Konflikte · Washington, D.C., Teheran und Straße von Hormus
USA bereiten Wochenendangriffe auf Irans Energieinfrastruktur vor, während Teheran mit ‚entschlossener Antwort‘ droht
Trump genehmigt großangelegte Angriffe auf iranische Energieanlagen, während Irans Außenminister vor ‚abenteuerlichen‘ Schritten warnt und ein Tanker in der Nähe der Straße von Hormus getroffen wird.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ANSA.it, Il Messaggero, La Repubblica.it und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Trump hat großangelegte Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur genehmigt, die möglicherweise an diesem Wochenende beginnen und mehrere Tage dauern könnten, so WSJ und CBS.
Außenminister Araghchi warnte vor ‚abenteuerlichen‘ US-Schritten und sagte, Iran sei bereit, entschlossen zu reagieren; ein Sicherheitsbeamter sagte, ein Plan beinhalte Angriffe auf israelische und US-Energieanlagen.
Ein nicht identifiziertes Projektil traf einen Tanker 11 Seemeilen vor Oman und beschädigte dessen Maschinenraum; keine Verletzten gemeldet.
US-Vertretungen in Jordanien, Irak, VAE, Jerusalem und Bagdad forderten Amerikaner auf, eine Abreise in Betracht zu ziehen, unter Berufung auf eine komplexe und unberechenbare Sicherheitslage.
Die IDF erhöhte die Alarmbereitschaft, aber ein israelischer Beamter sagte, man sei sich keiner Entscheidung zur Wiederaufnahme von Operationen bewusst; CNN und ABC berichten von keiner klaren israelischen Beteiligung.
- 1.08.US-Botschaften in Amman, Jerusalem, Bagdad fordern Amerikaner auf, Abreise zu erwägen; Iran beschuldigt USA, einen regionalen Krieg vorzubereiten.
- 1.08.US-Botschaften im Irak, Jordanien, VAE geben Sicherheitswarnung heraus; Israel erhöht Verteidigungsalarm; israelischer Beamter bestreitet Kenntnis von Angriffsentscheidung.
- 1.08.Irans Außenminister Araghchi warnt Türkei, Pakistan, Saudi-Arabien vor US-‚abenteuerlichen‘ Aktionen.
USA bereiten neue Angriffe auf Iran vor
Präsident Donald Trump hat eine großangelegte Militäroperation gegen die iranische Energieinfrastruktur genehmigt, die möglicherweise an diesem Wochenende beginnen könnte, so CBS und das Wall Street Journal. Die Angriffe könnten „mehrere Tage“ dauern, so WSJ-Quellen, und folgen einem Plan von Admiral Brad Cooper, dem Chef des US-Zentralkommandos, für eine etwa zweiwöchige Kampagne gegen bisher tabuisierte Ziele. Trump ist frustriert über die diplomatischen Gespräche und nannte die iranischen Unterhändler „unehrlich“. Die New York Times berichtete, dass einige Verbündete bereits von einer strategischen Niederlage sprechen, die nicht nur Iran, sondern auch China und Russland stärken könnte.
Iran warnt vor ‚entschlossener‘ Vergeltung
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi führte separate Telefonate mit dem türkischen Außenminister Hakan Fidan, dem pakistanischen Armeechef Feldmarschall Asim Munir und seinem saudischen Amtskollegen und warnte vor jeder „abenteuerlichen“ US-Militäraktion. Er betonte die volle Bereitschaft Irans, seine Souveränität zu verteidigen und auf jede Aggression entschlossen zu reagieren. Ein hochrangiger iranischer Sicherheitsbeamter sagte der Nachrichtenagentur Tasnim, dass Teheran einen umfassenden Vergeltungsplan vorbereitet habe, der „die lebenswichtige Infrastruktur des Zionistischen Regimes und die US-Energieinfrastruktur in der Region“ umfasse. Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf erklärte, Iran habe „den Krieg mit den USA und Israel gewonnen“, müsse diesen Sieg aber festigen, und forderte die Stärkung der Exekutivgewalt von Mojtaba Khamenei.
