Fußball · Nea Filadelfeia

AEK dreht Spiel gegen Levadiakos und gewinnt 2:1 nach umstrittenem VAR-Elfmeter

Luka Jovićs Elfmeter und ein Kopfball von Barnabás Varga drehten die Führung von Levadiakos in der Allwyn Arena, doch der Trainer der Gäste sagt, der Strafstoß hätte nie gegeben werden dürfen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von in.gr, iefimerida.gr, NewsIT und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Nea Filadelfeia · Griechenland
Wie es dazu kam
  1. 50. MinuteJović verwandelt einen Elfmeter zum 1:1
  2. Vier Minuten späterVargas Kopfball bringt AEK mit 2:1 in Führung
  3. 80. MinuteRote Karte für Marin, AEK spielt mit zehn Spielern

Levadiakos führt, dann die Aufholjagd von AEK

AEK Athen besiegte Levadiakos am 8. November 2026 am 10. Spieltag der Super League mit 2:1 in der Allwyn Arena in Nea Filadelfeia. Levadiakos ging in der 26. Minute in Führung, als Kompnan einen schnellen Angriff abschloss, der mit einem Pass von Pantea begonnen hatte. AEK kontrollierte weite Teile der ersten Halbzeit, konnte den Druck aber nicht in Tore ummünzen. Ein Kopfball von Varga in der 11. Minute wurde wegen Abseits aberkannt, und Jović schoss eine klare Chance in der 22. Minute daneben. Levadiakos hielt seine Ordnung und ging mit einer 1:0-Führung in die Pause.

Der Elfmeter und der VAR-Eingriff

Nach dem Seitenwechsel drängte AEK weiter. In der 50. Minute verwandelte Jović einen Strafstoß zum 1:1. Ein Spielbericht besagt, dem Strafstoß sei ein Sturz eines Levadiakos-Spielers im Strafraum nach einem Zweikampf mit Marin vorausgegangen, und der Schiedsrichter habe zunächst auf kein Vergehen entschieden, bevor der VAR-Beamte Koumparakis ihn an den Monitor rief. Vier Minuten nach dem Elfmeter köpfte Varga AEK zum 2:1, das bis zum Abpfiff Bestand hatte.

Levadiakos-Trainer Ilias Charalambous war über die Entscheidung verärgert. Er lobte seine Spieler für ihre Leistung und wandte sich dann der Schiedsrichterleistung zu.

„Wir wissen, dass wir die kleinere Mannschaft sind, aber jedes Spiel muss 50-50 laufen.“

Ilias Charalambous

Charalambous bezeichnete den Strafstoß als „Hand der Unterstützung“ und sagte, der Schiedsrichter hätte zumindest an den Monitor gehen können. Er fügte hinzu, seine Spieler hätten ihm gesagt, der Unparteiische hätte den Vorfall auf der anderen Seite des Platzes überprüfen können, wo er für sein eigenes Team spät im Spiel einen Elfmeteranspruch sah.

„Der Elfmeter, der AEK gegeben wurde, war eine Hand der Unterstützung.“

Ilias Charalambous

Rote Karte und die Schlussminuten

Marin sah in der 80. Minute die Rote Karte, sodass AEK die Schlussphase mit zehn Spielern bestreiten musste. Levadiakos drängte weiter, doch AEK verteidigte den Vorsprung bis zum Schlusspfiff. Spielberichte beschrieben den Sieg als Ergebnis gegen einen anhaltenden Ansturm von Levadiakos; AEKs Trainer Marko Nikolić ließ sein Team im 4-4-2-System spielen.

Das Ergebnis bescherte AEK den fünften Sieg im fünften Heimspiel der laufenden Ligasaison, laut Naftemporiki der beste Start in der Allwyn Arena. Zugleich beendete es laut in.gr eine Serie von Niederlagen in Griechenland und Europa. Charalambous sagte, seine Spieler hätten mehr aus diesem Nachmittag verdient gehabt, während die Anhänger von AEK einen Sieg in Unterzahl feierten, der auf einer Aufholjagd in der zweiten Halbzeit beruhte.

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