Der US-Außenminister Marco Rubio stattete Budapest einen offiziellen Besuch ab und erklärte das tiefe Engagement Donald Trumps für den politischen Erfolg des ungarischen Ministerpräsidenten. Der Besuch findet in einem kritischen Moment des Parlamentswahlkampfs statt, in dem die regierende Fidesz-Partei einer erstarkenden Opposition unter der Führung von Péter Magyar gegenübersteht. Rubio kündigte die Bereitschaft der USA an, die ungarische Wirtschaft zu stabilisieren, und bezeichnete die derzeitigen Beziehungen als „goldenes Zeitalter“ der bilateralen politischen und energiepolitischen Zusammenarbeit.
Der Chef der US-Diplomatie Marco Rubio beendete seine Europareise mit einem Besuch in Budapest, wo er sich mit Ministerpräsident Viktor Orbán traf. Der US-Politiker ließ keine Zweifel an den Präferenzen des Weißen Hauses, indem er direkt erklärte, dass Donald Trump stark in den Sieg der derzeitigen Regierung bei den für den 12. April geplanten Parlamentswahlen involviert sei. Während einer gemeinsamen Pressekonferenz betonte Rubio, dass Orbáns Erfolg mit dem Erfolg der Vereinigten Staaten identisch sei, was als beispiellose Einmischung einer ausländischen Administration in den Wahlprozess eines Verbündeten interpretiert wird. Die ungarisch-amerikanischen Beziehungen haben sich nach der Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus rapide erwärmt, was im Kontrast zur Zeit der Demokraten-Regierung steht, als Budapest wegen Verstößen gegen Rechtsstaatlichkeitsstandards kritisiert wurde.Der ungarische Ministerpräsident bezeichnete die derzeitigen Beziehungen als „goldenes Zeitalter“ und betonte, dass beide Nationen noch nie in der Geschichte einander so nahe standen. Orbán nutzte das Treffen, um den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu kritisieren und ihm brutale Einmischung in die ungarische Innenpolitik vorzuwerfen. Der ungarische Führer erklärte zudem, dass der Konflikt in der Ukraine 2022 nicht ausgebrochen wäre, wenn Trump an der Macht gewesen wäre. Ein weiterer Gesprächspunkt war der <przypis title=