Nemesio Oseguera Cervantes, skrupelloser Anführer des Kartells Jalisco Nueva Generación, bekannt als El Mencho, starb während einer Präzisionsoperation der mexikanischen Streitkräfte. Die Behörden lokalisierten sein Bergversteck durch die Ortung seiner sich bewegenden Lebensgefährtin. Die Eliminierung des meistgesuchten Drogenbarons lähmte die Führung der Gruppierung, löste aber sofort eine Welle blutiger Vergeltungsunruhen auf den Straßen des Landes aus.
Unerwarteter operativer Durchbruch
Eine präzise Militärmission, basierend auf technischer Aufklärung, endete mit dem Tod des langjährigen Bosses nach erfolgreicher Verfolgung der Kommunikationswege seiner Partnerin.
Gewaltsame bewaffnete Reaktion
Verzweifelte Kampfgruppen des Kartells initiierten eine brutale Protestform, blockierten wichtige Verkehrsknotenpunkte, requirierten Autos und erzwangen den sofortigen Einsatz der Nationalgarde.
Tauwetter auf diplomatischer Ebene
Der Schlag-Erfolg wird allgemein als Zugeständnis gegenüber dem Druck der Vereinigten Staaten interpretiert und wird den auf den Behörden lastenden diplomatischen Druck verringern.
Bevorstehender Kampf um Einfluss
Mexiko muss sich auf einen aggressiven Versuch rivalisierender Fraktionen vorbereiten, die Territorien des verstorbenen Bosses zu übernehmen, was unweigerlich die nationalen Todesstatistiken erhöhen wird.
Nemesio Oseguera Cervantes, weithin bekannt unter dem Pseudonym El Mencho, wurde im Rahmen einer komplexen Operation unter Beteiligung der mexikanischen Luftwaffe und Elitestreitkräften erfolgreich ausgeschaltet. Dieser skrupellose Gründer des Kartells Jalisco Nueva Generación entzog sich über mehr als ein Jahrzehnt der Strafverfolgung und entging wiederholt groß angelegten Razzien. Der Durchbruch in der internationalen Ermittlung erfolgte, als der Geheimdienst die neueste Lebensgefährtin des Gesuchten identifizierte und beschloss, sie zu verfolgen. Ihre regelmäßigen Reisen zu romantischen Treffen führten die Spezialeinheiten direkt zur unscheinbaren, schwer zugänglichen Versteck des Bosses. Die Regierung konnte so den Strategen eliminieren, der über die Jahre eine Organisation mit fast 30.000 bewaffneten Anhängern aufgebaut hatte, die die pazifischen Seerouten streng kontrollierte.
15 milionów dolarów — betrug die Belohnung für die Ergreifung des Barons
Die physische Eliminierung der Führung setzte sofort den Mechanismus skrupelloser Vergeltung in Gang. Bewaffnete paramilitärische Einheiten des Kartells breiteten sich in vielen Städten aus, errichteten gewaltsame Straßensperren und verbrannten Baumaschinen sowie städtische Busse. Die nationale Präsidentschaft ordnete die sofortige Verlegung von zehntausend Soldaten in die gefährlichsten Brennpunkte an, um die öffentliche Sicherheit wiederherzustellen. częściowo prawdziwe: Ein Teil der europäischen Presse verbreitete Thesen über ein angebliches Budget des CJNG in Höhe von 50 Milliarden Dollar und eine Flotte von U-Booten, doch Finanzexperten belegen, dass die Gewinne niedriger sind und das Kartel vor allem schnelle, für Radar unsichtbare Motorboote nutzt. (Sicherheitsanalysen und Berichte des US-Außenministeriums) Ebenso wurde der angebliche, mediale Preisgeldtopf von 80 Millionen Dollar für die Köpfe der Nachfolger überprüft – tatsächlich bewegen sich die amerikanischen Belohnungen für einzelne Akteure um deutlich geringere Summen.
Seit 2006, als die damalige mexikanische Regierung sich entschied, die Streitkräfte frontal in den Kampf gegen die organisierte Kriminalität einzubinden, setzt der Staat systematisch die Strategie der Eliminierung der Spitzen der Mafiastrukturen um. Die Neutralisierung der Oberkommandierenden hat historisch selten zu einer Befriedung der Gewalt geführt, sondern meist erbitterte innerfraktionelle Kämpfe um die verlassenen Schmuggelzweige ausgelöst.
Die Sache gewinnt eine besondere Dimension aus der Perspektive der internationalen Politik der Vereinigten Staaten. Ein italienischer Mafiaforscher beschrieb das Ausmaß der Infiltration staatlicher Strukturen durch das Kartell und betonte: „hanno creato uno Stato nello Stato” (haben einen Staat im Staat geschaffen) — Roberto Saviano. Der Erfolg des Schlags mildert weitgehend die bisherigen Spannungen der Washingtoner Verwaltung mit der Regierung in der mexikanischen Hauptstadt und schafft Kapital in den Beziehungen zur Administration von Donald Trump. Nun bereiten sich die mexikanischen Geheimdienste jedoch intensiv auf den erwarteten Ausbruch offener Rivalität vor. Sowohl hochrangige Persönlichkeiten innerhalb des CJNG selbst als auch Rivalen, die im Sinaloa-Kartell vereint sind, werden versuchen, die strategischen Vertriebskanäle schnell zu übernehmen, was in den kommenden Monaten wahrscheinlich zu einer drastischen Eskalation der Gewalt führen wird.
Perspektywy mediów: Medien mit liberalem Profil warnen vor der Vertiefung von Gewaltzyklen, die durch die Militarisierung der Straßen ausgelöst werden, und appellieren für die Bekämpfung systemischer Armut. Konservative Titel betonen die Notwendigkeit einer kompromisslosen Zusammenarbeit mexikanischer Dienste mit dem US-Geheimdienst und loben den brutalen Schlag gegen die Mafia.
Mentioned People
- Nemesio Oseguera Cervantes — Weiter bekannt als El Mencho, brutaler Gründer und dominierender Anführer des mexikanischen Kartells Jalisco Nueva Generación.
- Claudia Sheinbaum — Präsidentin von Mexiko, deren bisherige Zustimmungswerte und diplomatische Beziehungen sich nach der Bekanntgabe des militärischen Erfolgs verbessert haben.
- Donald Trump — Präsident der USA, dessen harte Außenpolitik und entschlossene Taktik eine wesentliche Rolle bei der Ausübung von Druck auf die Razzie spielten.
- Roberto Saviano — Italienischer investigativer Journalist und Schriftsteller, der das Phänomen des wachsenden Reichtums krimineller Organisationen kommentiert.