Donald Trump hat die angedrohten Militärschläge gegen Irans Energieinfrastruktur um zehn Tage verschoben. Die neue Frist läuft nun bis zum 6. April 2026. Trump sagte, die Verlängerung gehe auf Wunsch Teherans zurück, während die Gespräche weiterliefen. Gleichzeitig widersprechen iranische Vertreter seiner Darstellung seit Tagen deutlich.

Frist bis 6. April verlängert

Trump verschiebt die angedrohten Schläge gegen Irans Energieinfrastruktur um zehn Tage. Als Begründung nennt er einen Wunsch Teherans.

Teheran widerspricht der US-Darstellung

Iranische Vertreter weisen Trumps Angaben zu produktiven Gesprächen und Fortschritten als „Fake News“ zurück.

Zusätzlicher Druck im Roten Meer

Die Huthi erklären, sie sähen keinen Grund, ihre Angriffe auf die Schifffahrt im Roten Meer zu stoppen.

Neue Frist als nächster Prüfpunkt

Mit dem 6. April steht nun ein neuer Termin im Konflikt um Irans Energieinfrastruktur im Raum.

Donald Trump hat die Pause bei den angedrohten Militärschlägen gegen Irans Energieinfrastruktur um zehn Tage verlängert und die neue Frist auf den 6. April 2026 gesetzt. Trump sagte, die Verlängerung gehe auf Wunsch Teherans zurück, während die Gespräche weiterliefen. Der 47. Präsident der Vereinigten Staaten kündigte die Entscheidung am 27. März in einem Telefonat mit Fox News an. Es ist die zweite Verlängerung in weniger als einer Woche, nachdem am Montag bereits eine erste Verschiebung um fünf Tage bekanntgegeben worden war. Trump beschrieb den Stand der Gespräche als „sehr gut“. Iranische Vertreter hatten diese Einschätzung zuvor jedoch scharf zurückgewiesen.

Teheran nannte frühere Fortschrittsbehauptungen „Fake News“Die ursprüngliche Drohung hatte Trump am vergangenen Samstag formuliert. Damals erklärte er, er werde Irans Energieinfrastruktur angreifen, falls Teheran die <footnote title=

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