Die deutsche Turnerin Karina Schönmaier belegte den zweiten Platz im Sprungwettbewerb am ersten Finaltag des 49. Turniers der Meister in Cottbus. Dwudziestolatka przegrała z Rosjanką Anną Kalmikową, startującą jako zawodniczka neutralna, zaledwie o 0,016 punktu. Am Sonntag finden weitere Wettbewerbe statt, bei denen auch ihre Teamkollegin Lea Quaas Chancen hat.
Die deutsche Turnerin Karina Schönmaier belegte den zweiten Platz im Sprungwettbewerb podczas pierwszego dnia finałów des FIG-Weltcups in Cottbus. Dwudziestolatka, reprezentująca klub TuS 1861 Chemnitz-Altendorf, zdobyła srebrny medal, ulegając jedynie o 0,016 punktu rosyjskiej zawodniczce Annie Kalmikowej. Kalmikowa trat, wie viele russische und belarussische Sportler seit 2022, unter einer neutralen Flagge an, aufgrund internationaler Sanktionen gegen den russischen Sport wegen der Aggression gegen die Ukraine. Seit der Annexion der Krim im Jahr 2014 und insbesondere nach der großangelegten Invasion Russlands in die Ukraine im Februar 2022 haben internationale Sportverbände, darunter die Internationale Turnföderation (FIG), eine Reihe von Restriktionen für russische und belarussische Sportler verhängt. Zunächst wurden sie von Wettkämpfen ausgeschlossen, später wurde die Teilnahme als „neutrale Athleten” ohne nationale Symbole erlaubt. Kalmikowas Sieg in der Lausitz-Arena war eines der Hauptereignisse des ersten Tages der 49. Ausgabe des prestigeträchtigen Turniers der Meister. Den dritten Platz auf dem Podest belegte Teja B. aus Slowenien. Für das deutsche Turnen ist Schönmaiers Ergebnis ein positives Signal, zumal die Athletin erst 20 Jahre alt ist. Am Sonntag finden weitere Finalläufe statt, bei denen eine weitere deutsche Vertreterin, Lea Quaas, Medaillenchancen hat, die am Freitag nicht auf dem Podest stand. Im Sonntagsprogramm tritt auch ein lokaler Favorit an, was das Publikumsinteresse in Cottbus steigern wird. <wykres-wyniki tytuł=