Die französische Nationalmannschaft hat erstmals in ihrer Geschichte den Titel der Mannschafts-Europameister im Badminton errungen. Im packenden Finale in Istanbul besiegte das von den Brüdern Popov und Alex Lanier angeführte Team den Titelverteidiger Dänemark mit 3:2. Dies ist ein beispielloses Ereignis, da die dänische Mannschaft seit der Gründung des Wettbewerbs im Jahr 2006 ungeschlagen geblieben war und den Kontinent über zwei Jahrzehnte lang dominierte.

Die französische Nationalmannschaft hat eine historische Leistung vollbracht, indem sie die Goldmedaille bei den Mannschafts-Europameisterschaften im Badminton gewann. Das Endspiel gegen Dänemark in Istanbul endete mit einem 3:2-Sieg für die Bleus, was das Ende einer ununterbrochenen Vorherrschaft der Skandinavier seit 2006 markiert. Dieser Erfolg ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer systematischen Entwicklung des französischen Badmintons, wie die Leistungen der Kaderträger Christo Popov, Toma Junior Popov und der aufstrebenden Stars wie Alex Lanier zeigen. Sie bildeten den Kern der Mannschaft, die auf dem Weg zum Finale auch Schweden besiegte. Dänemark wird seit Jahrzehnten als europäische Badminton-Großmacht angesehen und ist der einzige Kontinentalvertreter, der regelmäßig mit asiatischen Top-Nationen wie China oder Indonesien konkurrieren kann. Seit der Reform der Mannschafts-EM im Jahr 2006 hatten die Dänen jede Austragung gewonnen. Den entscheidenden Punkt zum Titel sicherte das Doppelpaar <przypis title=