Die Wiener Behörden haben detaillierte Sicherheitspläne für den Eurovision Song Contest 2026 vorgestellt. Die Stadthalle, der Veranstaltungsort, wird in eine Hochsicherheitszone umgewandelt. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören ein Verbot für größere Taschen und Rucksäcke sowie die obligatorische Passage durch Metalldetektoren. Die Organisatoren betonen, dass die Sicherheit aller Teilnehmer und Zuschauer oberste Priorität habe. Die neuen Regeln sollen auch den Einlass beschleunigen.
Verbot von Taschen und Rucksäcken
Die Organisatoren führen strenge Gepäckvorschriften ein. Auf dem Gelände dürfen keine Taschen oder Rucksäcke über bestimmter Größe mitgeführt werden. Detaillierte Richtlinien werden näher am Wettbewerbstermin veröffentlicht. Kleine Dokumententaschen sind erlaubt, unterliegen jedoch einer genauen Kontrolle. Dies soll den Einlass beschleunigen und Gefahren minimieren.
Kontrolle durch Metalldetektoren
Alle Zuschauer, Künstler und Mitarbeiter müssen vor dem Betreten der Stadthalle Metalldetektoren passieren. Dies ist eine Standard-Sicherheitsmaßnahme bei großen Massenveranstaltungen. Die Kontrolle betrifft auch persönliche Gegenstände. Das Verfahren soll verhindern, dass gefährliche Gegenstände auf das Gelände gebracht werden. Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Ordnungsbehörden wird dies gewährleisten.
Hochsicherheitszone
Der gesamte Komplex der Wiener Stadthalle wird abgesperrt und in eine Hochsicherheitszone umgewandelt. Dies umfasst sowohl die Halle selbst als auch angrenzende Bereiche. Es werden fortschrittliche physische Schutzmaßnahmen und Videoüberwachung eingeführt. Rund um das Objekt wird eine verstärkte polizeiliche Überwachung stattfinden. Strenge Kontrollen gelten bereits für die weiteren Zugänge zur Halle.
Priorität für Teilnehmer und Zuschauer
Die Organisatoren der Europäischen Rundfunkunion betonen, dass das Hauptziel der verschärften Vorschriften die Sicherheit aller an der Veranstaltung beteiligten Personen sei. Die neuen Regeln zielen auch darauf ab, die Logistik zu optimieren und Verzögerungen zu vermeiden. Die Zusammenarbeit mit den österreichischen Behörden soll eine reibungslose Umsetzung des Plans gewährleisten. Informationen für das Publikum werden vor dem Wettbewerb umfassend verbreitet.
Die Behörden Wiens und die Organisatoren des Eurovision Song Contest 2026 haben ein umfassendes Paket an Sicherheitsmaßnahmen für die für Mai geplante Veranstaltung vorgestellt. Die Hauptveranstaltungshalle, die Wiener Stadthalle, wird abgesperrt und in eine Hochsicherheitszone umgewandelt. Eine der für das Publikum sichtbarsten Maßnahmen wird das Verbot sein, Taschen und Rucksäcke über einer bestimmten Größe mitzubringen. Die Organisatoren betonen, dass nur kleine Dokumententaschen erlaubt sein werden, die ebenfalls kontrolliert werden. Ziel ist es, den Einlass zu beschleunigen und potenzielle Gefahren auszuschließen. Der Eurovision Song Contest, der seit 1956 von der Europäischen Rundfunkunion organisiert wird, ist eines der größten nicht-sportlichen Fernsehereignisse der Welt und zieht jährlich über 180 Millionen Zuschauer an. Aufgrund seines Umfangs und seines internationalen Charakters erfordert er seit Jahren hochentwickelte und kostspielige Sicherheitsvorkehrungen, insbesondere im Kontext moderner terroristischer Bedrohungen. Ein zentrales Element der Kontrolle werden Metalldetektoren sein, die alle Zuschauer, Künstler, Delegationsmitglieder und technisches Personal passieren müssen. Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Ordnungsbehörden soll einen reibungslosen Betrieb der Kontrollpunkte gewährleisten. Rund um die Stadthalle wird eine verstärkte polizeiliche Überwachung und Videoüberwachung eingeführt, die auch die weiteren Zugänge zum Gelände umfasst. Der Sicherheitsplan wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Rundfunkunion und den österreichischen Behörden, einschließlich Polizei und Sicherheitsdiensten, erstellt. Die Organisatoren versichern, dass die Sicherheit der Tausenden Teilnehmer, Gäste und Zuschauer vor Ort sowie der Millionen Fernsehzuschauer oberste Priorität aller ergriffenen Maßnahmen habe. Die neuen, verschärften Gepäckvorschriften zielen auch darauf ab, die Logistik zu optimieren und Verzögerungen zu vermeiden, die den Ablauf der Veranstaltung stören könnten. Detaillierte Richtlinien und praktische Informationen für Ticketinhaber werden einige Wochen vor Beginn des Wettbewerbs veröffentlicht und versendet.