Fünfzehn Jugendliche, darunter ein 13-Jähriger, der mit einem Hammer bewaffnet war, griffen einen 56-jährigen obdachlosen Mann in einem Einkaufszentrum in Przasnysz an. Der schockierende Vorfall ereignete sich am 20. Februar, und eine Aufnahme des Angriffs gelangte in die Medien. Die Polizei hat die Identität aller minderjährigen Täter ermittelt, die den Mann belästigten, schlugen und traten. Zeugen zufolge sollen Freundinnen die Gruppe zum Angriff angestachelt haben, und der gesamte Vorfall wurde mit Handys aufgezeichnet.
Angriff mit Hammer durch 13-Jährigen
Ein dreizehnjähriger Junge setzte einen Hammer bei einem Angriff auf einen obdachlosen 56-Jährigen in einem Einkaufszentrum ein. Zuvor war das Opfer von einer Gruppe Jugendlicher geschlagen und getreten worden.
Fünfzehn identifizierte Minderjährige
Die Polizei identifizierte fünfzehn Jugendliche, die an dem Vorfall beteiligt waren, darunter den Täter des Hammerangriffs. Alle sind minderjährig, und ihre Daten wurden an das Familiengericht übermittelt.
Aufnahme als Beweismittel
Der Vorfall wurde von Teilnehmern oder Zeugen mit Handys gefilmt. Die Aufnahme gelangte in die Medien, was das Interesse an dem Fall und die Empörung der Öffentlichkeit verstärkte.
Provokation durch Peer-Group
Berichten zufolge sollen Freundinnen den 13-Jährigen dazu angestachelt haben, den Obdachlosen anzugreifen, und der gesamte Vorfall sollte ein Spektakel für die Gruppe sein. Die Polizei untersucht die Motivation der Täter.
Fünfzehn minderjährige Täter, darunter ein mit einem Hammer bewaffneter 13-Jähriger, griffen einen 56-jährigen obdachlosen Mann in einem Einkaufszentrum in Przasnysz an. Der Vorfall ereignete sich am Abend des 20. Februars. Das Opfer wurde von einer Gruppe Jugendlicher belästigt, geschlagen und getreten. Der Höhepunkt des Angriffs war der Einsatz eines Hammers durch den jüngsten Täter. Die Polizei erhielt die Meldung vor 20:00 Uhr. Bei ihrer Ankunft am Tatort trafen die Beamten weder Täter noch Opfer an. Es wurde jedoch die Identität des Mannes sowie der fünfzehn Jugendlichen ermittelt. Ihre Daten wurden zusammen mit Beweismaterial in Form von Aufnahmen an das Familiengericht übermittelt. Nach vorläufiger polizeilicher Einschätzung war das Verhalten der Täter „würdeverletzend”. prawda: Alle Artikel stimmen überein, dass der Angriff am 20. Februar in Przasnysz stattfand und die Täter fünfzehn Minderjährige sind, von denen einer einen Hammer verwendete. (Komenda Powiatowa Policji w Przasnyszu) Das Problem der Gewalt unter Minderjährigen und der Aggression gegenüber Obdachlosen ist nicht neu. In Polen wird seit Jahren über die Wirksamkeit des Präventions- und Resozialisierungsystems für Jugendliche diskutiert. Die soziale Stigmatisierung von Menschen in einer Obdachlosigkeitskrise macht sie oft zu leichten Zielen für Angriffe. Es ist erwähnenswert, dass die Medien unter den Faktoren, die das Verhalten der Täter beeinflusst haben könnten, die provokative Rolle der Peer-Group, insbesondere von Freundinnen, die zum Angriff angestachelt haben sollen, anführen. Der gesamte Vorfall wurde mit Mobiltelefonen aufgezeichnet, was auf den Wunsch hindeuten könnte, Gleichaltrige zu beeindrucken oder das „Spektakel” öffentlich zu machen. Die Aufnahme gelangte in die Medien, was die Empörung der Öffentlichkeit verstärkte. „Zachowanie naruszające godność” (Würdeverletzendes Verhalten) — Kreispolizeikommando in Przasnysz. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Verfahren wegen Misshandlung ein. Das Opfer des Angriffs, das zunächst nicht am Tatort anwesend war, als die Polizei eintraf, wurde später als 56-jähriger Mann in einer Obdachlosigkeitskrise identifiziert. Der Fall deckt schwerwiegende Probleme im Zusammenhang mit Gewalt unter Gleichaltrigen, mangelndem Einfühlungsvermögen und dem einfachen Zugang zu Werkzeugen auf, die zu gefährlichen Waffen werden können.