Die Verwaltung von Donald Trump hat einen schonungslosen Angriff auf Bruce Springsteen gestartet, nachdem der Künstler seine Konzerttournee „Land of Hope and Dreams“ angekündigt hatte. Der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Steven Cheung, nannte die Rocklegende einen „Versager“ und warf ihm „Hirnverfall“ vor, der durch eine angebliche Besessenheit mit dem Präsidenten verursacht sei. Der Konflikt eskalierte nach der Veröffentlichung eines Songs, der den Opfern von Einwanderungsbehördenaktionen in Minneapolis gewidmet ist.

Brutaler Angriff des Weißen Hauses

Der Sprecher Steven Cheung nannte den Musiker einen Versager und beschuldigte ihn der Besessenheit mit Donald Trump.

Politische Konzerttournee

Mit einem Zyklus von 20 Auftritten will Springsteen die amerikanische Demokratie und Werte vor den Handlungen der Verwaltung verteidigen.

Streit um Minneapolis

Der neue Song des Künstlers kritisiert die Einwanderungspolitik nach dem Tod zweier Personen während einer ICE-Aktion.

Der scharfe Wortwechsel zwischen dem Umfeld Donald Trumps und einem der einflussreichsten Musiker der Welt, Bruce Springsteen, ist in eine neue, aggressive Phase eingetreten. Das Weiße Haus hat eine offizielle Erklärung abgegeben, in der es die geistige Fitness des Künstlers in Frage stellt. Steven Cheung, der als Kommunikationsdirektor fungiert, erklärte, der Musiker leide an einer schweren Form des Trump-Wahnsinnssyndroms. Der Angriff erfolgte als Reaktion auf die Ankündigung der Land of Hope and Dreams-Tour, während der The Boss die amerikanische Demokratie verteidigen will. Die Beziehungen Springsteens zum Lager der Republikaner sind seit Jahrzehnten angespannt. 1984 versuchte Ronald Reagan erfolglos, den Song „Born in the U.S.A.” in seinem Wahlkampf zu nutzen, was auf entschiedenen Widerstand des Musikers stieß, der den kritischen Charakter des Textes betonte. Auslöser für die scharfe Reaktion Washingtons war auch der neue Protestsong „Streets of Minneapolis”. Der Titel bezieht sich auf die tragischen Ereignisse in Minneapolis, wo bei Operationen der Einwanderungsbehörde ICE zwei US-Bürger starben. Springsteen erklärt offen, dass seine Auftritte eine Form des Widerstands gegen die restriktive Abschiebepolitik sein werden. Politiker der Demokratischen Partei stellten sich hinter den Musiker. Der Abgeordnete Jamie Raskin erinnerte daran, dass Amerika nie Könige anerkannt habe, aber einen „Boss”. Die Konzerttournee umfasst 20 Städte und beginnt am 31. März 2026. Kommentatoren weisen auf das beispiellose Aggressionsniveau in den Mitteilungen des Weißen Hauses hin, die mit bösartigen Wortspielen gefüllt waren, die auf Songtitel des Musikers anspielen. Trotz der Angriffe bestätigt Springsteens Team, dass der Auftrittsplan unverändert bleibt und das Ticketinteresse rekordverdächtig ist.

Mentioned People

  • Bruce Springsteen — Legendärer amerikanischer Rockmusiker, bekannt als „The Boss“, Kritiker der Trump-Administration.
  • Donald Trump — Präsident der Vereinigten Staaten, dessen Verwaltung Springsteen angreift.
  • Steven Cheung — Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Autor scharfer Äußerungen gegen den Musiker.
  • Jamie Raskin — Kongressabgeordneter der Demokratischen Partei, der Maryland vertritt, Verteidiger Springsteens.