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Proteste gegen Lebenshaltungskosten
Seit 11:18 · Paris
Von KI erstellter Text Wie dieser Text entsteht
Jetzt
- Auslöser
- Beschwerden über Lebenshaltungskosten
- Betroffene Länder
- Italien, Portugal, Belgien, Albanien, Spanien, Frankreich
- Jüngste Maßnahme
- Sicherheitsgipfel in Italien einberufen
Präsident Emmanuel Macron hat den Rücktritt von Innenminister Laurent Nunez abgelehnt. Der Élysée-Palast verurteilte "Versäumnisse bei Vorhersage und Nachrichtendienst".
Deutsche Welle (öffnet in neuem Tab)euronews.com (öffnet in neuem Tab)seattletimes.com (öffnet in neuem Tab)
Das französische Handelsministerium meldet laut DW mindestens 3000 beschädigte Geschäfte infolge der Unruhen wegen steigender Lebenshaltungskosten.
Deutsche Welle (öffnet in neuem Tab)english.aawsat.com (öffnet in neuem Tab)herefordtimes.com (öffnet in neuem Tab)
Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu kündigt lokale Ausgangssperren in den von den Protesten am 17. Oktober betroffenen Städten an.
Le Monde.fr (öffnet in neuem Tab)swissinfo.ch (öffnet in neuem Tab)bernama.com (öffnet in neuem Tab)
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni beruft nach Ausschreitungen in Mailand ein Sicherheitsgipfel ein. Proteste halten in Portugal, Belgien und Albanien an.
lesechos.fr (öffnet in neuem Tab)dhnet.be (öffnet in neuem Tab)antena3.com (öffnet in neuem Tab)