. Der in Minneapolis ansässige Luftfahrtinvestor, der über mehrere Monate fünf Angebote für easyJet vorgelegt hatte, bestätigte, dass er kein formelles Angebot unterbreiten werde. Sein letztes öffentliches Angebot vom 5. Juli zu 6,90 Pfund pro Aktie bewertete die Fluggesellschaft mit 5,5 Milliarden Pfund (7,41 Milliarden Dollar). Die easyJet-Aktie fiel um 4,8 % auf die Nachricht.
Das Bieterverfahren
Castlelake gab sein Interesse erstmals am 29. Mai bekannt, woraufhin easyJet am 1. Juni den Zeitpunkt als "äußerst opportunistisch" bezeichnete und auf einen durch den Iran-Konflikt vorübergehend gedrückten Aktienkurs verwies. Castlelake reichte am 12. Juni privat ein Angebot von 5,60 Pfund pro Aktie ein, das easyJet am 16. Juni ablehnte. Castlelake legte am 17. Juni mit 6,00 Pfund nach, dann nach einer zweiten Ablehnung am 20. Juni auf 6,25 Pfund. easyJet lehnte das dritte Angebot am 21. Juni als "billig" ab. Castlelake ging am 22. Juni mit 6,25 Pfund an die Öffentlichkeit.
Apollo trat am 10. Juli mit einem Angebot von 7,15 Pfund pro Aktie auf den Plan und übertraf damit Castlelakes öffentliches Angebot von 6,90 Pfund. Der Vorstand von easyJet empfahl den Aktionären, das Apollo-Angebot anzunehmen, und riet den Aktionären zu diesem Zeitpunkt bereits davon ab, ein Castlelake-Angebot zu unterstützen.
- Castlelake (12. Juni)
- 5.6 £/Aktie
- Castlelake (17. Juni)
- 6 £/Aktie
- Castlelake (20. Juni)
- 6.25 £/Aktie
- Castlelake (5. Juli)
- 6.9 £/Aktie
- Apollo (10. Juli)
- 7.15 £/Aktie
Daten aus dem Artikeltext
Unterstützung von Aktionären und Gründer
Gründer Stelios Haji-Ioannou und seine Familie, die rund 15 % an easyJet halten, unterstützten die Übernahme durch Apollo. Die Fluggesellschaft wurde 1995 mit Flügen von London Luton nach Glasgow und Edinburgh gegründet und beschäftigt heute mehr als 19.000 Menschen.
„Ich bin erfreut über die strategischen Absichten von Apollo für das easyJet-Geschäft, die darauf abzielen, mehr Wachstum zu schaffen.“
Er fügte hinzu, dass seine Familie beabsichtige, als langfristige Großaktionäre für das nächste Kapitel der Unternehmensreise investiert zu bleiben.
Der nicht geschäftsführende Vorsitzende Stephen Hester sagte, der Vorstand habe das Angebot sorgfältig zusammen mit den eigenständigen Perspektiven von easyJet geprüft.
„Obwohl wir weiterhin von der Stärke unseres Geschäfts und den Chancen vor uns überzeugt sind, glauben wir, dass dieses Angebot die Qualität des von uns aufgebauten Geschäfts angemessen anerkennt und den Aktionären sofortigen, sicheren und attraktiven Wert bietet.“
Strategische Gründe und offene Fragen
Apollo, dem auch der Wagamama-Eigentümer The Restaurant Group gehört, hat für mindestens ein Jahr keine Stellenstreichungen versprochen und das derzeitige Management bestätigt. Von Il Messaggero zitierte Analysten sagten, Apollo glaube, dass easyJet unterbewertet sei, und verwiesen auf das kommerzielle Netzwerk der Fluggesellschaft, Slots an Flughäfen wie Gatwick, Mailand Linate, Rom Fiumicino, Genf, Amsterdam und Berlin sowie das easyJet-Holidays-Geschäft als Vermögenswerte, die mehr wert seien als der Transportbetrieb selbst.
Alex van Hoek, Partner und Leiter des europäischen Private Equity bei Apollo, sagte, das Unternehmen sei stolz darauf, dass ihm vertraut werde, easyJet in seiner nächsten Wachstumsphase und seinem Beitrag zum europäischen und britischen Luftfahrtsektor zu unterstützen. Danni Hewson, Leiterin der Finanzanalyse bei AJ Bell, merkte an, dass 7,15 Pfund pro Aktie zwar eine deutliche Prämie gegenüber dem Vorkriegsniveau darstellten, aber immer noch unter den Höchstständen vor der Pandemie lägen.
Der Deal steht noch vor einer Abstimmung der Aktionäre und einer regulatorischen Prüfung. Eine wesentliche Komplikation ist, dass Apollo ein US-Fonds ist, während die EU- und britische Gesetzgebung keine wirksame Kontrolle von Fluggesellschaften durch nichteuropäische Unternehmen erlaubt – ein Problem, das die Artikel als ungelöst bezeichnen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ReutersApollo to take easyJet private in $7.7 billion deal
- Il MessaggeroCastlelake si sfila easyJet va ad Apollo per 5,7 miliardi cash
- The IndependentEasyJet to be sold to US private-equity firm in £5.7bn deal
- Jornal ExpressoNorte-americano Apollo compra Easyjet por 6,7 mil milhões de euros após desistência do Castlelake
- Stelios Haji-Ioannou
- easyJet-Gründer und Aktionär (rund 15 % mit Familie), unterstützt die Übernahme durch Apollo
- Stephen Hester
- Nicht geschäftsführender Vorsitzender von easyJet, unterstützte das Apollo-Angebot
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