Das am Freitag, 23. Oktober, veröffentlichte Politbarometer zeigt die AfD zwei Punkte niedriger bei 26 Prozent und die CDU/CSU zwei Punkte höher bei 23 Prozent, basierend auf 1.225 zwischen dem 20. und 22. Oktober befragten Wählern.
Die Allensbach-Umfrage für die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Donnerstag, 22. Oktober, sieht die AfD bei 27 Prozent und die Union bei 23 Prozent, wobei die AfD einen Punkt unter dem Septemberwert liegt.
Nur 21 Prozent befürworten die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren, während 74 Prozent dagegen sind, so das Politbarometer.
Laut dem Politbarometer hätte die derzeitige schwarz-rote Koalition weiterhin keine Mehrheit, während die SPD nach einer neuen Führung sucht.
Das am Freitag, 23. Oktober, veröffentlichte ZDF-Politbarometer sieht die AfD bei 26 Prozent, zwei Punkte niedriger als in der vorangegangenen Erhebung. Die CDU/CSU würde um zwei Punkte auf 23 Prozent zulegen, die SPD um einen Punkt auf 14 Prozent steigen. Die Grünen würden um zwei Punkte auf 13 Prozent fallen, die Linke einen Punkt auf 11 Prozent verlieren. Die FDP bleibt bei 3 Prozent und damit unter der Fünf-Prozent-Hürde, die sonstigen Parteien kommen zusammen auf 10 Prozent. Die Umfrage wurde von der Forschungsgruppe Wahlen in Mannheim durchgeführt.
Daten aus dem Artikeltext
Eine am Donnerstag, 22. Oktober, veröffentlichte Allensbach-Umfrage für die Frankfurter Allgemeine Zeitung zeigte ebenfalls einen schrumpfenden Abstand. Darin kommt die AfD auf 27 Prozent, einen Punkt weniger als im September, während die Union unverändert zur letzten Erhebung bei 23 Prozent steht. SPD und Grüne liegen mit 14 Prozent gleichauf, die Linke legt um einen Punkt auf 11 Prozent zu. Die FDP würde von 5 Prozent im September auf 4 Prozent fallen und damit weiterhin außerhalb des Bundestags bleiben. Der Tagesspiegel berichtet, dass einige andere Umfragen die CDU/CSU unter 20 Prozent sehen, während die SPD noch nach einer neuen Führung sucht.
Die derzeitige schwarz-rote Koalition hätte laut der ZDF-Umfrage weiterhin keine Mehrheit. Das Politbarometer fragte zudem nach einer möglichen rot-grün-roten Landesregierung unter Führung der Linken in Berlin. 56 Prozent der Befragten fänden eine solche Koalition schlecht, 26 Prozent gut und 16 Prozent wäre es egal. Selbst 42 Prozent der SPD-Anhänger und 26 Prozent der Anhänger der Grünen lehnen die Idee ab.
Die meisten Befragten wollen die sogenannte Rente mit 63 beibehalten. Nur 21 Prozent befürworten den Plan, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren abzuschaffen, während 74 Prozent dagegen sind. Die Rente ist derzeit ab einem Alter von 64,5 Jahren erhältlich, ihre Abschaffung ist ein Kernelement der von der schwarz-roten Koalition geplanten Reform auf Grundlage eines Vorschlags der Rentenkommission. Neben der SPD wollen auch die drei CDU-Ministerpräsidenten in Ostdeutschland an ihr festhalten. Dennoch halten 83 Prozent eine grundlegende Reform zur Stabilisierung der Rente für wichtig oder sehr wichtig, 12 Prozent nicht.
Daten aus dem Artikeltext
Für die Umfrage wurden 1.225 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte zwischen dem 20. und 22. Oktober telefonisch und online befragt. Die Fehlertoleranz liegt bei einem Anteil von 40 Prozent bei etwa drei Prozentpunkten und bei 10 Prozent bei etwa zwei Punkten. Die Umfrage ist repräsentativ für die Wahlberechtigten in Deutschland. Die Quellen weisen darauf hin, dass nachlassende Parteibindungen und kurzfristigere Wahlentscheidungen die Gewichtung der Daten für die Institute erschweren.
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Die AfD bleibt mit 26 Prozent vorn, während die CDU/CSU im am Freitag, 23. Oktober, veröffentlichten ZDF-Politbarometer auf 23 Prozent zulegt – der Abstand zwischen beiden wird kleiner.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Süddeutsche Zeitung, Handelsblatt, Spiegel Online und weiteren Medien. Veröffentlicht .