Ab dem 1. März 2026 treten neue Sätze für Renten- und Pensionsleistungen in Kraft, die sich aus der jährlichen Valorisierung ergeben. Die Sozialversicherungsanstalt erhöht nicht nur die Grundrenten, sondern auch Pflegezulagen, Sozialrenten sowie die Einkommensgrenzen für Leistungsbezieher. Der kommende Monat bringt auch wichtige Abgabefristen für arbeitende Rentner und Fragen zum Sonntagshandel mit sich.

März-Valorisierung der ZUS

Alle Renten und Pensionen steigen ab dem 1. März 2026, was auch Pflegezulagen und Sozialrenten umfasst.

Neue Grenze für die Witwenrente

Die Leistungsgrenze steigt auf 5.935,47 Złoty, der Zugang zu höheren Beträgen hängt jedoch von der Erfüllung strenger Anforderungen ab.

Handelsverbot am 1. März

Der erste Sonntag im März ist kein verkaufsoffener Sonntag; Geschäfte bleiben gemäß dem Gesetz zur Handelsbeschränkung geschlossen.

Das System der sozialen Sicherheit in Polen erfährt ab dem 1. März 2026 eine bedeutende Aktualisierung, die sich aus dem Mechanismus der jährlichen Leistungsvalorisierung ergibt. Dieser Prozess, der darauf abzielt, die Kaufkraft von Senioren angesichts der Inflation zu erhalten, betrifft Millionen von Polen, die Renten, Pensionen und verschiedene Zuschläge beziehen. Die ZUS hat bereits die genauen Beträge bekannt gegeben, die im März auf die Konten fließen werden, unter Berücksichtigung der neuen Brutto- und Nettosätze. Mit dem Anstieg der Grundleistungen werden auch Zuschläge wie der Pflegezuschlag oder Leistungen für Menschen mit einem erheblichen Behinderungsgrad proportional steigen. Besondere mediale Aufmerksamkeit gilt der sogenannten Witwenrente, deren Grenze nach den März-Änderungen auf 5.935,47 Złoty steigen wird. Obwohl dies eine wichtige Unterstützung für verwitwete Personen ist, weisen Experten darauf hin, dass nicht jeder Berechtigte aufgrund strenger Einkommenskriterien eine Verbesserung seiner finanziellen Situation spüren wird. Gleichzeitig mit der Valorisierung wird der März zu einem Monat erhöhter administrativer Aktivität. Die Fristen 28. Februar und 1. März sind entscheidend für zwei Gruppen von Rentnern und Pensionsbeziehern, die zusätzliche Einkünfte aus dem Vorjahr versteuern müssen, um Aussetzung oder Kürzung ihrer Zahlungen zu vermeiden. Die allgemeine Valorisierung von Renten- und Pensionsleistungen in Polen wird jährlich ab dem 1. März auf der Grundlage des Verbraucherpreisindex und des realen Lohnwachstums aus dem Vorjahr durchgeführt. Im Bereich der Arbeitsmarkt- und Handelsregulierung konzentriert sich die öffentliche Debatte weiterhin auf die arbeitsfreien Sonntage. Der Sonntag, der 1. März 2026, bleibt ein Tag mit Handelsverbot, was in den geltenden Zeitplan von sieben verkaufsoffenen Sonntagen im Kalenderjahr passt. Gleichzeitig ist beim Ministerium für Familie, Arbeit und Sozialpolitik eine Petition eingegangen, die sich für die Gewährung freier Tage für Feiertage ausspricht, die auf einen Sonntag fallen. Dies könnte den derzeitigen Arbeitskalender revolutionieren. Diese Änderungen, obwohl vorerst noch auf der Ebene von Forderungen, deuten auf das Bestreben eines Teils der Gesellschaft hin, den Umfang der Ruhezeit weiter zu erhöhen. „Od 1 marca świadczenia emerytalno-rentowe podlegają corocznej waloryzacji, która ma na celu dostosowanie ich wysokości do zmian w kosztach utrzymania.” (Ab dem 1. März unterliegen Renten- und Pensionsleistungen der jährlichen Valorisierung, die darauf abzielt, ihre Höhe an die Veränderungen der Lebenshaltungskosten anzupassen.) — ZUS Es ist auch erwähnenswert, andere wirtschaftliche Aspekte zu notieren, die sich auf die Haushaltsbudgets auswirken. Neue Antragsfristen für Zuschüsse zum Autokauf sowie geplante Erhöhungen des Mindestlohns für ausgewählte Berufsgruppen ab Juli (bis zu 9000 Złoty) runden das Bild der für 2026 geplanten finanziellen Veränderungen ab. Senioren können auch mit der Auszahlung der dreizehnten Rente rechnen, deren Zeitplan und Sätze bereits um die März-Valorisierungsindizes aktualisiert wurden. Diese Situation erfordert von den Leistungsbeziehern besondere Aufmerksamkeit für die Fälligkeitstermine und die Erfüllung ihrer Informationspflichten gegenüber der ZUS.

Perspektywy mediów: Medien betonen die schwierige Lage der Senioren und die Notwendigkeit einer höheren Valorisierung, wobei sie sich auf die Unzulänglichkeit der Grenzwerte angesichts der realen Kosten konzentrieren. Es wird die Stabilität des Versicherungssystems, die Regelmäßigkeit der Zahlungen und die Belastung des Staatshaushalts durch Rekordausgaben für Sozialtransfers hervorgehoben.