Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj führte ein entscheidendes Telefongespräch mit Donald Trump und drängte auf die direkte Einbindung der Weltführer in Friedensverhandlungen. Der Kontakt fand kurz vor den geplanten Gesprächen der amerikanischen und russischen Delegationen in Genf statt. Gleichzeitig intensiviert der Alte Kontinent die Rüstungskooperation mit Kiew, und die UNO verabschiedet eine Resolution, die die Aggression verurteilt.

Strategische Nachkriegsberatung

Die Präsidenten Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj besprachen während des Gesprächs die Verhandlungsstrategie und unterstützten das bevorstehende trilaterale Treffen.

Ankunft der Gesandten in der Schweiz

Amerikanische und russische Beamte bereiten sich auf den Donnerstagsgipfel in Genf vor, trotz der Distanzierung Wladimir Putins von direkten Konsultationen.

Neue europäische Verteidigungskoalition

Dänemark, die Niederlande und Großbritannien stellten ein Hilfspaket für die Evakuierung und Stärkung ukrainischer Komplexe zur Herstellung von Armeeausrüstung vor.

Dokument der Versammlung der EU-Staaten

Die UNO verabschiedete eine Erklärung, die den Aggressor zum Einstellen der Kampfhandlungen und zur Beendigung der Besetzung des zerstörten Landes auffordert.

Das Telefongespräch zwischen Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump dominierte die diplomatischen Vorbereitungen für die Schlüsselverhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Russischen Föderation. Laut offiziellen Mitteilungen unterstützte der amerikanische Präsident die von Kiew öffentlich vorgestellte Abfolge von Maßnahmen, die ein Treffen der Verhandler Anfang März als Auftakt für einen Gipfel der Führer vorsieht. Aus ukrainischer Perspektive soll dieser Mechanismus das notwendige Vorspiel für Gespräche auf höchster Ebene bilden. „Solo così mettiamo fine alla guerra. I colloqui salgano a livello di leader.” — Die Behörden in Kiew streben eindeutig die direkte Einbeziehung der Führer der Großmächte an, um letztlich die diplomatische Sackgasse zu durchbrechen und harte Sicherheitsgarantien auszuarbeiten, bevor ein dauerhafter Waffenstillstand in Betracht gezogen wird. Das schweizerische Genf spielt seit den Anfängen des Kalten Krieges die Rolle eines traditionellen Bodens für historische Abkommen zwischen Washington und Moskau. In dieser Stadt trafen sich 1985 historisch Ronald Reagan und Michail Gorbatschow, und im Sommer 2021 sprach hier Joe Biden mit Wladimir Putin kurz vor der radikalen Eskalation der Spannungen, die zum Ausbruch des Vollkriegs in der Ukraine führten. Zeitplan der Verhandlungsoffensive: 26. Februar 2026 — Gespräche der US- und Russland-Delegationen in Genf; März 2026 — Geplantes trilateraler Treffen mit der Ukraine Inzwischen hat Moskau bereits seinen vertrauten Gesandten zu den geplanten Gesprächen mit Vertretern der amerikanischen Verwaltung auf Schweizer Gebiet entsandt. Obwohl in den Hinterzimmern der westlichen Presse unablässig Gerüchte über gigantische wirtschaftliche Profite und inoffizielle Kommunikationskanäle kursieren, dementierte der Kreml selbst eilig Informationen, die einen baldigen Besuch und ein direktes Gespräch Wladimir Putins mit Donald Trump nahelegen. Das Misstrauen gegenüber jeglichen Zugeständnissen an das russische Regime bleibt auch unter den ukrainischen Eliten unerschütterlich. Deutlichen Widerstand formulierte der Bürgermeister von Kiew, der die Möglichkeit von Kompromissen entschieden ablehnte. „Kann mit Kannibalen nicht über Speisekarte reden.” — Die internationale Gemeinschaft bekräftigte ihre Solidarität durch die Generalversammlung der UNO, die gestern eine entschlossene Resolution verabschiedete, die zur sofortigen Einstellung der Beschüsse aufruft. Parallel dazu verstärken die europäischen Hauptstädte ihre eigenen diplomatisch-operativen Anstrengungen. Die Regierungen Großbritanniens, der Niederlande und Dänemarks intensivierten die Unterstützung für den ukrainischen Verteidigungssektor durch die Finanzierung von Produktion und die Schaffung gemeinsamer Rüstungsunternehmen auf europäischem Gebiet. Diese Entscheidung wird die Produktion fortschrittlicher Munition außerhalb der Reichweite der Moskauer Luftwaffe effektiv vereinfachen. In Frankreich umriss Präsident Emmanuel Macron das bevorstehende programmatische Auftreten, das die Strenge der nuklearen Abschreckung anspricht und damit den Schritt auf eine neue Stufe der Sorgen um die Stabilität des amerikanischen Verteidigungsschildes hebt. Die polnische Debatte wurde hingegen von einem Auftritt des Sejmmarschalls Włodzimierz Czarzasty in Kiew dominiert. Der Marschall erklärte seine volle Unterstützung für die ukrainische Mitgliedschaft in der Europäischen Union und betonte, dass diese Integration für die Sicherheit der Region entscheidend sei. Am Ende eines erschöpfenden politischen Tages ehrte Präsident Selenskyj die Verbündeten, die sich zur Entsendung weiterer Finanzierungswellen verpflichtet haben, die den Widerstand an der Frontlinie aufbauen.

Perspektywy mediów: Linke und liberale Darstellungen legen besonderen Wert auf die europäische Solidarität von unten, einschließlich der UNO-Unterstützung, im Gegensatz zur Unberechenbarkeit Trumps im Umgang mit dem Regime Wladimir Putins. Rechte Seiten berichten zustimmend über den harten Einstieg Trumps in den diplomatischen Kreislauf und sehen in dem geschickten Verhandler eine historische Chance, die mörderische Offensive der Russen zu beenden.

Mentioned People

  • Wołodymyr Zełenski — Präsident der Ukraine, der auf Gespräche der Führer drängt
  • Donald Trump — Bald amtierender Präsident der USA, der den Friedensprozess bespricht
  • Władimir Putin — Russischer Politiker, Adressat des diplomatischen Widerstands weltweit
  • Witalij Kliczko — Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt, der Verhandlungen kategorisch ausschließt
  • Emmanuel Macron — Präsident, der strategische Beratungen der Französischen Republik ankündigt
  • Włodzimierz Czarzasty — Parlamentarier, der für eine effizientere Einführung der Ukraine in Bündnisse agitiert