Der Sonntag, der 22. Februar, brachte eine Reihe dramatischer Ereignisse auf polnischen Straßen und in der Luft. In Gorajec-Zastawie kam es zu einem Unfall eines Paragliders, der mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Auf der Autobahn A4 bei Opole überschlug sich ein Pkw, und in Rybnik mussten Feuerwehrleute einen Fahrer aus dem eingeklemmten Wrack eines BMW befreien. Die Situation wird durch Schneeschmelze erschwert, die zu einer Überflutung eines Abschnitts der Landesstraße 10 geführt hat.
Paragliding-Unfall in der Region Lublin
Ein 57-jähriger Mann stürzte auf ein Feld in Gorajec-Zastawie. In schwerem Zustand wurde er von einem LPR-Hubschrauber in ein Krankenhaus in Lublin gebracht.
Gefährlicher Unfall in Rybnik
Frontalkollision eines BMW und eines Opel im Stadtzentrum. Feuerwehrleute setzten hydraulische Werkzeuge zur Evakuierung des verletzten Fahrers ein.
Wetterbedingte Behinderungen auf den Straßen
Die Landesstraße 10 in Stara Łubianka wurde durch Schneeschmelze überflutet, was die Einführung eines Pendelverkehrs erforderte.
Überschlag auf der Autobahn A4
Bei Opole kam ein Auto von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Zwei Personen wurden verletzt, am Landeplatz war ein Rettungshubschrauber im Einsatz.
Der Sonntagnachmittag in der Region Lublin stand im Zeichen einer Rettungsaktion in der Ortschaft Gorajec-Zastawie. Ein 57-jähriger Paraglider aus der Woiwodschaft Karpatenvorland stürzte auf ein Feld in der Nähe der Landesstraße 74. Wegen der erlittenen Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber des LPR angefordert, der den Mann in ein Krankenhaus in Lublin transportierte. Polizei und Luftfahrtbehörden untersuchen derzeit die Ursachen dieses Unglücks. Die Geschichte der Luftrettung in Polen begann in den 1920er Jahren, doch moderne Strukturen des Luftrettungsdienstes in seiner heutigen Form existieren seit dem Jahr 2000.„Główne działania zostały już zakończone, ale na miejscu jeszcze pozostali strażacy OSP, którzy pomagają w zabezpieczeniu miejsca zdarzenia.” (Die Hauptmaßnahmen sind bereits abgeschlossen, aber vor Ort sind noch Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr, die bei der Sicherung der Unfallstelle helfen.) — Hauptmann Grzegorz PolokZu einem sehr gefährlichen Zusammenstoß kam es auch in Rybnik in der Chrobrego-Straße. Bei der Kollision eines BMW und eines Opel wurde einer der Fahrer in dem zerquetschten Auto eingeklemmt. Die Feuerwehrleute mussten spezielle hydraulische Werkzeuge einsetzen, um ihn zu befreien. An dem Unfall war auch eine Familie mit einem zweijährigen Kind beteiligt, und insgesamt wurden zwei Personen ins Krankenhaus eingeliefert. Parallel dazu kam es auf dem Oppelner Abschnitt der Autobahn A4 zu einem Überschlag eines Autos, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Die hydrologische Situation, verursacht durch das Tauwetter, beginnt die Sicherheit des Landverkehrs zu beeinflussen. In Großpolen, auf der Höhe der Ortschaft Stara Łubianka, kam es zu einem schweren Unfall auf der Landesstraße 10. Es war notwendig, einen Pendelverkehr einzuführen, während die Rettungsdienste vor Ort arbeiteten. In den Ortschaften Bartolino und Sulechowo kämpften örtliche Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr gegen Schmelzwasser, das private Grundstücke und die lokale technische Infrastruktur, einschließlich eines Umspannwerks, bedrohte. Das Phänomen der Frühjahrsschneeschmelze ist in Polen eine der Hauptursachen für sogenannte niederschlags- und schmelzwasserbedingte Überschwemmungen, die historisch gesehen die größten Schäden an der Verkehrs- und Energieinfrastruktur verursacht haben.57 — Jahre alt ist der verletzte Paraglider bei ZamośćAnzahl der Verletzten bei ausgewählten Ereignissen: Unfall in Rybnik: 2, Überschlag auf A4: 2, Massenkarambolage auf S3: 5, Unfall bei Tuchola: 3, Massenkarambolage DK 94: 3Zusammenstellung der schwersten Unfälle am Wochenende: Massenkarambolage auf S3: 7 Fahrzeuge → 1 Todesopfer; Unfall Rybnik: 2 Autos → 2 Verletzte; Paragliding: Start des Flugs → Transport durch LPR
Mentioned People
- Grzegorz Polok — Hauptmann, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion der Staatlichen Feuerwehr in Tuchola