Die deutsche Polizei hat am Mittwoch, dem 5. März 2026, eine weitere Suchaktion im fast zehn Jahre alten Mordfall Deborah Sassen durchgeführt. Die 23-Jährige starb im Krankenhaus nach einem brutalen Überfall in ihrer Wohnung in Düsseldorf im Oktober 2017. Bisher wurden weder der Täter noch das Tatmotiv ermittelt, und die Ermittlungen stecken seit Jahren in einer Sackgasse. Die Durchsuchung betraf ein Anwesen in der Stadt Erkrath, die in unmittelbarer Nachbarschaft zu Düsseldorf liegt.

Neue Polizeimaßnahmen

Am Mittwoch, dem 5. März 2026, führte die Polizei eine weitere Durchsuchungsaktion in den seit 2017 laufenden Ermittlungen durch. Die Operation umfasste ein Anwesen in der Stadt Erkrath in Nordrhein-Westfalen.

Opfer eines brutalen Verbrechens

Deborah Sassen war 23 Jahre alt, als sie in der Nacht vom 12. auf den 13. Oktober 2017 in ihrer Wohnung im Düsseldorfer Stadtteil Rath angegriffen wurde. Sie starb später im Krankenhaus an den erlittenen Verletzungen.

Ermittlungen ohne Durchbruch

Fast neun Jahre lang konnte die Polizei weder den Täter identifizieren noch das Mordmotiv ermitteln. Der Fall, der als Cold Case bezeichnet wird, hatte seit Jahren keine neuen wesentlichen Informationen erbracht.

Am Mittwoch, dem 5. März 2026, unternahm die deutsche Polizei einen weiteren Versuch, das fast zehn Jahre alte Geheimnis um den Mord an Deborah Sassen zu lösen. Beamte durchsuchten ein Anwesen in der Stadt Erkrath, die in unmittelbarer Nachbarschaft zu Düsseldorf liegt, wo das Verbrechen geschah. Die Ermittlungen in diesem Fall, die von der Mordkommission Kripo in Düsseldorf geführt werden, stecken seit Jahren in einer Sackgasse, und der Fall wird als ungelöster Cold Case klassifiziert. In Deutschland, wie in vielen anderen Ländern, unterhält die Polizei spezielle Teams oder Abteilungen, die sich mit seit Jahren ungelösten Straftaten befassen. Sie nutzen moderne kriminalistische Techniken wie DNA-Analyse oder Datenbanksuchen, um in Fällen Fortschritte zu erzielen, die zum Zeitpunkt der Tat nicht aufgeklärt werden konnten. Das Opfer, die 23-jährige Deborah Sassen, wurde in der Nacht vom 12. auf den 13. Oktober 2017 in ihrer Wohnung im Düsseldorfer Stadtteil Rath gefunden, nachdem Nachbarn Schreie gehört und die Polizei gerufen hatten. Die Frau starb später im Krankenhaus an den schweren Verletzungen, die sie bei dem Überfall erlitten hatte. Fast neun Jahre lang wurden weder der Täter noch das Motiv dieser brutalen Tat ermittelt. Die neue Durchsuchungsaktion deutet darauf hin, dass die Ermittler die Hoffnung auf das Auffinden entscheidender Beweise, die zu einem Durchbruch führen könnten, noch nicht aufgegeben haben. Der genaue Umfang und das Ziel der Aktion am Mittwoch wurden offiziell nicht im Detail bekannt gegeben, was bei laufenden Ermittlungen Standardprozedur ist. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Operation in Erkrath das Ergebnis neuer Informationen oder der Analyse alter Beweise im Lichte sich entwickelnder Ermittlungsmethoden ist. 9 lat — dauern die Ermittlungen zum Mord bereits an Der Fall Deborah Sassen fand ein breites Echo in den lokalen Medien und der Gemeinschaft Düsseldorfs und bleibt ein Symbol für ungelöste Grausamkeit. Jede neue Aktivität der Polizei in solchen Fällen weckt gemischte Gefühle – Hoffnung auf Gerechtigkeit für das Opfer und seine Angehörigen sowie Erstaunen darüber, dass ein so brutales Verbrechen so lange unaufgeklärt bleiben konnte. Die Durchsuchung in Erkrath garantiert zwar keine schnelle Lösung, zeigt aber, dass der Fall von den Strafverfolgungsbehörden nicht vergessen wurde.

Mentioned People

  • Deborah Sassen — 23-jähriges Mordopfer in Düsseldorf im Jahr 2017.