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Klaus Schmid

  • 31. Mai

    Zehn Jahre nach dem „Jahrhunderthochwasser“: Simbach gedenkt der Katastrophe, die fünf Menschen tötete und die Stadt bis heute prägt

    Ein Jahrzehnt nach einer verheerenden Sturzflut, die fünf Menschen tötete und die niederbayerische Stadt Simbach am Inn verwüstete, kämpfen die Bewohner noch immer mit traumatischen Erinnerungen, während ein gewaltiges Bauprojekt zur Verhinderung künftiger Katastrophen noch Jahre von der Fertigstellung entfernt ist.

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Heutiger Brief

Warsh öffnet die Zinstür wieder

Warsh erschüttert Märkte, Hormus-Gespräche stocken und Himalaya-Fluten überfordern Rettungskräfte

Der vergangene halbe Tag brachte eine düstere Mischung aus Katastrophenmanagement, Kriegsdiplomatie und geldpolitischer Disziplin. Rettungsteams im Himalaya pausierten unter der Drohung einer weiteren Flut, während Ölhändler auf die Straße von Hormus blickten und Anleihehändler auf Kevin Warsh.

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  • Taliban-Diplomaten in Berlin eingetroffen

    Sie reisten mit 30-Tage-Visa ein, um bei der Dokumentation für Abschiebungen afghanischer Staatsbürger zu helfen. Sie arbeiten in der Botschaft in Grunewald.

  • Tornado trifft Cremona

    43 Verletzte durch Tornado in Cremona. Die Schäden an 10 000 Fahrzeugen und der eingestürzten Turmspitze des Duomo verschärfen sich durch den anhaltenden Sturm.

Im Rampenlicht

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Welt · Aktualisiert vor 36 m

Der Krieg in der Ukraine und seine Grenzen

Die Warnung Tusks vor einer russischen Mobilmachung von 600.000 Soldaten und die Einnahme russischer Dörfer verstärken die Eskalationssignale, doch in diesem Zyklus gab es weder eine politische Kehrtwende noch neue Waffenzusagen.

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