Am Dienstag in den frühen Morgenstunden kam es in der slowakischen Ortschaft Liptovská Osada zu einem tragischen Frontalzusammenstoß eines polnischen Reisebusses mit einem Holztransporter. Infolge der Kollision geriet der Bus in Brand und brannte vollständig aus. Die Rettungskräfte bestätigten den Tod des Busfahrers am Unfallort. Zwei Passagiere mit schweren Verletzungen wurden ins Krankenhaus gebracht, die übrigen Reisenden wurden in einem örtlichen Kulturzentrum betreut.
Tod des Busfahrers
Infolge des Zusammenstoßes und des Brandes kam der Fahrer des polnischen Busses am Unfallort ums Leben; er war das einzige Todesopfer des Ereignisses.
Brand und Evakuierung
Der Reisebus brannte fast vollständig aus; etwa 30 Passagiere konnten aus dem brennenden Fahrzeug fliehen, und zwei Verletzte wurden ins Krankenhaus gebracht.
Ursachen unter der Lupe
Die Polizei untersucht, warum das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn geriet; der Fahrer des Holztransporters war nüchtern.
Am Dienstag, 17. Februar 2026, gegen 3:30 Uhr morgens, kam es auf der Nationalstraße I/59 in der Ortschaft Liptovská Osada zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein polnischer Fernreisebus auf der Strecke Krakau-Budapest kollidierte frontal mit einem Holztransporter. Nach ersten Ermittlungen der slowakischen Polizei aus der Region Žilina war der Busfahrer aus ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass beide Fahrzeuge schwer beschädigt wurden und im Bus sofort ein heftiges Feuer ausbrach. Bei dem Ereignis kam der Busfahrer am Unfallort ums Leben. Wie lokale Medien und das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten berichten, befanden sich etwa 30 Personen im Fahrzeug, überwiegend polnische Staatsbürger. Die meisten Passagiere konnten den brennenden Wrack aus eigener Kraft verlassen. Zwei Personen in schwerem Zustand wurden ins Krankenhaus transportiert, während die übrigen Verletzten vor Ort oder im Gemeindehaus medizinische Hilfe erhielten. Die Straße zwischen Ružomberok und Banská Bystrica war für viele Stunden vollständig gesperrt. Die Route über Donovaly in der Slowakei ist eine wichtige, aber technisch anspruchsvolle Verbindung zwischen Polen und Südeuropa, die durch zahlreiche Serpentinen und ein hohes Verkehrsaufkommen von Lastwagen gekennzeichnet ist. Slowakische Ermittler unter Aufsicht der Staatsanwaltschaft haben eine gründliche Untersuchung zur genauen Unfallursache aufgenommen. Die Dienste überprüften die Nüchternheit des LKW-Fahrers – der Test war negativ. Vor Ort waren mehrere Feuerwehreinheiten und zahlreiche Rettungsteams im Einsatz. Das polnische Konsulat in Bratislava steht in ständigem Kontakt mit den lokalen Behörden, um den betroffenen Landsleuten und ihren Familien notwendige Unterstützung zu gewährleisten. „Heute gegen vier Uhr morgens ereignete sich auf slowakischem Gebiet ein Unfall eines Busses von Budapest nach Krakau, in dem sich polnische Staatsbürger befanden; bei dem Ereignis gibt es ein Todesopfer.” — Maciej Wewiór 30 — Personen reisten mit dem polnischen Reisebus Ablauf der Ereignisse in Liptovská Osada: 17. Februar, 03:30 — Zusammenstoß der Fahrzeuge; 17. Februar, 03:45 — Busbrand; 17. Februar, 04:15 — Eintreffen der Rettungskräfte; 17. Februar, 08:00 — Straßensperrung
Mentioned People
- Maciej Wewiór — Pressesprecher des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten, der über die Nationalität der Betroffenen und das Ausmaß der Tragödie informierte.