Ein spanischer Mörder hat eine Strafe von 18 Jahren Haft für die Ermordung seiner Ex-Partnerin, María del Carmen Ortiz, angenommen. Nach der Tat zerstückelte er ihren Körper und versteckte ihn unter einem Bett. Die Staatsanwaltschaft hatte 22 Jahre Haft gefordert, doch der Täter nutzte eine Vereinbarung über ein Schuldeingeständnis, was das Strafmaß milderte. Das Ereignis erschütterte die kleine Ortschaft Sant Sadurní d'Anoia in Katalonien.
18 Jahre Haft für Schuldeingeständnis
Der Täter, der die Schuld gestand, wurde zu 18 Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Ursprünglich hatte die Staatsanwaltschaft 22 Jahre Haft für den Mord mit besonderer Grausamkeit gefordert.
Opfer war die Ex-Partnerin
Opfer des Verbrechens war die 45-jährige María del Carmen Ortiz, die Ex-Partnerin des Verurteilten. Der Mörder rief nach der Tat die Polizei an und gestand die Tat selbst.
Grausamkeit und Verstecken des Körpers
Nach der Ermordung der Frau zerstückelte der Täter ihren Körper und versteckte dann die Überreste in Säcken unter einem Bett in der Wohnung. Dies war ein Element besonderer Grausamkeit, das bei der Strafzumessung berücksichtigt wurde.
Reaktion der lokalen Gemeinschaft
Das schockierende Verbrechen löste Betroffenheit in der kleinen katalanischen Ortschaft Sant Sadurní d'Anoia aus. Die Einwohner zeigten Schock und Solidarität mit der Familie des Opfers.
Ein spanischer Täter wurde zu 18 Jahren Freiheitsentzug für die Ermordung seiner Ex-Partnerin, der 45-jährigen María del Carmen Ortiz, verurteilt. Er nutzte eine Vereinbarung über ein Schuldeingeständnis, was die Strafe milderte – die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich 22 Jahre Haft gefordert. Das Verbrechen ereignete sich in Sant Sadurní d'Anoia, einer kleinen Ortschaft in Katalonien, die vor allem für die Produktion von Cava bekannt ist. Sant Sadurní d'Anoia ist eine Stadt in der Comarca Alt Penedès, etwa 40 Kilometer von Barcelona entfernt. Der Ort hat knapp 13.000 Einwohner und ist die Welthauptstadt der Cava-Produktion, eines traditionellen spanischen Schaumweins. Die Region hat eine reiche Weinbaugeschichte, die bis in die Römerzeit zurückreicht.Der Mörder rief die Polizei an und gestand die Tat selbst. Nach der Ermordung zerstückelte er den Körper des Opfers, legte die Überreste in Säcke und versteckte sie unter einem Bett in der Wohnung. Dieser Akt besonderer Grausamkeit beeinflusste das Strafmaß. Das Gericht wertete das Schuldeingeständnis als mildernden Umstand, betonte aber den brutalen Charakter der Straftat. 18 lat — Freiheitsstrafe für den TäterDas schockierende Ereignis löste tiefe Betroffenheit in der lokalen Gemeinschaft aus. Die Einwohner von Sant Sadurní d'Anoia, einer ruhigen Kleinstadt mit Weintraditionen, zeigten Solidarität mit der Familie des Opfers. Der Fall wurde in spanischen Medien ausführlich behandelt, die die besondere Brutalität der Tat und die Tatsache betonten, dass Opfer und Täter zuvor einander nahestanden.Ablauf der Ereignisse und des Verfahrens: 25. Februar, gegen 17:17 Uhr — Erste Medienberichte; 25. Februar, gegen 17:39 Uhr — Details der Grausamkeit; 25. Februar, gegen 19:01 Uhr — Vollständiges Bild des Falls
Mentioned People
- María del Carmen Ortiz — 45-jähriges Mordopfer, Ex-Partnerin des Täters