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Lawinenunglück im Himalaya: Rettung läuft
27.08.2026 · 1 Kapitel · 11 Aktualisierungen
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Verlauf dieses Berichts
Kapitel 1Lawinenunglück im Himalaya: Rettung läuft
- 27.08.
Retter finden einen Portugiesen lebend. Die Suche nach drei weiteren Vermissten unter 1300 Menschen im Himalaya dauert an.
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Dutzende Tote nach katastrophalen Überschwemmungen und Gletscherabbrüchen in Nepal bestätigt. Internationale Staatschefs sprechen ihr Beileid aus, während Satellitenbilder das Ausmaß der Zerstörung zeigen.
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Über 360 Tote und Hunderte Vermisste nach katastrophalen Sturzfluten im Himalaya. Die Polizei veröffentlicht Opferlisten, während Rettungskräfte mit unterbrochenen Verbindungen kämpfen.
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Nach Sturzfluten in Nepal werden über 1.000 Menschen vermisst. Rettungsteams kämpfen sich zu isolierten Regionen durch, während die Suche andauert.
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Drei italienische Staatsbürger unter den über 1.000 Vermissten in Nepal identifiziert. Satellitenbilder zeigen das enorme Ausmaß der durch Sturzfluten verursachten Zerstörung.
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Behörden warnen vor weiteren Katastrophen. Rettungsteams eilen nach Nepal und Tibet, da die Gefahr besteht, dass ein weiterer Gletschersee ausbricht.
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Trümmer blockierten einen Fluss in Nepal und bildeten einen gefährlichen See. Behörden warnen vor Folgeschäden, während die Rettungsarbeiten andauern.
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Nach einer massiven Lawine und Sturzfluten in Nepal und Tibet werden 90 Menschen vermisst, darunter acht deutsche Staatsangehörige.
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Nach einer massiven Lawine und Sturzfluten in Nepal und Tibet wurden 400 Todesopfer und 1400 Vermisste bestätigt, darunter drei belgische Staatsbürger.
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400 Tote und 1400 Vermisste bestätigt. Ein Erdbeben der Stärke 5 erschütterte Tibet, während Rettungskräfte vor weiteren Sturzfluten warnen.
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Ein Gletscherabbruch löste den tödlichen Erdrutsch und Überschwemmungen an der Grenze zwischen Nepal und China aus. Rettungskräfte suchen weiter.
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Artikel zu diesem Bericht
Quellen
Medien, auf die sich die Aktualisierungen stützen.
AP, infobae.com, RTP - Rádio Televisão Portuguesa, thenationalnews.com