„Wir warnen vor jeder abenteuerlichen Initiative des US-Militärs. Die Islamische Republik Iran ist vollständig bereit, ihre nationale Souveränität, territoriale Integrität und Sicherheit zu verteidigen, und ist entschlossen, auf jede Aggression entschlossen zu reagieren.“
Tanker nahe der Straße von Hormus getroffen
Ein Tanker wurde 11 Seemeilen nordöstlich von Lima, Oman, am Eingang zur Straße von Hormus von einem „nicht identifizierten Projektil“ getroffen, wie das britische Maritime Trade Operations (UKMTO) meldete. Das Schiff erlitt Schäden am Maschinenraum und war nicht mehr unter Kontrolle. Die regionale Küstenwache wurde benachrichtigt; es wurden keine Verletzten oder Umweltauswirkungen gemeldet. Der Vorfall verschärft die bereits erhöhten Spannungen in der strategischen Wasserstraße, in der Dutzende Schiffe aufgrund einer Seeblockade zum Anhalten oder Kurswechsel gezwungen wurden.
US-Botschaften raten Bürgern, Abreise zu erwägen
US-Diplomatenmissionen in Jordanien, Irak, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jerusalem und Bagdad gaben Sicherheitswarnungen heraus, in denen sie Amerikaner in der Region aufforderten, „eine Abreise in Betracht zu ziehen“ oder darauf vorbereitet zu sein, falls es zu einer Eskalation kommt. Die Warnungen verwiesen auf ein „komplexes“ Sicherheitsumfeld mit der Möglichkeit einer „unvorhergesehenen Eskalation“, möglichen Flugausfällen, Luftraumsperrungen und anderen Reisebeeinträchtigungen. Die Botschaften warnten, dass Iran und pro-iranische Gruppen US-Interessen oder mit Amerikanern verbundene Einrichtungen weltweit angreifen könnten, und bezeichneten das iranische Regime als „unberechenbar“.
Israel erhöht Alarmbereitschaft, Rolle bei Angriffen unklar
Die israelischen Streitkräfte (IDF) erhöhten ihre Verteidigungsalarmstufe, nahmen aber keine Änderungen an den Richtlinien für die Zivilbevölkerung vor. Ein hochrangiger israelischer Beamter sagte CBS, Israel sei „keine Entscheidung zur Wiederaufnahme militärischer Operationen gegen Iran bekannt“ und sei „nicht gebeten worden, sich an einer Aktion zu beteiligen“. CNN berichtete, es gebe keine Anzeichen dafür, dass Israel sich den US-Angriffen anschließen werde, während ABC News sagte, die Angriffe seien mit israelischen Beamten besprochen worden, eine direkte Beteiligung bleibe jedoch ungewiss. Der israelische Sender Channel 12 zitierte eine Quelle, wonach Iran Israel möglicherweise auch ohne israelische Beteiligung angreifen könnte. Die Washington Post berichtete, dass General Alexus Grynkewich, Chef der US-Streitkräfte in Europa, dem Pentagon mitgeteilt habe, er verfüge nicht über ausreichende Seestreitkräfte, um Israel vor ballistischen Raketenangriffen zu schützen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ANSA.itAraghchi mette in guardia contro 'qualsiasi azione avventuristica' degli Usa - Ultima ora
- Il MessaggeroIran, Usa pronti a nuovi attacchi: tra gli obiettivi le centrali energetiche. Le ambasciate: "Lasciare la regione"
- La Repubblica.itGuerra in Iran, le news di oggi. Israele innalza il livello di allerta per la difesa
- Il Fatto QuotidianoTensioni Medio Oriente, Usa invitano cittadini a lasciare la regione | Il Fatto Quotidiano.it
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten
- Abbas Araghchi
- Iranischer Außenminister
- Ali Abdollahi
- Chef des Zentralkommandos der iranischen Streitkräfte
- Mohammad Bagher Ghalibaf
- Sprecher des iranischen Parlaments
- Mojtaba Khamenei
- Sohn des Obersten Führers Ali Chamenei, erwähnt als Figur zur Stärkung der Exekutivgewalt
- Brad Cooper
- Admiral, Chef des US-Zentralkommandos (Centcom)
- Alexus Grynkewich
- General, Chef der US-Streitkräfte in Europa
- Asim Munir
- Generalstabschef der pakistanischen Armee
- Hakan Fidan
- Türkischer Außenminister
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen