Regisseur Baz Luhrmann, der Schöpfer des vielbeachteten Biopic-Hits von 2022, kehrt mit einem neuen Projekt über Elvis Presley zurück. Der Dokumentarfilm mit dem Titel „EPiC: Elvis Presley in Concert“ basiert auf über 50 Stunden zuvor unveröffentlichtem Filmmaterial. Diese Produktion ist nicht nur ein Konzertmitschnitt, sondern ein intimes Porträt des Künstlers im letzten Jahrzehnt seiner Karriere, das neues Licht auf das Phänomen des Musikers wirft, der nach wie vor neue Generationen von Amerikanern fasziniert.

Auffindung verlorener Aufnahmen

Baz Luhrmann nutzte über 50 Stunden zuvor unveröffentlichte MGM-Bänder, die in Lagern im Bundesstaat Kansas gefunden wurden.

Kinopremiere im März

Die Weltpremiere des Dokumentarfilms findet am 5. März statt, und ab dem 20. Februar laufen Vorstellungen in IMAX-Technologie.

Besondere Beteiligung von Bono

Die Schlussszene des Films wird durch die Rezitation eines Gedichts von Bono bereichert, was als Hommage an den Einfluss Presleys auf die Musikgeschichte gilt.

Baz Luhrmann, eine anerkannte Visionär des zeitgenössischen Kinos, hat sein neuestes Werk mit dem Titel „EPiC: Elvis Presley in Concert“ vorgestellt. Der Film stellt gewissermaßen eine Fortsetzung seiner Arbeit am Biopic von 2022 dar. Bei den Recherchen für das vorherige Projekt stieß der Regisseur in einer Salzmine in Kansas auf einen wahren Schatz: Archivbänder von MGM, die nicht für den Film „Elvis: That's the Way It Is“ von 1970 verwendet wurden. Insgesamt wurden 50 Stunden einzigartiges Material gefunden, das die Grundlage für die neue Produktion bildete. Elvis Presley, bekannt als der King of Rock and Roll, starb 1977 und hinterließ einen enormen Einfluss auf die Popkultur. Seine Rückkehr auf die Bühne in Las Vegas im Jahr 1969 leitete die Ära der spektakulären Konzerte ein, die die letzte Phase seiner Karriere definierten.Der neue Film vermeidet billige Effekthascherei und konzentriert sich auf Authentizität und die Darstellung Presleys als eines Menschen voller Leidenschaft für Musik. Die Zuschauer haben die Gelegenheit, Hinter den Kulissen der Proben in Las Vegas von 1969 sowie Aufnahmen aus den letzten Jahren der Bühnenauftritte der Rocklegende zu sehen. Kritiker heben den kinetischen und fast kaleidoskopischen Charakter des Bildes hervor, der es Elvis ermöglicht, seine eigene Geschichte ohne unnötige Kommentare Dritter zu erzählen. Ein wichtiges Element, das das Werk krönt, ist die Rezitation eines Gedichts von Bono, dem Frontmann der Band U2, was Luhrmann als perfekten Abschluss der filmischen Erzählung bezeichnete. 50 Stunden — zuvor unveröffentlichte Aufnahmen wurden im neuen Film verwendet Die Kinopremiere des Dokumentarfilms ist für den 5. März geplant, aber bereits ab dem 20. Februar können Zuschauer an speziellen Vorpremieren in den IMAX-Kinos teilnehmen. Der Titel der Produktion, ein Akronym des vollständigen Konzertnamens, spiegelt perfekt den Umfang des Unterfangens wider. Der Film erfrischt nicht nur die Legende, sondern liefert neue Beweise dafür, warum Amerika und die Welt nach wie vor unter dem enormen Einfluss von Presleys Schaffen stehen. Die Produktion zielt darauf ab, beim Zuschauer das Gefühl der physischen Anwesenheit bei einem Konzert zu erwecken, was dank der modernen Bearbeitung der Archivfilmaufnahmen möglich ist. Zeitplan der Filmpremieren von EPiC: 20. Februar 2026 — Beginn der Vorpremieren in IMAX; 5. März 2026 — Weltweite Kinopremiere des Dokumentarfilms Liberale Medien konzentrieren sich auf die künstlerische Vision Luhrmanns und die kulturelle Bedeutung Presleys für die Vielfalt der Musikgenres. | Konservative Redaktionen betonen traditionelle amerikanische Werte und das Phänomen Elvis als Symbol des goldenen Zeitalters der USA.

Mentioned People

  • Baz Luhrmann — Australischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent, Schöpfer der Filme Elvis und EPiC.
  • Elvis Presley — Amerikanischer Sänger und Schauspieler, Ikone der Popkultur, Protagonist des Dokumentarfilms.
  • Bono — Frontmann der Band U2, der das Gedicht schrieb und rezitierte, das den Dokumentarfilm beendet.