Die deutsche Regierung hat eine beispiellose Entscheidung getroffen, um die Front-Erfahrungen der ukrainischen Streitkräfte zur Steigerung der Kampffähigkeiten der eigenen Armee zu nutzen. Verteidigungsminister Boris Pistorius und Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichneten eine Vereinbarung, wonach ukrainische Ausbilder deutsches Militär in moderner Kriegsführung schulen, mit besonderem Fokus auf Drohnenabwehr und der Integration von Informationstechnologie auf dem Schlachtfeld.

Das deutsche Verteidigungsministerium kündigte eine strategische Wende im Ausbildungssystem der Bundeswehr an, indem es sich für einen direkten Wissenstransfer von ukrainischen Soldaten entschied. Die offizielle Vereinbarung wurde während eines Treffens von Boris Pistorius und Wolodymyr Selenskyj formalisiert. Dieses Dokument bildet den Höhepunkt vertraulicher Verhandlungen, die seit 2025 geführt wurden. Die Entscheidung resultiert aus der Anerkennung der außergewöhnlichen Expertise der Ukrainer in der Führung von Militäroperationen unter Bedingungen eines hochintensiven Großkonflikts, bei dem moderne unbemannte Systeme eine Schlüsselrolle spielen. Historisch basierte die Bundeswehr, die 1955 nach der Niederlage des Dritten Reiches gegründet wurde, ihre Doktrin auf Erfahrungen aus dem Kalten Krieg und NATO-Stabilisierungsmissionen, was angesichts des modernen Technologiekriegs einer grundlegenden Überarbeitung bedarf.Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit wird auf der Ausbildung zur Bekämpfung von Kamikaze-Drohnen und der Integration von Echtzeit-Führungssystemen liegen. Das deutsche Kommando räumt ein, dass jüngste <przypis title=