Die italienische Polizei hat die Ermittlungen zur gewalttätigen Schlägerei abgeschlossen, die Anfang Januar im historischen Zentrum von Oristano auf Sardinien stattfand. Insgesamt wurden 18 Jugendliche identifiziert, darunter fünf Minderjährige, die an den nächtlichen Ausschreitungen beteiligt waren. Den Ermittlungen zufolge waren die Vorfälle, die am 3. Januar gegen 23:50 Uhr begannen, das Ergebnis einer belanglosen Streiterei, die wahrscheinlich durch Alkohol und Drogen angeheizt wurde. Sieben der Festgenommenen, die keine Einwohner der Stadt waren, erhielten vom Provinzkommandanten eine Anordnung, Oristano zu verlassen, verbunden mit einem Rückkehrverbot. Alle Personen wurden offiziell angeklagt.

Identifizierung der Teilnehmer der Vorfälle

Die italienische Polizei, die unter Aufsicht der Staatsanwaltschaften in Oristano und Cagliari handelte, identifizierte insgesamt 18 junge Personen, die für die Januar-Schlägerei verantwortlich sind. In dieser Gruppe befinden sich fünf Minderjährige. Die Ermittlungen führte die örtliche mobile Brigade durch, die Aufnahmen aus der Videoüberwachung analysierte.

Ablauf und Motive des Vorfalls

Die Ausschreitungen brachen in der Nacht vom 3. auf den 4. Januar in der Nähe des Domplatzes in Oristano aus. Zwei Jugendgruppen lieferten sich eine Auseinandersetzung und verwendeten dabei Flaschen und Metallstangen. Den Ermittlern zufolge wurde der Vorfall durch belanglose Gründe ausgelöst, die wahrscheinlich mit Alkohol- und Drogenmissbrauch zusammenhängen. Die Vorfälle dauerten über eine Stunde.

Rechtliche Konsequenzen für die Teilnehmer

Alle identifizierten Jugendlichen wurden formell angeklagt. Im Fall von sieben Personen, die nicht in Oristano gemeldet waren, erließ der Provinzkommandant einen Verlassensbefehl für die Stadt mit Rückkehrverbot. Dies ist eine präventive Maßnahme, die darauf abzielt, ähnlichen Vorfällen in Zukunft vorzubeugen.

Die italienischen Behörden haben die Ermittlungen zu den gewalttätigen Vorfällen abgeschlossen, die im Januar im historischen Zentrum der Stadt Oristano auf Sardinien stattfanden. Laut Informationen der Agentur ANSA, des Portals La Repubblica und von Rai News wurden insgesamt 18 junge Personen identifiziert, die im Verdacht stehen, an der Massenschlägerei teilgenommen zu haben. Darunter befinden sich fünf Minderjährige. Die Ermittlungen, die von der mobilen Brigade unter Aufsicht der Staatsanwaltschaft in Oristano und der Jugendstaatsanwaltschaft in Cagliari durchgeführt wurden, stützten sich hauptsächlich auf die Analyse von Aufnahmen aus Überwachungskameras in der Umgebung der Kathedrale. Oristano, an der Westküste Sardiniens gelegen, ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und eine Stadt mit einer reichen Geschichte, die bis in die phönizische und römische Zeit zurückreicht. Sein mittelalterliches Zentrum mit der Kathedrale Santa Maria Assunta ist ein bedeutendes Denkmal und ein beliebter Treffpunkt. Die Ausschreitungen fanden in der Nacht vom 3. auf den 4. Januar statt, begannen gegen 23:50 Uhr und dauerten verschiedenen Quellen zufolge bis etwa 1:00 oder 1:10 Uhr am nächsten Tag. Wie alle Medien berichten, war der unmittelbare Auslöser ein belangloser Streit zwischen zwei Jugendgruppen, der sich unter dem wahrscheinlichen Einfluss von Alkohol- und Drogenmissbrauch zuspitzte. Der Konflikt eskalierte zu einer brutalen Schlägerei, bei der Flaschen und Metallstangen verwendet wurden. Sieben der Festgenommenen, die keine ständigen Einwohner von Oristano waren, erhielten vom Provinzkommandanten einen Verlassensbefehl für die Stadt mit Rückkehrverbot. Alle Personen wurden offiziell angeklagt. Der Fall veranschaulicht das Vorgehen der italienischen Polizei bei derartigen Vorfällen, das strafrechtliche Verfolgung mit administrativen Präventivmaßnahmen kombiniert, um die Ruhe im öffentlichen Raum, insbesondere in historischen Stadtzentren, aufrechtzuerhalten.