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Carlo Buontempo

  • 1. Juli

    Globale Meeresoberflächentemperaturen erreichen im Juni Rekordhöhe und übertreffen die Werte von 2023 und 2024

    Die globale Meeresoberflächentemperatur erreichte am 21. Juni 20,86 °C und übertraf damit die Rekorde der beiden Vorjahre – ein Zeichen für einen Erwärmungstrend, der durch ein aufkommendes El Niño verstärkt wird.

  • 1. Juli

    Globale Meerestemperaturen erreichen im Juni Rekordhöhe – Copernicus warnt vor Extremwetter und Belastung der Ökosysteme

    Die täglichen globalen Meeresoberflächentemperaturen haben alle bisherigen Juni-Höchstwerte übertroffen, wobei Copernicus-Daten für den 21. Juni 20,86 °C anzeigen. Der Rekord, der durch den Klimawandel und ein sich verstärkendes El Niño angetrieben wird, wird voraussichtlich Extremwetter, den Meeresspiegelanstieg und marine Hitzewellen verstärken.

  • 1. Juli

    Ozeantemperaturen stellen Juni-Rekord auf – El Niño und Klimawandel treiben Meere in unbekanntes Terrain

    Die durchschnittliche globale Meeresoberflächentemperatur stieg am 21. Juni auf 20,86–21,0 °C, den höchsten Wert für dieses Datum seit Beginn der Aufzeichnungen, wie der EU-Klimadienst Copernicus mitteilt. El Niño und der Klimawandel treiben die Messwerte gemeinsam in unbekanntes Terrain.

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Heutiger Brief

Macrons Social-Media-Verbot fällt vor Gericht

Trump belastet Hormus, Grenzen verhärten sich, Reaktoren stehen still und Verbraucher ziehen sich zurück

Der vergangene halbe Tag brachte eine vertraute Mischung aus harter Macht und weichen Flanken. Donald Trump hob die Kontrolle über die Straße von Hormus hervor, Europa rang mit durch Hitze belasteter Infrastruktur und Grenzen, und amerikanische Verbraucher zeigten weniger Lust aufs Geldausgeben.

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  • Israelischer Luftangriff im Südlibanon

    Sieben Menschen starben, drei wurden bei einem Luftangriff auf ein Haus nahe Ansar verletzt, berichten libanesische Staatsmedien.

  • Waldbrand in den Hohen Venn

    850 Hektar Land in der Region Hohes Venn verwüstet. Da sich das Feuer weiter ausbreitet, unterstützt die Armee mit Panther-Fahrzeugen.

  • Erdbeben der Stärke 5 in Südspanien

    40 Nachbeben nach dem Beben in Granada bestätigt. Behörden melden keine Verletzten, obwohl die Erschütterungen bis Badajoz spürbar waren.

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Europäische Demokratien und Populismus

Die Sondierung einer informellen Zusammenarbeit der AfD mit dem BSW und die Prüfung der Bereitschaft des Bundesrates für eine von der AfD geführte Landesregierung deuten auf eine fortschreitende Erosion des 'cordon sanitaire' in Deutschland hin.

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