Indien wird zum neuen Epizentrum des globalen KI-Wettlaufs. Beim India AI Impact Summit in Neu-Delhi kündigten Weltkonzerne wie Alphabet, Nvidia und der lokale Konglomerat Reliance Industries Investitionspakete im Gesamtwert von Hunderten Milliarden Dollar an. Schlüsselprojekte umfassen den Bau riesiger Rechenzentren und den Ausbau der Glasfaserinfrastruktur, was die Kräfteverhältnisse auf dem Technologiemarkt in Asien und weltweit nachhaltig verändern soll.

Historischer Investitionsplan von Reliance

Der Konzern von Mukesh Ambani wird in den nächsten sieben Jahren 110 Milliarden Dollar in die Dateninfrastruktur in Indien investieren.

Allianz zwischen Meta und Nvidia

Der Konzern von Mark Zuckerberg wird Millionen von Chips der Architektur Blackwell und Rubin kaufen, was bis zu 50 Milliarden Dollar kosten könnte.

Expansion von General Catalyst

Der Fonds General Catalyst plant, innerhalb von fünf Jahren 5 Milliarden Dollar in das indische Start-up-Ökosystem zu investieren.

Alphabet baut Kabelnetz

Der Eigentümer von Google wird 15 Milliarden Dollar für den Bau von Unterwasser-Glasfaserkabeln bereitstellen, die den Subkontinent mit dem Rest der Welt verbinden.

Beim prestigeträchtigen India AI Impact Summit in Neu-Delhi bestätigten die größten Akteure des Technologiesektors die strategische Bedeutung Indiens für die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz. Die spektakulärste Erklärung gab Mukesh Ambani, Chef des Konglomerats Reliance Industries, der ankündigte, innerhalb von sieben Jahren 110 Milliarden Dollar zu investieren. Die Mittel sollen in den Bau von Gigawatt-Rechenzentren und ein landesweites Edge-Computing-Netz fließen. Indien baut seit Jahrzehnten seine Position als IT-Dienstleistungszentrum für westliche Konzerne aus, doch die aktuelle Investitionswelle bedeutet den Übergang von der Rolle des Subunternehmers zum globalen Führer in Infrastruktur und Hardware-Innovation.Gleichzeitig kündigte das US-Unternehmen Alphabet, die Muttergesellschaft von Google, einen 15-Milliarden-Dollar-Plan an, der neue Glasfaserinfrastruktur umfasst, die Indien mit Singapur, Australien und den USA verbindet. Nvidia wiederum intensiviert die Zusammenarbeit mit indischen Start-ups und dem Unternehmen Yotta Data Services, das Grafikprozessoren im Wert von über 2 Milliarden Dollar erwerben wird. Auf globaler Ebene finalisierte Nvidia einen riesigen Vertrag mit Meta Platforms über die Lieferung von Millionen Prozessoren der nächsten Generation wie Blackwell und Rubin, was die Verfügbarkeit von Komponenten für den Durchschnittsverbraucher beeinflussen könnte. „Diese Investition bildet das Fundament für den Aufbau des nationalen digitalen Kapitals und wird erschwingliche KI-Dienste für jeden Einwohner Indiens bereitstellen.” — Mukesh AmbaniDiese Aktivitäten finden im Schatten finanzieller Umstrukturierungen statt – Nvidia hat seine Anteile an ARM vollständig abgestoßen und ein Aktienpaket für 140 Millionen Dollar verkauft. Experten betonen, dass Indien dank seiner riesigen Programmiererbevölkerung und der dynamisch wachsenden Nachfrage nach Rechenleistung zum Schlachtfeld im Technologiewettlauf zwischen den USA und China wird. Największe zadeklarowane inwestycje w AI (mld USD): Reliance Industries: 110, Alphabet: 15, General Catalyst: 5, Yotta Data Services: 2 110 mld — Dollar wird Reliance in die indische KI-Infrastruktur investierenMedia liberalne podkreślają korzyści dla globalnego rozwoju innowacji i szansę na demokratyzację dostępu do zaawansowanych technologii w Indiach. | Media konserwatywne ostrzegają przed pogłębiającym się monopolem gigantów Big Tech i ryzykiem związanym z deficytem podzespołów na rynku PC.

Mentioned People

  • Mukesh Ambani — Der reichste Mann Indiens, Vorsitzender von Reliance Industries, Initiator enormer KI-Investitionen.
  • Jensen Huang — Chief Executive Officer von Nvidia, kündigt bahnbrechende Rechenchips an.
  • Sundar Pichai — Chef von Alphabet und Google, beaufsichtigt milliardenschwere Infrastrukturinvestitionen in Asien.