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Film & Medien·26. Mai

American Music Awards 2026: Taylor Swift führt Nominierungen an, Queen Latifah kehrt als Moderatorin der Las-Vegas-Show zurück

Die 52. American Music Awards kehrten am Memorial Day Montag nach Las Vegas zurück, wobei Taylor Swift mit acht Nominierungen die Liste anführte und Queen Latifah zum ersten Mal seit über 30 Jahren als Moderatorin fungierte.

Die American Music Awards 2026 fanden in der MGM Grand Garden Arena in Las Vegas statt und brachten die größten Namen der Musik für eine dreistündige Übertragung auf CBS/Paramount+ zusammen. Queen Latifah kehrte als Moderatorin zurück, ihre erste Rolle als Zeremonienmeisterin seit über drei Jahrzehnten, nachdem sie die Show zuletzt 1995 gemeinsam moderiert hatte.

Die Spitzenreiter der Nominierungen

Taylor Swift war mit acht Nennungen die am häufigsten nominierte Künstlerin des Abends, darunter Künstlerin des Jahres und Album des Jahres für The Life of a Showgirl. Ihre Single „The Fate of Ophelia“ wurde ebenfalls in mehreren Kategorien ausgezeichnet, darunter Song des Jahres, Bester Popsong des Jahres und Bestes Musikvideo, während „Elizabeth Taylor“ eine Nominierung für den Song des Sommers erhielt. Knapp hinter Swift lagen Morgan Wallen, Sabrina Carpenter sowie die erstmals nominierten Olivia Dean und Sombr, die jeweils sieben Nominierungen erhielten.

Neue Kategorien und erstmalige Anwärter

In diesem Jahr wurden 12 neue Kategorien eingeführt, die die Preislandschaft deutlich erweiterten. Zu den Neuzugängen gehörten Breakout Tour, Durchbruch-Album des Jahres und Bester Throwback-Song – letzterer mit einer Nominierung für Black Eyed Peas‘ „Rock That Body“. Die erstmals nominierten Olivia Dean und Sombr traten in mehreren Hauptkategorien gegeneinander an, darunter Neuer Künstler des Jahres, Song des Jahres und Durchbruch-Album des Jahres.

Staraufgebot an Auftritten und Moderatoren

Die AMAs boten ein vielfältiges Line-up an Künstlern, darunter den Lifetime Achievement Award-Empfänger Billy Idol, die Preisträgerin des International Artist Award of Excellence Karol G, Hootie & the Blowfish, Katseye, Keith Urban, Maluma, The Pussycat Dolls mit Busta Rhymes, Riley Green, Sombr, Teddy Swims, Teyana Taylor und Twenty One Pilots. Zu den Moderatoren des Abends gehörten Alysa Liu, Anthony Ramos, EJAE, Gabriel „Fluffy“ Iglesias, GloRilla, Hannah Berner, Hilary Duff, Jason Derulo, John Legend, Josh Groban, Leon Thomas, Lisa Rinna, Mariah the Scientist, Matt Rife, Megan Stalter, Paul W. Downs, Melanie Martinez, Nikki Glaser, Paula Abdul und Russell Dickerson.

Roter Teppich: Glamour und Reality-TV-Crossover

Der blaue Teppich lockte nicht nur Musikstars, sondern auch eine Welle von Reality-TV-Persönlichkeiten. Zu den frühen Gästen gehörten die Giggly Squad-Podcast-Moderatorin Hannah Berner, die Summer House-Stars Jesse Solomon und Mia Calabrese sowie die Love Island USA-Darsteller Amaya Espinal, Jana Craig und Chelley Bissainthe. Ebenfalls gesichtet wurden Lisa Barlow von Real Housewives of Salt Lake City und Jesse Draper von Secret Lives of Mormon Wives. Musikalische Künstler, die ihre beste Couture präsentierten, waren unter anderem EJAE, Rei Ami, John Legend, Linda Perry, Bebe Rexha, Nikki Glaser, Tinashe, Melanie Martinez und Maluma.

Wichtige umkämpfte Kategorien

In den Hauptkategorien umfassten die Nominierten für den Künstler des Jahres Bad Bunny, Bruno Mars, BTS, Harry Styles, Justin Bieber, Kendrick Lamar, Lady Gaga, Morgan Wallen, Sabrina Carpenter und Taylor Swift. Im Rennen um den Song des Jahres standen Alex Warrens „Ordinary“, Ella Langleys „Choosin‘ Texas“, eine Zusammenarbeit von EJAE, Audrey Nuna und Rei Ami mit dem Titel „Golden“, Kehlanis „Folded“, Leon Thomas‘ „MUTT“, Morgan Wallens „I‘m The Problem“, Olivia Deans „Man I Need“, Sabrina Carpenters „Manchild“, Sombrs „back to friends“ und Taylor Swifts „The Fate of Ophelia“. In der Kategorie Zusammenarbeit des Jahres konkurrierten BigXthaPlug und Bailey Zimmerman, David Guetta mit Teddy Swims und Tones And I, Morgan Wallen und Tate McRae, PinkPantheress und Zara Larsson sowie Shaboozey mit Jelly Roll um die Trophäe.

Las Vegas

4 Quellen

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