Die Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina d’Ampezzo 2026 sind mit einer feierlichen Abschlusszeremonie zu Ende gegangen. Während die polnischen Sportler mit Medaillen in ihr Land zurückkehren, richtet sich die öffentliche Aufmerksamkeit auf die bevorstehenden Paralympischen Spiele. Międzynarodowy Komitet Paraolimpijski (IPC) podtrzymał kontrowersyjną decyzję o dopuszczeniu sportowców z Rosji i Białorusi pod ich flagami narodowymi, co wywołało falę protestów, w tym zapowiedź bojkotu ceremonii otwarcia przez reprezentację Ukrainy oraz stanowczy sprzeciw Polski.
Die olympische Flamme in Mailand wurde gelöscht und beendete damit die sportlichen Wettkämpfe, die Anfang Februar begonnen hatten. Igrzyska te zapisały się w historii jako widowisko o wysokim standardzie realizacyjnym, co podkreślają włoskie media, wskazując na rekordową liczbę medali zdobytą przez gospodarzy oraz sukcesy frekwencyjne. W Polsce Telewizja Polska odnotowała wielomilionową widownię, a kibice z optymizmem powitali nową gwiazdę skoków narciarskich oraz pozostałych medalistów lądujących na Lotnisku Chopina w Warszawie. Das sportliche Fest wurde jedoch von einem eskalierenden diplomatischen Konflikt überschattet, der den gleichen Status von Aggressoren und Opfern bei den bevorstehenden Wettbewerben für Sportler mit Behinderungen betrifft. Die paralympische Bewegung entstand nach dem Zweiten Weltkrieg auf Initiative von Ludwig Guttmann, ursprünglich als Rehabilitationsmaßnahme für Veteranen. Die ersten Paralympischen Winterspiele fanden 1976 im schwedischen Örnsköldsvik statt, und seit 1988 finden die Wettkämpfe in denselben Städten wie die Olympischen Spiele statt. Prezes Międzynarodowego Komitetu Paraolimpijskiego, Andrew Parsons, potwierdził, że rosyjscy i białoruscy atleci wystartują pod własnymi flagami narodowymi, co spotkało się z natychmiastową reakcją Kijowa. Die Ukraine hat offiziell einen Boykott der Eröffnungsfeier angekündigt und argumentiert, dass die Anwesenheit von Vertretern von Krieg führenden Staaten inakzeptabel sei. Das Polnische Paralympische Komitee erklärte seine volle Solidarität mit der Ukraine und kündigte Konsultationen über die Form des Protests an. Parsons, auf diese Situation angesprochen, erklärte, dass das IPC zwar die Entscheidung der Ukraine respektiere, das Komitee jedoch nach einer „Entpolitisierung des Sports“ strebe, was von Kritikern als Kapitulation vor dem Druck des Kremls aufgefasst wird. „We do not want to politicize the ceremony. If Ukraine decides to boycott, we will accept it, but our decision on allowing neutral athletes stands.” — Andrew Parsons Das Ende des Hauptteils der Spiele brachte auch eine logistische und kulturelle Bilanz. Ein Höhepunkt der Abschlusszeremonie war der Auftritt von Künstlern, die sich auf die italienische Kultur bezogen, sowie der Auftritt des Eurovision-Gewinners. Die Medien berichteten auch über humorvolle Aspekte, wie den rekordverdächtigen Pizzakonsum im Olympischen Dorf, der zu einem Symbol für die Gastfreundschaft der Gastgeber wurde. Trotz des imageträchtigen Erfolgs Mailands werden die kommenden Wochen von Spannungen zwischen den nationalen Komitees und dem <przypis title=