Hausbesitzer, die mit Pellets heizen, kämpfen mit drastischen Preiserhöhungen, die in einigen Regionen des Landes 3000 Złoty pro Tonne erreicht haben. Trotz alarmierender Signale über Brennstoffknappheit in den Lagern versichert das Ministerium für Klima und Umwelt, dass die Situation nicht auf eine eingeschränkte Rohstoffversorgung aus den Staatswäldern zurückzuführen ist. Das Ministerium verweist auf eine Verkettung von Wetterfaktoren und eine erhöhte Inlandsnachfrage als Hauptursachen für die Marktturbulenzen.

Die Situation auf dem polnischen Biomasse-Markt hat sich im Februar 2026 extrem zugespitzt. Verbraucher, die keine Vorräte vor dem Winter gesichert haben, müssen sich mit Preisen von 2000-2500 Złoty pro Tonne auseinandersetzen, in Extremfällen sogar mit 3000 Złoty. Dies entspricht einem Anstieg von etwa 40 bis 80 Prozent im Vergleich zur Herbststabilisierung, als der Rohstoff durchschnittlich 1300-1400 Złoty kostete. Experten des Portals Portal Samorządowy weisen darauf hin, dass sich einige Abnehmer für Importe aus Deutschland entscheiden, wo die Preise lokal wettbewerbsfähiger sein können. Holzpellets haben im letzten Jahrzehnt in Polen als ökologische Alternative zu Kohle an Beliebtheit gewonnen, unterstützt durch Programme wie „Czyste Powietrze“ (Saubere Luft), was zu einem massiven Austausch von Kesseln auf Biomasse-betriebene Geräte führte. Vertreter des <przypis title=