Die US-Armee hat die volle Einsatzbereitschaft für einen Angriff auf Ziele im Iran erreicht, der bereits am kommenden Wochenende erfolgen könnte. Obwohl Präsident Donald Trump noch keine endgültige Entscheidung getroffen hat, hat das Pentagon im Nahen Osten beispiellose Kräfte zusammengezogen, darunter zwei Flugzeugträgergruppen. Gleichzeitig intensiviert Teheran die Arbeiten zur Verstärkung des Schutzes seiner nuklearen und militärischen Einrichtungen aus Angst vor einer unvermeidlichen Eskalation des Konflikts.
Operative Bereitschaft der USA
Die Armee der Vereinigten Staaten ist seit dem 21. Februar 2026 bereit zum Angriff und wartet nur noch auf das Signal des Präsidenten.
Befestigung iranischer Anlagen
Der Iran hat das Zentrum Parchin mit Beton verstärkt und Tunnel in Isfahan versteckt, um sich auf Bombardierungen durch die Luftwaffen der USA und Israels vorzubereiten.
Größte Truppenmobilisierung
In der Region wurden zwei Flugzeugträgergruppen sowie Hunderte von Kampfflugzeugen zusammengezogen, was die größte Konzentration seit der Operation Iraqi Freedom darstellt.
Letzte Chance für Diplomatie
Das Weiße Haus deutet an, dass Verhandlungen in Oman der letzte Weg zur Vermeidung eines Konflikts sind, wenn Teheran neuen Bedingungen zustimmt.
Die Spannungen zwischen Washington und Teheran haben einen kritischen Punkt erreicht. Berichten führender US-Medien wie CNN und The New York Times zufolge hat das Pentagon die Vorbereitungen für eine Militäroperation gegen den Iran abgeschlossen. Das Militär hat das Weiße Haus informiert, dass es bereit ist, am kommenden Wochenende zuzuschlagen. Entscheidend bleibt jedoch das Fehlen eines endgültigen Befehls von Donald Trump, der weiterhin die Argumente für und gegen eine direkte Konfrontation abwägt. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, betonte, dass zwar Diplomatie Priorität habe, es aber viele Argumente für einen Angriff gebe. Diese Situation ist das Ergebnis einer Sackgasse in den Atomgesprächen und der jüngsten blutigen Repressionen gegen Demonstranten im Iran. Die amerikanisch-iranischen Beziehungen sind seit der Islamischen Revolution 1979 und der Besetzung der US-Botschaft in Teheran feindselig. Seit dem Bruch des Atomabkommens JCPOA durch die Trump-Administration im Jahr 2018 standen beide Seiten wiederholt am Rande eines offenen Krieges. Als Reaktion auf die Bedrohung hat der Iran umfangreiche Verteidigungsmaßnahmen ergriffen. Satellitenbilder zeigen, dass Anlagen in Parchin sowie das strategische Nuklearzentrum in Isfahan mit Betonschutzschilden befestigt wurden und die Eingänge zu unterirdischen Tunneln mit Erde zugeschüttet wurden, um sie zu tarnen und zu schützen. Die Mosaik-Verteidigung wird zum Fundament der iranischen Überlebensstrategie. Gleichzeitig hat Israel, ein enger Verbündeter der USA, erhöhte Alarmbereitschaft erklärt, und Außenminister Marco Rubio plant einen Besuch in der Region Ende Februar. Wahrscheinlichkeit eines Konflikts laut Trump-Beratern Experten weisen darauf hin, dass die derzeitige Mobilisierung die größte seit der Invasion des Irak im Jahr 2003 ist. Die US-Flotte umfasst zwei Flugzeugträger, darunter die USS Abraham Lincoln, sowie zahlreiche Zerstörer mit Raketenabwehrsystemen. Trump übt nicht nur militärischen, sondern auch geopolitischen Druck aus und appelliert an Großbritannien, wichtige Stützpunkte im Indischen Ozean zu halten. Trotz der Kriegsgefahr sehen einige Analysten diese Maßnahmen als Teil einer Strategie des maximalen Drucks, um das Regime der Ajatollahs zu Zugeständnissen am Verhandlungstisch in Oman zu zwingen. Die Iraner wären sehr klug, wenn sie einen Deal mit Präsident Trump abschließen würden.Liberale Medien betonen die Unberechenbarkeit Trumps und das Risiko einer humanitären Katastrophe sowie der Destabilisierung des globalen Ölmarktes. | Konservative Medien akzentuieren die Notwendigkeit, das iranische Atomprogramm zu stoppen und die Interessen der USA und Israels mit Gewalt zu verteidigen.
Mentioned People
- Karoline Leavitt — Sprecherin des Weißen Hauses, die über die Argumente für einen Angriff auf den Iran informiert.
- Abbas Aragzczi — Außenminister des Iran, der an den Verhandlungen in Genf teilnimmt.
- Marco Rubio — Amerikanischer Politiker, der als Außenminister nominiert wurde und einen Besuch in Israel plant.