Ein 55-jähriger Mann ist in Untersuchungshaft genommen worden, nachdem es in Dortmund zu einer tödlichen Schießerei kam. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, soll der Verdächtige 18 Schüsse auf den neuen Partner seiner Ex-Frau abgegeben haben. Das Opfer ist ein 26-Jähriger, der nach etwa 15 Schüssen, darunter in den Kopf, am Tatort starb. Das Motiv der Tat könnte die mangelnde Akzeptanz des Mannes gegenüber der Trennung von seiner Partnerin und ihrer neuen Beziehung gewesen sein. Der Täter wurde am Montag während einer Autofahrt festgenommen. Das Gericht ordnete Untersuchungshaft wegen Mordverdachts an.

Festnahme des Verdächtigen

Ein 55-jähriger Mann wurde am Montag festgenommen und in Untersuchungshaft genommen. Das Gericht ordnete seine Inhaftierung wegen Mordverdachts an.

Tatverlauf und Folgen

Ein 26-jähriger Mann wurde am Samstagabend im Dortmunder Stadtteil Wambel erschossen. Das Opfer erhielt etwa 15 Schüsse, darunter in den Kopf, und starb am Tatort trotz Wiederbelebungsversuchen.

Bekanntgegebenes Tatmotiv

Laut Staatsanwaltschaft soll der Verdächtige 18 Schüsse auf den neuen Partner seiner Ex-Frau abgegeben haben. Das Motiv könnte seine mangelnde Akzeptanz gegenüber der Trennung und der neuen Beziehung seiner Ex-Partnerin gewesen sein.

Umstände der Festnahme

Die Polizei nahm den Verdächtigen am Montagnachmittag fest, als er sich in seinem Auto bewegte. Anschließend wurde er inhaftiert.

Ein 55-jähriger Mann befindet sich in Untersuchungshaft wegen der tödlichen Schießerei auf einen 26-Jährigen in Dortmund. Die tragische Tat ereignete sich am Samstagabend im Stadtteil Wambel. Das Opfer, so deutsche Medienberichte, starb am Tatort nach etwa fünfzehn Schüssen, darunter in den Kopf. Wiederbelebungsversuche der Rettungskräfte blieben erfolglos. Die Staatsanwaltschaft Dortmund gab bekannt, dass der Verdächtige achtzehn Schüsse auf den neuen Partner seiner Ex-Frau abgegeben haben soll. Als Motiv der Tat wird die mangelnde Akzeptanz des 55-Jährigen gegenüber der Trennung von seiner Partnerin und ihrer neuen Beziehung genannt. Der Täter wurde von der Polizei am Montagnachmittag festgenommen, als er sich in seinem eigenen Auto bewegte. Das Gericht ordnete auf Antrag der Ermittler Untersuchungshaft wegen des Verdachts der Begehung eines „heimtückischen Mordes” an. Dortmund, als Stadt im Ruhrgebiet, ist eines der größten städtischen Zentren in Nordrhein-Westfalen. Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für Deutschland weist seit Jahren darauf hin, dass Gewaltdelikte, einschließlich Tötungsdelikte, einen geringen Anteil aller Straftaten ausmachen, doch liegen ihnen am häufigsten Konflikte im familiären oder bekannten Umfeld zugrunde.Die Staatsanwaltschaft hat bisher keine Details zur Waffe oder einem möglichen früheren Konflikt zwischen Verdächtigem und Opfer mitgeteilt. Die Tat ereignete sich „auf offener Straße”, wie die dpa meldete. Die Ermittlungen in der Sache führt die Polizei Dortmund in Zusammenarbeit mit der örtlichen Staatsanwaltschaft.

Mentioned People

  • 26-letni mężczyzna (ofiara) — Opfer der tödlichen Schießerei in Dortmund, neuer Partner der Ex-Frau des Verdächtigen.
  • 55-letni mężczyzna (podejrzany) — Festgenommen und inhaftiert im Zusammenhang mit der tödlichen Schießerei auf einen 26-Jährigen, Ex-Partner der Frau.