Die US-Streitkräfte haben einen weiteren kinetischen Angriff auf ein Wasserfahrzeug in der Karibik durchgeführt, das des Schmuggels illegaler Substanzen verdächtigt wird. Bei der Operation kamen drei Männer ums Leben, die von der Armee als "Drogenterroristen" bezeichnet werden. Diese Maßnahmen sind Teil einer breiteren Kampagne gegen kriminelle Organisationen, die seit ihrem Beginn bereits fast 150 Menschenleben gefordert hat, wie Daten der United Press International bestätigen.
Eliminierung von drei Schmugglern
US-Streitkräfte haben drei Männer, die der Zusammenarbeit mit Drogenkartellen in der Karibik verdächtigt wurden, ausgeschaltet.
Anstieg der Opferbilanz
Die Gesamtzahl der Opfer der laufenden US-Anti-Drogen-Kampagne ist gestiegen und beträgt derzeit fast 150 Personen.
Einsatz kinetischer Gewalt
Das Militär führte einen direkten Feuerangriff auf eine Einheit auf einer Handelsroute von Drogenhändlern durch.
Das US-Südkommando (SOUTHCOM) informierte über einen Angriff auf ein Boot, das an Drogenhandelsoperationen beteiligt war. Dieses Ereignis ist Teil einer eskalierenden Militärkampagne der Regierung Donald Trump gegen Kartelle aus Lateinamerika. Der kinetische Angriff wurde auf der Grundlage von Geheimdienstinformationen durchgeführt, die die Präsenz der Einheit auf bekannten Schmuggelrouten bestätigten. Das US-Kriegsministerium veröffentlicht regelmäßig Aufnahmen dieser Operationen in sozialen Medien und betont das Fehlen eigener Verluste. Während einige Quellen das Codewort "Operation Southern Spear" nennen, deuten andere Berichte auf den Namen "Operation Southern Harpoon" hin. Unabhängig von der Nomenklatur weckt der Umfang der Aktionen aufgrund der hohen Zahl der Todesopfer zunehmendes internationales Interesse, die nach neuesten Schätzungen an die Schwelle von 150 während der gesamten Kampagne getöteten Personen heranreicht. US-Interventionen in der Karibik und Mittelamerika haben eine lange Geschichte, die bis zur Monroe-Doktrin des 19. Jahrhunderts zurückreicht, doch die derzeitige Einstufung von Drogenkartellen als Terrororganisationen stellt eine erhebliche Verschärfung der nationalen Sicherheitsdoktrin dar. Das Weiße Haus argumentiert, dass die Vereinigten Staaten sich in einem "bewaffneten Konflikt" mit Drogenhandelsorganisationen befinden, was den Einsatz regulärer Streitkräfte anstelle von Standardpolizeiverfahren und der Küstenwache rechtfertigen soll. Kritiker dieser Maßnahmen weisen jedoch auf das Risiko von Fehlern und mangelnde Transparenz im Prozess der Zielauswahl hin, die als Designated Terrorist Organizations bezeichnet werden. „Przeprowadziliśmy śmiercionośny atak kinetyczny na statek należący do wyznaczonych organizacji terrorystycznych” (Wir haben einen tödlichen kinetischen Angriff auf ein Schiff durchgeführt, das ausgewiesenen Terrororganisationen gehört) — Mitteilung des Kriegsministeriums auf der Plattform X Geschätzte Anzahl der Opfer von US-Anti-Drogen-Operationen: Frühere Berichte: 120, Aktuelle Bilanz: 150 3 — getötete Schmuggler beim letzten Angriff
Mentioned People
- Donald Trump — US-Präsident, dessen Regierung eine Offensive gegen Kartelle führt.