Crispin Glover, der amerikanische Schauspieler bekannt für die Rolle des George McFly im Film „Zurück in die Zukunft”, wurde von seiner Ex-Partnerin wegen einer Reihe schwerer Vorwürfe verklagt. Eine britische Frau, die in der Klage als Jane Doe auftritt, behauptet, Glover habe sie mit Jobversprechen nach Los Angeles gelockt und sie dann zu seiner „Sexsklavin” gemacht und für unbezahlte Arbeit ausgebeutet, bevor er sie nach einer physischen Auseinandersetzung auf die Straße setzte. Die Zivilklage, die beim Obersten Gerichtshof von Kalifornien eingereicht wurde, umfasst Vorwürfe von Körperverletzung, Betrug, rechtswidriger Räumung, böswilliger Strafverfolgung, vorsätzlicher Zufügung emotionalen Leids und Verletzung des kalifornischen Bürgerrechtsgesetzes (Bane Act). Glover und seine Anwälte bestreiten alle Anschuldigungen entschieden.
Schwere Vorwürfe in Zivilklage
Eine britische Frau, die unter dem Namen Jane Doe auftritt, beschuldigt Crispin Glover der Körperverletzung, des Betrugs, der rechtswidrigen Räumung, der böswilligen Strafverfolgung, der vorsätzlichen Zufügung emotionalen Leids und der Verletzung des kalifornischen Bane Act. Die Klage beschreibt eine Reihe „beunruhigender Vorfälle”, in denen sie festgehalten und ausgebeutet worden sein soll.
Geschichte der angeblichen Versklavung
Laut Klage lernte die Frau, eine 30-jährige ehemalige Model, Glover 2015 über soziale Medien kennen. Der Schauspieler soll sie überredet haben, unter dem Vorwand einer Anstellung als Assistentin in der Unterhaltungsbranche nach Los Angeles zu ziehen. Mit der Zeit soll sich die Beziehung zu einer Zwangsbeziehung entwickelt haben, in der sie sexuell ausgebeutet und zu unbezahlter Arbeit gezwungen wurde.
Dementi des Schauspielers und seiner Verteidiger
Crispin Glover und seine Anwälte wiesen alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurück. Sie bestritten den Inhalt der Klage entschieden, jedoch wurden in den verfügbaren Artikelauszügen keine Details ihrer Gegenargumente oder ihrer offiziellen rechtlichen Position dargelegt.
Rechtlicher Kontext: Bane Act
Die Klage umfasst den Vorwurf der Verletzung des kalifornischen Bane Act. Dieses Gesetz schützt Bürger vor Eingriffen, Einschüchterung, Nötigung oder Drohungen bei der Ausübung ihrer Bürgerrechte und grundlegenden Freiheiten. Die Aufnahme dieses Vorwurfs deutet darauf hin, dass die Klage nicht nur privates Verhalten, sondern auch die Verletzung garantierter Rechte in Frage stellt.
Der amerikanische Schauspieler Crispin Glover, eine Popkultur-Ikone durch die Rolle des schüchternen George McFly in „Zurück in die Zukunft”, steht im Zentrum eines schwerwiegenden Rechtsskandals. Beim Obersten Gerichtshof des Bundesstaates Kalifornien wurde eine Zivilklage gegen ihn eingereicht, die von seiner Ex-Partnerin unter dem Pseudonym Jane Doe vorgebracht wurde. Die Frau, beschrieben als 30-jährige ehemaliges Model aus Großbritannien, wirft dem Schauspieler eine Reihe schwerer Vergehen vor, darunter Körperverletzung, Betrug, rechtswidrige Räumung, böswillige Strafverfolgung, vorsätzliche Zufügung emotionalen Leids und Verletzung des kalifornischen Bane Act. Laut der Klage, deren Auszüge von amerikanischen Medien zitiert werden, begann die Geschichte 2015 über Kontakt in sozialen Medien. Glover soll die Frau überredet haben, von Großbritannien nach Los Angeles zu ziehen, mit dem Versprechen einer Anstellung als Assistentin in der Unterhaltungsindustrie. Mit der Zeit soll die Beziehung eine beunruhigende Wendung genommen haben. In der Klage wird festgestellt, dass Jane Doe „im Wesentlichen in Sklaverei gehalten und von Herrn Glover unter falschen Vorwänden für Sex und unbezahlte Arbeit ausgebeutet wurde”. Sie wird dort als „Sexsklavin” bezeichnet. Der Vorfall soll sich vor fast zwei Jahren mit einer physischen Konfrontation geendet haben, nach der die Frau aus dem Haus geworfen wurde und angeblich obdachlos war. Crispin Glover, geboren 1964, erlangte Kultstatus hauptsächlich durch die Rolle des George McFly in der Trilogie „Zurück in die Zukunft” (1985-1990). Seine exzentrische Persönlichkeit und unkonventionelle Rollenwahl (u.a. in „The River” und „Charlie und die Schokoladenfabrik”) machten ihn zu einer markanten, wenn auch nicht immer mainstreamigen Figur in Hollywood. Über Jahrzehnte vermied er größere Skandale und konzentrierte die Aufmerksamkeit auf seine filmische und literarische Arbeit.Glovers Anwälte und er selbst wiesen alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe entschieden zurück. In einem spanischen Artikel von 20 minutos wurde deutlich betont, dass der Schauspieler und seine Verteidiger „alle Anschuldigungen bestritten”. Details zu dieser Position oder möglichen rechtlichen Gegenargumenten wurden jedoch nicht genannt. Der Fall zog aufgrund der drastischen Vorwürfe und der Person des Beklagten sofort die Aufmerksamkeit internationaler Medien auf sich. Es ist wichtig zu betonen, dass der Beklagte Crispin Glover ist und nicht sein Vater, Bruce Glover, ebenfalls Schauspieler. Alle drei analysierten Quellen – The Hollywood Reporter, Variety und 20 minutos – liefern konsistente Informationen bezüglich des Klageinhalts, des Einreichungsdatums (Februar 2026) und der Details der Vorwürfe. Sie unterscheiden sich leicht in der Betonung: Während die amerikanischen Titel den Begriff „Sexsklavin” stark hervorheben, erklärt das spanische Portal genauer, worin die Verletzung des Bane Act besteht. Der nächste Schritt werden wahrscheinlich offizielle Schriftsätze der Verteidigung und mögliche außergerichtliche Vergleichs- oder Mediationsversuche sein.
Mentioned People
- Crispin Glover — Amerikanischer Schauspieler, von seiner Ex-Partnerin wegen einer Reihe schwerer Vorwürfe, darunter Körperverletzung und Versklavung, verklagt.
- Jane Doe — Pseudonym einer britischen ehemaligen Model, die eine Zivilklage gegen Crispin Glover eingereicht hat.