Das Unternehmen Acciona wird mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Kommission in Madrid die größte öffentliche Elektrolinie innerhalb des städtischen M-30-Rings bauen. Die Anlage im Viertel Castellana Norte wird über 20 Ultraschnellladestationen verfügen, die das Aufladen eines Autos in etwa 15 Minuten ermöglichen. Die Investition soll die Elektrifizierung des Verkehrs in der spanischen Hauptstadt unterstützen.

Größte öffentliche Elektrolinie im M-30-Ring

Die neue Ladestation in Madrid wird die größte öffentliche Anlage dieser Art innerhalb des inneren städtischen Ringes M-30 sein.

20 Ultraschnellladestationen

Die Investition des Unternehmens Acciona umfasst den Bau von 20 Hochleistungsladestationen, die sowohl für Personenkraftwagen als auch für Nutzfahrzeuge vorgesehen sind.

Ladezeit auf 15 Minuten begrenzt

Die Ultraschnellladetechnologie soll das Aufladen eines Elektrofahrzeugs in weniger als einer Viertelstunde ermöglichen.

Fertigstellungstermin: Jahr 2027

Die Elektrolinie soll im Jahr 2027 in Betrieb genommen werden und ein Schlüsselelement der Infrastruktur für die Elektromobilität in Madrid werden.

Finanzielle Unterstützung der Europäischen Kommission

Das Projekt erhält finanzielle Unterstützung aus EU-Mitteln im Rahmen des Programms zur Förderung der grünen Mobilität.

Madrid bereitet sich auf die Inbetriebnahme der größten öffentlichen Elektrolinie innerhalb seines inneren Ringes, der als M-30 bezeichnet wird, vor. Die Investition, die vom spanischen Unternehmen Acciona durchgeführt wird, entsteht im modernen Viertel Castellana Norte im nördlichen Abschnitt der prestigeträchtigen Paseo de la Castellana. Die Anlage wird über zwanzig Ultraschnellladestationen verfügen, die es Nutzern ermöglichen, die Batterien ihrer Elektrofahrzeuge in etwa fünfzehn Minuten aufzuladen. Elektromobilität ist ein Schlüsselelement der EU-Strategie zur Dekarbonisierung des Verkehrs. Im Jahr 2019 kündigte die Europäische Kommission den Europäischen Grünen Deal an, der die Erreichung der Klimaneutralität bis 2050 vorsieht. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist eine Grundvoraussetzung für die Verbreitung emissionsfreier Fahrzeuge. Der Bau der Elektrolinie hat bereits die formelle Genehmigung der Stadtverwaltung erhalten, was den Weg für den Beginn der Arbeiten ebnet. Das Projekt erhält auch finanzielle Unterstützung aus Mitteln der Europäischen Kommission, was seine Bedeutung für die Umsetzung der Politik der nachhaltigen Entwicklung und des Kampfes gegen den Klimawandel unterstreicht. Die Investition hat Leuchtturmcharakter und ist eine Antwort auf die wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen in der Stadt und die Notwendigkeit, ihnen eine angemessene Infrastruktur bereitzustellen. Gemäß dem Zeitplan soll die Ladestation im Jahr 2027 in Betrieb genommen werden. Es wird die erste Anlage dieser Größenordnung sein, die an einem so zentralen Punkt der Stadt liegt, was die Bewohner dazu ermutigen soll, auf Elektrofahrzeuge umzusteigen und die sogenannte Reichweitenangst zu verringern. „This charging hub will become a benchmark in Madrid and a model for similar projects across Europe.” (Dieser Ladepunkt wird zu einem Referenzprojekt in Madrid und einem Modell für ähnliche Projekte in ganz Europa.) — Pressesprecher von Acciona Neben der Grundfunktion soll die Anlage auch zusätzliche Annehmlichkeiten für Fahrer bieten, die auf das Aufladen ihres Autos warten. Die Umsetzung dieser Investition ist Teil eines umfassenderen Plans zur Entwicklung des Ladenetzes in Spanien, der einen erheblichen Anstieg der Anzahl öffentlicher Ladepunkte im Laufe des nächsten Jahrzehnts vorsieht.